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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MWDA-Romane


Canis
12.05.2004, 14:21
Ich habe die ersten 3 MWDA-Romane auf deutsch gelesen und ich finde sie sind alle nach dem selben Schema aufgebaut:

Die HPG-Kommunikation bricht zusammen, irgendjemand versucht einen Planeten an eine Partei zu verschachern und dann kommt ein großer Held und rettet den Tag.

Bekommt jetzt jeder Planet der Republik der Sphäre seinen eigenen Roman?

Ich will auf keinen Fall die Romane schlecht machen, vom Aufbau und Stil gefallen sie mir; besser als die letzten CBt-Romane.

Was haltet ihr davon?

Direktor Andreijew
12.05.2004, 14:51
Ich kann Dich etwas beruhigen:
Ab ca. Band 4 verlaufen die Romane nicht mehr nach Schema X.
Ob sie gut oder schlecht sind bleibt weiterhin Ansichtssache. Aber diesbezüglich haben wir ja in der CBT-Linie auch schon einiges erleiden müssen.

Die letzten paar (so ca. ab 7 auf englisch) haben mir gar nicht mal so schlecht gefallen.

mr-grudenko
12.05.2004, 16:04
Original von Direktor Andreijew
Ab ca. Band 4 verlaufen die Romane nicht mehr nach Schema X.


Falls sich das auf die 'Proving Ground' Romane bezieht, beginnt dann halt das Schema Y :D (*Spoiler* Motto: "Hilfe, wir sind zu doof für die Vorneverteidigung und müssen uns erst durch eine Entscheidungsschlacht munchen.")

Mit Ausnahme des ersten Roman, der einfach mal eine un-cBT mäßige Perspektive hatte und sich nicht einbildete, sofort die unglaublich mega-wichtigen Ereignisse beschreiben zu müssen (oh Mann, ich lobe eine Stackpole Roman, in der der kleine Prinz vorkommt :rolleyes: ), fand ich es bisher eher öde bis mäßig.
Anscheinend behindert die immer noch etwas schwammige Hintergrundgeschichte (die im Gegensatz zur 3025er Zeitlinie nicht ganz so viele Freiheiten erlaubt, solange man in der RotS bleibt), doch ziemlich das Abfassen brauchbarer Geschichten.

Direktor Andreijew
12.05.2004, 19:50
@Grudenko:
Naja, zugegeben. Seit ca. "Operation Excalibur" blende ich Schlachten in BT-Büchern nur noch aus und konzentriere mich aufs drumherum, die Story und vor allem Charaktere. Darauf bezog sich mein obiger Kommentar.

Herzog Sandoval ist einfach nur kultig :D

luckrider
21.06.2004, 18:19
Ich finde (gerade Bd. 10 gelesen), dass die Roman besser werden, der letzte versprüht gerade zu cBT Charme (Bd. 10 "Flight of the Falcon", das Buch zur neuen MW:DA Erweiterung Falcon's Prey).

Warnen muss ich persönlich leider vor Band 8 (Engl. "Patriot's Stand"), der zwar meine geliebten Söldner, hier die Hansen's Roughriders, featured, aber leider total ungeniale Gegner darstellt, was speziell cBT-Bücher-Fans (I consider myself one, having read all of them) ziemlich, ziemlich nerven dürfte (obwohl er ansonsten nicht schlecht geschrieben ist).

Merten
23.07.2004, 20:32
So nu n habe ich ich aus purem Lernfrust mal abgelenkt und tatsächlich Buh 2 von MWDA gelesen.

Positiv: besserer Stil als CBT am Ende der Bücher
Der versuch es gut aussehen zu lassen.
Storyline mit Potential.

Negativ:
Krampfhafter Versuch auch ja den wiedererkennungswert mit Cbt zuz bringen (Redburn, Sandoval, Radick, etc etc etc.)
Berechenbare Story (gerade in Band zwei war sofort klar wer Tassa Kay war ind dass schon in der mitte des Buches. *grrr*) das ist echt dass was mich schwer stört irgendwie zu durchschaubar.


Ich werde mir morgen wohl mal band 3 holen und sehen wie es weitergeht....


