Ares
03.06.2004, 00:19
Dienstag hat meine Gruppe mit einer neuen Kampagne begonnen.
Wir befinden uns im Jahr 3049 knapp drei Monate vor dem Kampf auf "the Rock"
Unsere drei Charaktere, ein Yuppie Arzt aus dem Steinerraum, ein ExBulle mit dunkler Vergangenheit in Bezug auf Piraterie aus der Peripherie und eine leicht verjüngte und unerfahrenere Version meines Indianermechkriegers aus den LFW, sind durch verschiedene Umstände dazu gezwungen zusammen für einen Konzern als Söldner zu arbeiten.
Naheliegender Weise wurden wir nicht als reguläre Truppen in die Schlacht geführt, sondern mit einem Spezialauftrag betraut:
Vollkommen überaschenderweise wurden wir auf den Kuritaplaneten Ashio verschifft, unser Auftrag: Eine Gruppe von aufrührersichen Studenten einer Uni von Robinson daran hindern einen Anschlag auf den dortigen Garnisonsbefehlshaber zu verhindern und so weitere Spannungen an der Grenze zu vermeiden. Dabei standen wir unter der Leitung eines hohen Beamten der Planetenregierung.
Unsere Strategie (sofern man von einer solchen sprechen kann) war es uns in das Vertrauen der Studenten (die, ich weiß nicht wie und mein GM wollte es uns auch nicht verraten, mehrere Kilo Sprengstoff, Handfeuerwaffen und ein Scharfschützengewehr in das System schmuggeln konnten) zu schleichen.
Eine eher unrümliche Eskarpade meinerseits (hatte was mit dem Rotlichtmilieu, Zechprellerei, nackt in der Gosse aufwachen, mit der Schrotflinte die Klamotten zurückholen zu tun) hatte einige Yakuza uns gegenüber verstimmt.
Statt meinen Vorschlag zu übernehmen und einfach die Bande in ihrem Zimmer mit dem eigenen Sprengstoff wegzublasen, entschieden wir uns für einen Weg bei dem weniger Zivilisten draufgehen sollten:
Die Yakuza sollte uns die Drecksarbeit übernehmen indem wir durch eine geschickte Lügengeschichte die beiden Parteien aufeinander hetzten.
Wiedererwartend (die Yakuzaburschen waren scheinbar wirklich nicht die hellsten) dezimierten sich die beiden Parteien soweit, dass wir die schwer angeschlagenen überlebenden Studenten einfach festnehmen konnten.
Der Beamte übernahm die Gefangenen und bat uns zu einer Unterredung in seine Limosine.
Dort eröffnete er uns, dass unser Auftrag noch nicht beendet sei.
Er wolle, dass wir jetzt nach dem vereitelten Anschlag selber einen begehen an dem amtierenden Herrscher des Planeten um so diesem Beamten den Weg frei zu machen. Das ganze sollten wir den Lyranern anhängen. Andernfalls würden wir ihr Schicksal teilen.
An dieser Stelle mussten wir das Spiel unterbrechen.
In diesem Auto sitzend können wir uns kurz verständigen.
Unsere Optionen sind folgende:
a) Wir tun wie uns befohlen, riskieren dabei drauf zugehen und werden hinterher vermutlich sowieso als unliebsame Zeugen eliminiert
b) Wir weigern uns und werden als unliebsame Zeugen eliminiert
c) Mein Chara zieht seine Schrotflinte aus dem Aktenkoffer und nimmt den Beamten als Geisel, wir fliehen mit dem Auto können von Glück reden wenn wir nicht binnen drei Stunden tot sind
d) Jemand hat einen wesentlich besseren Vorschlag der uns ein Entkommen ermöglicht, vorzugsweise lebend...
Ich bitte um konstruktive Mitarbeit
Wir befinden uns im Jahr 3049 knapp drei Monate vor dem Kampf auf "the Rock"
Unsere drei Charaktere, ein Yuppie Arzt aus dem Steinerraum, ein ExBulle mit dunkler Vergangenheit in Bezug auf Piraterie aus der Peripherie und eine leicht verjüngte und unerfahrenere Version meines Indianermechkriegers aus den LFW, sind durch verschiedene Umstände dazu gezwungen zusammen für einen Konzern als Söldner zu arbeiten.
Naheliegender Weise wurden wir nicht als reguläre Truppen in die Schlacht geführt, sondern mit einem Spezialauftrag betraut:
Vollkommen überaschenderweise wurden wir auf den Kuritaplaneten Ashio verschifft, unser Auftrag: Eine Gruppe von aufrührersichen Studenten einer Uni von Robinson daran hindern einen Anschlag auf den dortigen Garnisonsbefehlshaber zu verhindern und so weitere Spannungen an der Grenze zu vermeiden. Dabei standen wir unter der Leitung eines hohen Beamten der Planetenregierung.
Unsere Strategie (sofern man von einer solchen sprechen kann) war es uns in das Vertrauen der Studenten (die, ich weiß nicht wie und mein GM wollte es uns auch nicht verraten, mehrere Kilo Sprengstoff, Handfeuerwaffen und ein Scharfschützengewehr in das System schmuggeln konnten) zu schleichen.
Eine eher unrümliche Eskarpade meinerseits (hatte was mit dem Rotlichtmilieu, Zechprellerei, nackt in der Gosse aufwachen, mit der Schrotflinte die Klamotten zurückholen zu tun) hatte einige Yakuza uns gegenüber verstimmt.
Statt meinen Vorschlag zu übernehmen und einfach die Bande in ihrem Zimmer mit dem eigenen Sprengstoff wegzublasen, entschieden wir uns für einen Weg bei dem weniger Zivilisten draufgehen sollten:
Die Yakuza sollte uns die Drecksarbeit übernehmen indem wir durch eine geschickte Lügengeschichte die beiden Parteien aufeinander hetzten.
Wiedererwartend (die Yakuzaburschen waren scheinbar wirklich nicht die hellsten) dezimierten sich die beiden Parteien soweit, dass wir die schwer angeschlagenen überlebenden Studenten einfach festnehmen konnten.
Der Beamte übernahm die Gefangenen und bat uns zu einer Unterredung in seine Limosine.
Dort eröffnete er uns, dass unser Auftrag noch nicht beendet sei.
Er wolle, dass wir jetzt nach dem vereitelten Anschlag selber einen begehen an dem amtierenden Herrscher des Planeten um so diesem Beamten den Weg frei zu machen. Das ganze sollten wir den Lyranern anhängen. Andernfalls würden wir ihr Schicksal teilen.
An dieser Stelle mussten wir das Spiel unterbrechen.
In diesem Auto sitzend können wir uns kurz verständigen.
Unsere Optionen sind folgende:
a) Wir tun wie uns befohlen, riskieren dabei drauf zugehen und werden hinterher vermutlich sowieso als unliebsame Zeugen eliminiert
b) Wir weigern uns und werden als unliebsame Zeugen eliminiert
c) Mein Chara zieht seine Schrotflinte aus dem Aktenkoffer und nimmt den Beamten als Geisel, wir fliehen mit dem Auto können von Glück reden wenn wir nicht binnen drei Stunden tot sind
d) Jemand hat einen wesentlich besseren Vorschlag der uns ein Entkommen ermöglicht, vorzugsweise lebend...
Ich bitte um konstruktive Mitarbeit