Floh
10.12.2006, 21:48
Ich habe diesen neuen Roman inner halb von zwei Tagen duchgelesen.
Mir persönlich hat er gut gefallen. Schade das Victor tot ist. Aber wenigstens hat er sich von seinem Alter nicht unterkriegen lassen, nochmal einen kleinen Kampf zu geben. :D
Es ist wieder einer dieser Romane, wo ich von anfang an doch mit gutem Stoff bedient wurde. Hat sich wirklich gut gelesen. Der Roman war in 62 Kapitel unterteilt und jedes Kapitel wurde kurz gehalten dafür aber umso lebhafter geschrieben. Abwechslungsreich mit sämtlichen Paladinen, unter anderem auch der Phantomlord, wie schön das es Emil, der Portier ist.
Bis auf einem Kampf in Genf, ist der Roman rein politisch gehalten. Korruption, Machteinflüße von Senatoren, Senator Palpatine läßt grüßen :D, und sonstigem Zeug, was man braucht um in der Politik vorwärts zu kommen.
Die Personenbeschreibung zu Paladin Jonah Levin, hat mir doch recht gut gefallen. Politiker wollte er nie werden aber nun ist er einer geworden. Der kurze Rückblick in seine Vergangenheit, war auch sehr nett. Auch wird wieder der Jihad angesprochen, wenn auch nur kurz.
Mit einer Person kann ich ja nun überhaut nicht warm werden und das ist Devlin Stone. Auch wenn er in den Romanen nur erwähnt wird, kann ich diesem Mann nix abgewinnen. Sorry, aber is so. Mittlerweile wissen wir ja das der Jihad, kurz, grausam und richtig brutal war, aber dann einfach Forderungen stellen, wonach jeder seine Mechs verschrotten oder abzugeben hatte auch jene die im Privatbesitz waren, ist absoluter Humbuk.
OT
Das ist das gleiche, als wenn ich in den USA jeden Grundstücks- und Hausbesitzer von heute auf morgen seine Waffe wegnehmen muss, weil man ja damit was schlimmes anstellen kann. Was auch immer wieder passiert.
Zurück zum Roman:
Für mich ziehe ich folgendes Resume: Ein guter Roman, lesenswert, abwechslungsreich, ganz wenig Kämpfe, dafür aber sehr schön Personen bezogen und einmal mehr die Politik der Republik der Sphäre beleuchtet. Was aber auch immer mehr zum Vorschein kommt, ist das die Republik zerfällt und die Geier nur darauf warten sich das zurcük zu holen was einst den Nachfolgefürsten gehörten.
Dies ist meine persönliche Meinung zu dem Buch, natürlich wird der ein oder andere die Sache etwas anders sehen, vor allem jene die schon die englischen Romane gelesen haben. :] Ich denke das da eventuell noch bessere Romane kommen werden, ist hier aber nicht Gegenstand. :)
Mir persönlich hat er gut gefallen. Schade das Victor tot ist. Aber wenigstens hat er sich von seinem Alter nicht unterkriegen lassen, nochmal einen kleinen Kampf zu geben. :D
Es ist wieder einer dieser Romane, wo ich von anfang an doch mit gutem Stoff bedient wurde. Hat sich wirklich gut gelesen. Der Roman war in 62 Kapitel unterteilt und jedes Kapitel wurde kurz gehalten dafür aber umso lebhafter geschrieben. Abwechslungsreich mit sämtlichen Paladinen, unter anderem auch der Phantomlord, wie schön das es Emil, der Portier ist.
Bis auf einem Kampf in Genf, ist der Roman rein politisch gehalten. Korruption, Machteinflüße von Senatoren, Senator Palpatine läßt grüßen :D, und sonstigem Zeug, was man braucht um in der Politik vorwärts zu kommen.
Die Personenbeschreibung zu Paladin Jonah Levin, hat mir doch recht gut gefallen. Politiker wollte er nie werden aber nun ist er einer geworden. Der kurze Rückblick in seine Vergangenheit, war auch sehr nett. Auch wird wieder der Jihad angesprochen, wenn auch nur kurz.
Mit einer Person kann ich ja nun überhaut nicht warm werden und das ist Devlin Stone. Auch wenn er in den Romanen nur erwähnt wird, kann ich diesem Mann nix abgewinnen. Sorry, aber is so. Mittlerweile wissen wir ja das der Jihad, kurz, grausam und richtig brutal war, aber dann einfach Forderungen stellen, wonach jeder seine Mechs verschrotten oder abzugeben hatte auch jene die im Privatbesitz waren, ist absoluter Humbuk.
OT
Das ist das gleiche, als wenn ich in den USA jeden Grundstücks- und Hausbesitzer von heute auf morgen seine Waffe wegnehmen muss, weil man ja damit was schlimmes anstellen kann. Was auch immer wieder passiert.
Zurück zum Roman:
Für mich ziehe ich folgendes Resume: Ein guter Roman, lesenswert, abwechslungsreich, ganz wenig Kämpfe, dafür aber sehr schön Personen bezogen und einmal mehr die Politik der Republik der Sphäre beleuchtet. Was aber auch immer mehr zum Vorschein kommt, ist das die Republik zerfällt und die Geier nur darauf warten sich das zurcük zu holen was einst den Nachfolgefürsten gehörten.
Dies ist meine persönliche Meinung zu dem Buch, natürlich wird der ein oder andere die Sache etwas anders sehen, vor allem jene die schon die englischen Romane gelesen haben. :] Ich denke das da eventuell noch bessere Romane kommen werden, ist hier aber nicht Gegenstand. :)