Was ich jedoch hoffe ist dass die hier in den ersten beiden Büchern aufgebauten Chracktee irgedwann zusammengeführt werden.

Marodeur
24.07.2004, 14:10
Ich möchte zu Bd 2 von MW: DA nur bemerken:

Ich bin beim Lesen mehrmals eingeschlafen!

Direktor Andreijew
24.07.2004, 14:24
Und ich kann nur sagen: So langsam werden die gut!
Irgendwann (ab Bd. 4?) gibts eine mässige Trilogie, aber danach gehts aufwärts.
Plötzlich gibts dann wieder richtig nette Persönlichkeiten, wie der Duke Sandoval zum Beispiel mit seiner PR-Tour oder die Hinterwäldler-Anführerin beim Anheuern von Söldnern auf Galatea :D

willhelm_tell
24.07.2004, 19:01
Also ich hab Band 3 durch und musste ein ernstes gähnen unterdrücken.
Wir können uns ja über munchige Entscheidungsschlachten nerven, aber da passiert immerhin etwas.
Der Kampf um Mirach kommt so langweilig und monoton daher, dass ein Telefonbuch im vergleich spannend wirkt.

Colonel Sören
05.08.2004, 17:34
So, der nächste Mechwarrior Band is erschienen.
Name: Der Himmel schweigt. Vom Autorenduo Martin Del Rio.
Das Englische Orginal soll ja schon kein bringer gewesen sein, stellen wir uns allso auf MechFu ein!^^

luckrider
20.10.2004, 23:50
Aktueller Band auf englisch:

Hunters of the Deep - er handelt vom Clan Seafox für alle Clanner und Seafox-Fans.

Rover
23.10.2004, 23:03
Hmm, wenn ich mal meine bescheidene Meinung dazugeben darf: Finger weg von HUNTERS OF THE DEEP! Für mich der bei weitem schlechteste und langweiligste Roman. Randall Bills mag ein hervorragender Spieldesigner sein, aber vom Schreiben sollte er die Finger lassen. So was Schlimmes - autsch. Ich mochte schon seine CBT Romane nicht besonders, aber das hier ist echt grausam! Da lobe ich den letzten Roman von Loren Coleman, BLOOD OF THE ISLE, weil dieses Buch für mich am ehesten an alte CBT-Traditionen anknüpft: Mechs, Mechs, Mechs, Raumschlacht mit Kriegsschiffen, Mechs, natürlich auch eine Menge Panzer und Infanterie, aber ganz klar liegt bei diesem Roman das Hauptaugenmerk auf dem BattleMech als "king of the battlefield". Loren, keep going, man!

Wenn man sich die Vorstellungen der DA-Macher mal genauer ansieht dann scheint es eh bald wieder zu CBT-Wurzeln zurückzukehren: Stormhammers werden von den Lyranern absorbiert, die Northwind Highlanders in die Armee der Republik. Nur noch eine Frage der Zeit, ehe die Dragons Fury von Haus Kuria und die Swordsworn von Haus Davion geschluckt werden, wenn ihr mich fragt. Und dann sind wir wieder da, wo CBT aufgehört hat. Wirklich gespannt bin ich darauf, was sich die DA-Macher mit Haus Marik einfallen lassen.

-js-
25.10.2004, 11:05
Ich fand Hunters of the Deep keineswegs schlecht. Hervorragend war es auch nicht. Wie alle Romane von Randall Bills bis jetzt war es meine Meinung nach durchschnitt.
Ich fand die Beschreibung vom Leben als Sea Fox und deren Denkweise aber beeindruckend. Das war IMHO sehr gut getroffen.

luckrider
25.10.2004, 21:49
Kann mich meinem Vorschreiber in allen Punkten 100%ig anschließen. Nicht weltbewegend aber spannend, wegen der Seafoxes. Und über die gab es im BT-Universum bekanntlich nicht sehr viele (keine?) Romane.

Der Söldner
25.10.2004, 21:57
Die Diamanthaie sind eigentlich in keinem Roman explezit behandelt worden (Sie wurden ja erst später wieder zu Seefüchsen)

Rover
26.10.2004, 05:05
Naja, wenn ich CBT oder DA Romane kaufe, dann will ich Action und den Handlungsfaden innerhalb der gesamten (CBT oder DA) Geschichte sehen. Natürlich, ein bißchen Drumherum und Erklären ist auch gut, aber ich will Kämpfe und will zumindest ansatzweise sehen, was dieses Buch für die Fortsetzung des Universums tut. Weder den einen noch den anderen Zweck erfüllt dieses Buch, zumindest für mich. Kämpfe? Ob nun Duell oder richtige Schlacht ist mir im Prinzip wurscht, aber wieviele Kämpfe sind da in HUNTER OF THE DEEP beschrieben? Zwei? ZWEI??? Ich glaub' ich spinne. Nee Jungs, im BT-universum dreht sich nun mal alles um den Krieg. Diese Geschichte hier hätte man auch in drei Sätzen in einem FM oder was ähnlichem beschreiben können. in meinen Augen definitiv kein Roman, der die Handlung innerhalb von DA vorantreibt. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung...

Colonel Sören
27.10.2004, 18:40
@rover: Bei CBT waren es meistens die Romane die, die wenigsten Kämpfe enthielten, die das Universum am meisten vorantrieben.
Man sehe sich nur die Kriegerkaste an, nicht viele Kämpfe aber trotzdem ein hammer Buch, das für die Geschichte der IS sehr prägend war.

Marodeur
27.10.2004, 20:35
Zumal die Kämpfe auf Dauer langweilig werden: Ewiggleiche Formulierungen über blitzende Laser, ratternde AKs und kreischende LSR, verzweifeltes Grabschen nach dem Vetoschalter, hektisches Rüttlen an den Steuerknüppeln, wagemutiges Stürmen unter schwerem Beschuß.
Irgendein cBT-Roman nahm das sogar mal als Steilvorlage zu einem ironischen Seitenhieb.

Der Söldner
27.10.2004, 21:40
Ich finde es bei den DA Romanen ja irgendwie lustig das die ne Betonung drauf legen das nen Mech gleich überhitzt nur weil er mal kurz rennt...nen CBT Mech hat Standardmässig mindestens 8 WTs, der kann also rennen und noch durch die Gegend feuern

Rover
28.10.2004, 02:50
@Sören: Hmmm, ich weiß ja nicht, welche Ausgabe von DIE KRIEGERKASTE du hast, aber in meiner hauen sich die Wölfe und die Falken gegenseitig so sehr auf die Mütze, daß sie hinterher kaum noch STRAVAG sagen können. Ich gebe dir Recht, daß es eines der besten CBT Bücher ist, und ja, die meisten Kämpfe wurden nicht beschrieben, nur erwähnt, aber wenigstens hat sich da ja was getan. In HUNTERS OF THE DEEP gurken die Clanner doch nur auf diesem Planeten rum und versuchen Geschäfte zu machen - boooooring! Wie das den Handlungsfaden weitertreiben soll ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Aber hey, ich mag mich täuschen.

Colonel Sören
28.10.2004, 17:38
@rover: Oh, jetzt haben wir an einander vorbei geredet.
Es ging mir lediglich um das Kämpfen in den Romanen.
Auch bei CBT gibt es Bücher in denen nicht viel gekämpft wird, die aber auch die Geschichte kein Stück weiterbringen. Man schau sich nur mal Fernes Land und Höhenflug an.

Rover
29.10.2004, 05:10
Fernes Land - grausam!
Höhenflug - hab' ich nicht, weil mich andere davor gewarnt haben. Mit HUNTER OF THE DEEP will ich nur einfach andere warnen - sozusagen den Gefallen zurückgeben. Natürlich ist der Roman Geschmackssache, und wenn einige ihn mögen - nur zu. Ich bleibe allerdings bei meiner Meinung: Geld- und Zeitverschwendung.

@ Marauder: Leider ist es sprachlich bedingt, immer wieder die gleichen Formulierungen lesen zu müssen. Ich glaube, Mike Stackpole hat mal geschrieben, daß er so um die achtzehn Formulierungen kennt, wie man das Abfeuern einer PPK (ich glaube, es war eine PPK) beschreiben kann. Ob es nun achtzehn oder dreißig sind, irgendwann ist der Wortschatz einfach erschöpft, und dann sind Wiederholungen eben unumgänglich. Aber ich genieße einfach gut beschriebene Kämpfe, egal, ob ich die Formulierungen schon ein dutzend mal gesehen habe oder nicht. Zumindest ist da Action - und kein langatmiges Feilschen um Lieferverträge an einen Hinterwäldlerplaneten. Da sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ja spannender zu lesen:)

Der Söldner
29.10.2004, 20:46
Höhenflug ist gar nicht so schlecht wie viele es machen, es ist eben nur anders, denn genaugenommen ist es auch kein BT Roman sondern nur von Hexne in der BT Reihe herausgebracht worden.

Canis
30.10.2004, 10:39
Fernes Land ist für mich eines der besten Bücher der BT-Serie, eben weil es so anders ist. Und gekämpft haben die da auch genug.

Rover
30.10.2004, 18:31
Ich denke mal, wir sollten hier nicht anfangen zu diskutieren, welche CBT Romane gut oder schlecht sind, weil dieser Threat ja über MWDA Romane spricht. Man kann sicher Parallelen zu CBT Büchern ziehen, aber wir sollten uns doch auf Dark Age konzentrieren, oder?

Merten
14.12.2004, 13:16
Also ich bin gerade dabei Band 4 von MWDA zu lesen und muss sagen dass mir gerade Tassy Kay (Anastasia Kerensky) total überzogen dargestellt ist.

Erst legt sie einfach jemanden um u den Frust zu beseitigen und dann der Test gegen Kal Radick ... Irgendwie habe ich den Eindruck dass da mit überzogener Härte und Brutalität Lücken in der Story verdeckt werden.

Rover
16.12.2004, 03:55
Naja, Merten, wenn man bedenkt, in welche Schuhe die DA-Macher Tassa Key stecken wollen...ist nun mal nicht einfach, die Nachfolge der Schwarzen Witwe anzutreten. In späteren Romanen ist die Charakterformung Tassas ein wenig konfus, um es mal milde auszudrücken, ohne zuviel zu verraten.

Marodeur
16.12.2004, 17:37
Original von Merten
Erst legt sie einfach jemanden um u den Frust zu beseitigen und dann der Test gegen Kal Radick ... Irgendwie habe ich den Eindruck dass da mit überzogener Härte und Brutalität Lücken in der Story verdeckt werden.

Lücken weniger als inkonsequente Charakterentwicklung. In einem Roman eine normale Clankriegerin auf "Sight-Seeing-Tour", im nächsten eine machtgeile Soziopathin mit Tendenz zur Persönlichkeitsspaltung - wie sie mit ihrer Anastassia Kerensky/Tassa Kay-Masche durch die Ausbildung gekommen ist, bleibt mir ein Rätsel. Anscheinend legen die Clans bei der Ausbildung kaum noch Wert auf psychologische Belastbarkeit.
Wobei mich weniger die Brutalität gestört hat, die gab´s in der Hinsicht schon (vgl. Vald Ward gegen Elias Crichell), als eher die fehlende Notwendigkeit. Ein lebender Radick wäre immer noch als Feldkommandeur zu ge(ver)brauchen gewesen.

Merten
16.12.2004, 17:55
Stimmt auch die Unnötige überzogene Art des Verhaltens ist ir etwas zuwieder, vor allem sind dass Anklänge an eine bestimmte Cabbalero die mir nicht gefallen.

Rover
19.12.2004, 20:06
Original von Colonel Sören
@rover: Bei CBT waren es meistens die Romane die, die wenigsten Kämpfe enthielten, die das Universum am meisten vorantrieben.
Man sehe sich nur die Kriegerkaste an, nicht viele Kämpfe aber trotzdem ein hammer Buch, das für die Geschichte der IS sehr prägend war.

Habe mir gerade "THE SCORPION JAR" zugelegt, den aktuellen Band von DA. Es trifft definitiv Sörens obengenannte Qualität, aber es ist spannend zu lesen. Wie die alten Chinesen schon sagten: "Mögest du in interessanten Zeiten leben (may you live in intresting times)." Ohne zuviel verraten zu wollen, aber es ist das Ende der Ära einer sehr bekannten Person im BT Universum, hat Politik und Intrigen und Machtkämpfe und scheint für mich auf jeden Fall die Handlung im DA-Universum voranzutreiben. Man darf wohl gespannt sein, was sich aus dem Plot ergeben wird, zusammen mit den Ankündigungen der letzten Wochen über AGE OF DESTUCTION. Das Debütbuch von Author Jason M. Hardy im Zeitalter der Mechs ist sehr gut gelungen, denke ich.

Salubri
21.02.2005, 09:45
Ich muss ehrlich sagen das ich die bisher erschienenen Bücher von MW:DA meistens kurzweilig unterhalten haben, wenn auch die ersten beiden eigentlich vom gleichen auf verschiedenen Planeten handeln und der dritte irgendwie zu langatmig war.

Jetzt zum negativen: für mich hat das recht wenig mit BattleTech zu tun, abrüstung wegen weniger Kriege? na klasse, wofür man früher bestenfalls eine RKG (ca. 8.000 - 9.000 Mann incl. verwaltung usw.) benötigte und riskierte benötigt man jetzt ganze Armeen von mehreren 10.000 Mann ... na klasse!
Genauso wie die Aktion mit Anastasia Kerensky ... "streng Clanmäßig erzogen" ... [Den Toten Dienen, S.222: "Ich bin gekommen um dich zu verstärken. Kriya Wolf vom Kreuzritter-Sternhaufen an deiner rechten Flanke" "Willkommen Kriya. Hier bist du richtig. Nur keine Scheu, der Jupiter ist groß genug für uns beide"]

Naja, davon abgesehen das ich im allgemeinen mit dem Hintergrund nicht so ganz einverstanden bin wenn ich das mal so sagen darf, aber das wurde glaube ich schon genug diskutiert.

Schleierweber
21.02.2005, 17:16
Stimmt, die Stahlwölfe benehmen sich nicht sehr clanmäßig, ich hoff mal das des die Jadefalken (die ja als echter Clan, nicht als Splittergruppe auftreten) besser machen. Aber vielleicht bringen die dann das Argument, dass die getrennt von den Heimatwelten in der IS leben, Weiß da jemand was, der die egnlsichen Bücher schon gelesen hat?

Rover
22.02.2005, 03:29
Ich wüßt schon was, aber will nicht die Spannung wegnehmen :D

Canis
24.02.2005, 17:35
Ich finde die MWDA-Romane eigentlich recht gut.
Galaxiscommander A. Kerensky ist allerdings etwas nervig. Als Tassa Kay gefiel sie mir doch besser.

Sind die Stahlwölfe nun eigentlich eine ehemalige Galaxis des Wolfclans oder der Wölfe im Exil?

Ausserdem steht in "Den Toten Dienen", das Anastacia Kerensky von den Wölfen auf Arc Royal kommt.
Heisst das
1. das der Wolfsclan irgendwann zwischen 3067 und 3130 Arc Royal besetzt hat oder
2. die beiden WolfClans sich wieder vereinigt haben?

Colonel Sören
24.02.2005, 18:11
Die Stahlwölfe bilden sich aus ehemaligen Mitgliedern des Wolfclans, haben aber ne Anführerin der Wölfe im Exil!

@Rover: Ich hab extra nen Spoiler Thread aufgemacht! ;)

Rover
25.02.2005, 01:41
Original von Canis
Ich finde die MWDA-Romane eigentlich recht gut.
Galaxiscommander A. Kerensky ist allerdings etwas nervig. Als Tassa Kay gefiel sie mir doch besser.

Sind die Stahlwölfe nun eigentlich eine ehemalige Galaxis des Wolfclans oder der Wölfe im Exil?

Also wenn ich die bits und pieces jetzt richtig zusammengesetzt habe sind die Stahlwölfe Nachkommen der ehemaligen Delta-Galaxis unter Katya Kerensky vom Wolfsclan, nicht den Exilwölfen. Nach Formung der Republik haben sie sich entschlossen dort zu siedeln. Katya Kerensky war ja eine der wenigen Wardens, die noch bei Vlads Wölfen gedient hat (und wahrscheinlich auch für Phelan spioniert hat).

Ausserdem steht in "Den Toten Dienen", das Anastacia Kerensky von den Wölfen auf Arc Royal kommt.
Heisst das
1. das der Wolfsclan irgendwann zwischen 3067 und 3130 Arc Royal besetzt hat oder
2. die beiden WolfClans sich wieder vereinigt haben?

Weder - noch. Anastassia Kerensky kommt von den Exilwölfen auf Arc Royal, die dort noch immer leben und eng mit den Kell Hounds zusammenarbeiten. Erinnere dich: in "Die Kriegerkaste" hat Natascha Kerensky Phelan beim Abschied ein Röhrchen mit ihrem Genmaterial übergeben, wahrscheinlich wohl wissend, daß sie den Widerspruchskrieg gegen die Falken nicht überleben würde. Phelan hat das Zeug mit in die IS gebracht. Es ist daher mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß Tassa Kay aus diesem Röhrchen entsprungen ist.


Original von Colonel Sören@Rover: Ich hab extra nen Spoiler Thread aufgemacht!

Ich weiß, danke. :D Trotzdem werde ich nicht zuviel darin verraten, es sei denn der Bedarf nach mehr Information ist wirklich da. Ich will den wirklich interessierten MWDA-Fans ja nicht die Spannung nehmen und hinterher dafür gekreuzigt werden... :P

Colonel Sören
25.02.2005, 12:16
@rover: Da mach dir mal keinen Kopf. Spoiler liest jeder auf eigene Gefahr!
Außerdem, wer dich kreuzigt, denn kreuzige ich! ;)

Rover
26.02.2005, 07:30
*salutier* Danke, Sir!

Merten
26.02.2005, 08:50
ISt eigentlich der für März angekündigte Roman bereits erhältlich?
Denn ich hoffe inständig das nun etwas gescheites kommt nach der IMO etwas enttäuschenden Northwind Reihe.

Colonel Sören
26.02.2005, 15:32
@merten: Der neueste Roman, ist noch der letzte Teil der Nothwind Trilogie.
Denke mal das wir mit dem neuesten Roman so im April rechnen können.

Rover
26.02.2005, 19:07
*konfus* Sprecht ihr jetzt von den neuesten DEUTSCHEN Ausgaben? Die Northwind Trilogie ist doch schon längst Geschichte. ?(

Colonel Sören
27.02.2005, 12:50
@rover: Jup, wir sprechen von den deutschen Büchern.

Graydc2705
02.05.2005, 11:35
das neueste deutsche buch behandelt mal endlich die konf cap, typisch loren coleman halt,ist aber spannend zu lesen und interesante dinge werden aufgeklärt.





Erstmal bin ich immernoch der überzeugung, dass Devlin Stone(Stein((ER))) der totgeglaubte bruder von Viktor ian steiner davion ist,das würde erklären,warum viktor ihm half,,,,, es gibt ja bei dem buch,wo er gestorben sein sollte, im epilog glaube ich,eine szene,wo er erweachte,irgendwo,an einemunbekannten ort.

Wichtiger ist mir aber,dass ich colemans buch gerade durchgelesen habe,und ich muss sagen,es war das erste wirklich gute Buch was an alte Zeiten erinnern lässt,, ein bisschen mer Battlemechs als aus den ersten Büchern waren auch zu sehen.
Sun Tzu liao lebt,was für mich durchaus interesant ist,vieleicht wird er noch eine größere Rolle spielen, wenn daoshen es herrausfindet,(falls er es noch nicht weiss,,,göttliche kraft halt) und wieder aufgetaut..es hiesse ja nur,es sei riskant,aber nicht unmöglich:-)
Des weiteren finde ich es bemerkenswert, wie coleman mit einer einzigen Erwähnung nicht offiziel,aber in Offiziel die Mutter von Daoshen preisgab. Da Suntzu gegen ende der cbt linie mit der tochter der Magistrix Canopus bandelte,und diese schwarz war, und Daoshen auch dunkle haut haben soll, ist dies bemerkenswerk...ich frage mich nur,warum das Magistrat Canopus nicht erwähnt worden ist, wäre Daoshen nicht Thronfolger beider staaten,da die zweite tochter der Magistrx ja gefallen war? Da bin ich noch nicht ganz schlau geworden, wer kann mir das mal erklären. dass Daoshen der SOhn der Tochter der Magistrix ist,davon bin ich allein schon durch die Hautfarbe überzeugt,, ob er genauso intelligent wie suntzu, oder so verrückt wie Maximillian und ROmano, konnte man nicht erkennen. Man sah nur,dass allle einen heiden respekt vor ihm haben und ich als göttlich ansehen,ob er dies bewusst macht,oder wirklich denkt,er sei gott,wurde nicht expliziter erklärt,einen scharfen verstand wird er aber wohl haben,sonst hätte er Bannson nicht zu reinlegen und zum verbündeten machen können.
Hochachtungsvoll
GraysonDeathCarlyle
GK
12SG
NH
ect

Colonel Sören
02.05.2005, 17:55
@graydc2705: So jetzt reichts, du hast dreimal ein und denselben Post verfasst, mir reichts jetzt, du wirst verwarnt!

Rover
02.05.2005, 23:43
Daoshen Liao kann nicht Thronfolger des Magistrats von Canopus werden, weil es in deren Verfassung steht, dass die Thronfolge matri-linear (so heisst das, glaube ich) vergeben wird. Es bedeutet, dass nur Toechter der Magestrix Anrecht auf die Thronfolge haben.

Graydc2705
03.05.2005, 13:23
lol.,aber die andere tochter war doch tot, ich wäre docheher davon ausgegangen,dass nach der hochzeit das recih zusammenwächst,so wie das damals mit dem vercom war

Canis
03.05.2005, 15:01
Wieviele MWDA-Romane gibt es inzwischen eigentlich auf deutsch?

Der Söldner
03.05.2005, 17:33
Nummer 7 ist gerade erschienen.

Rover
03.05.2005, 23:55
Original von Graydc2705
lol.,aber die andere tochter war doch tot, ich wäre docheher davon ausgegangen,dass nach der hochzeit das recih zusammenwächst,so wie das damals mit dem vercom war

Und dein Punkt ist...??? Naomi war ja noch da, und sicher hat sie nach dem Tod von Emma Cantrella den Thron des Magistrats bestiegen. Oder vielleicht waren da noch mehr Toechter von Emma Cantrella, wer weiss das schon. Sun Tsu mag zwar schlau gewesen sein, aber die Gesetze im Magistrat lassen sich nun einmal nicht einfach aendern, nur weil ein Herr Liao eine Frau Cantrella heiratet. Die Magistraten werden Sunnyboy wahrscheinlich schoen den Stinkefinger gezeigt haben...hat sichs mit capellanischen Thronschleichern...hehehehe...

Sensei
04.05.2005, 18:24
Da ist es eher andersrum: soweit man auf den vorhandenen Karten erkennen kann, hat das Magistrat doch ganz schön große Brocken aus der KC herrausgebrochen. Eigentlich recht seltsam, wenn die beiden Verbündet waren und auf der anderen Seite die Liga ein viel leichteres, weil zerbrochenes Ziel darstellt.

Canis
04.05.2005, 18:52
Vielleicht waren die Konförderation Capella und das Magistrat Canopus ja zwischenzeitlich ein Staat, sowie das gute alte Vereinigte Commonwealth. Und sind dann genauso von den Erben aufgeteilt worden???

Der Söldner
04.05.2005, 19:24
Der Schein trügt da ein bisschen, denn wenn man etwas ganuer hinschaut, dann sieht man das die Cappellaner und die Canopier einige Marik Welten einverleibt haben, Canopus lag nie genau südlich der Capellaner sonder immer südwestlich.