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Mugen
12.10.2006, 14:38
Das Anchardianische Reich

Ursprünge

Im 19. Jahrhundet im Deutschsprachigen Raum auf Terra, bildete sich ein Gruppe Intellektueller die durch die neueren Erkenntnisse in den Wissenschaften eine interessante Philosophie entwickelten.
Prägend waren die Modernen Erkenntnisse der Neuzeit und die Nordeuropäischen Kulturen.
Bei genauerer Betrachtung des Druiden- oder Schamanentums Nordeuropäischer Kulturen fand man heraus, das man bereits dort gewisse wissenschaftliche und philosophische Erkenntnisse in einer Mystifizierten form wiedergab.
Ausgelöst wurde das durch die Philosophisch/Wissenschaftlichen Erkenntnisse wie RN² oder die Theorie vom Dir´aschen Meer. Diese waren die Hauptauslöser die diese Richtung immerwährend prägten. Aber auch die immer bekannteren Lehren der Psychologie(Freud) und der Evolutionstheorie(Darwin) wurden ein fester Bestandteil.-
Im laufe der Zeit wurden vor allem diese und andere zeitgenössische Lehren vor allem aus den Fernöstlichen Raum hinzugefügt, und komplettierten das Bild. Dies führte zu einem äußerst hochwertiges Selbstbild des Menschen.
So baute man auf dem Ausgangspunkt auf das jedes Atom eine Art virtuelles Gegenstück oder „Seele“ hat, das in Symbiose mit den Materiellen Atomen steht. Je komplexer die Atomstruktur desto Komplexer das Virtuelle Gegenstück. Und wenn sich solche verbalen Strukturen wie ein Gehirn bilden entsteht sogar eine Seele. Das gesamte Universum existiert als Virtuelles Gegenstück das man als Geisterfluss bezeichnet. Da eine Gehirn-Struktur sehr komplex ist geht man davon aus das die oberste Barriere Unsterblich ist und nachdem Tod in den „Geisterfluss“ übergeht. Wo es ein Teil der Gesamtheit wird ein eigener Gott in seiner eigenen Traumwelt oder bei starken Verbindungen in einer gemeinsamen Traumwelt existiert. Man verehrt aus diesem Grund auch die Ahnen. So spielt natürlich auch die Wiedergeburt des Universum die im ewigen Kreislauf handelt sowie der verbale begriff der Zeit der nur ein empfinden darstellt wegen der Begrenztheit des Menschenleben eine Rolle.
All dies wurde zusammengetragen um weniger eine Religion als eine Art Lebensweg darzustellen.
Man wollte sich dem jenseits bewusst werden und nicht an einen Gott sondern an die Gesamtheit und die eigene Göttlichkeit glauben. Die höchste Form der Existenz ist deswegen auch zwischen dem Geisterfluss und der Materiellen Welt zu wechseln oder eine Wir-Struktur zu werden.
Da das Jenseits nicht alles ist, ging es in der Philosophie vor allem darum durch Verständnis des Diesseits und des Jenseits um eine andere Lebensart zu praktizieren. Es spielte eine große Rolle das jeder die Gesamtheit des Menschen und seines Wirken bewusst wurde. Das Verständnis das man ein Teil eines ganzen ist und nur durch gegenseitige Ergänzung weiter kommt. Die innere Wahrnehmung des Materiellen und Nicht-Materiellen sowie die Geistige Barrieren des Zusammenlebens.
So wurde das Leben derer die es langsam in die tat umsetzten umgekrempelt. Man legte wert auf hohe Bildung dem Einblößen des Gedankenguts. So entwickelte man die Symbiose der Kampf- und Handwerkskunst. In beiden Mentieren konnte man Körper, Seele und Geist stärken zusammen mit Wissen und dem Streben nach Perfektion. In Deutschland hatten die Mitglieder dieser Bewegung vor allem die Handwerkskunst und Wissenschaften auf hohem Niveau. Man konnte ein Bauer sein, war aber deswegen nicht schlechter da ein Teil auf dem anderen aufbaute, zu dem man in seinem Feld besser als andere war. Zusätzlich war natürlich die gleiche Strebsamkeit nach Wissen und Bildung ein weiterer Punkt des Zusammenhalts.
Als das damalige zweite Deutsche Reich sich etablierte nahm es Handelsbeziehungen zum Japanischen Kaiserreich auf. Zwischen den hauptsächlichen Militärischen und medizinischen austauschen beider Reiche, kamen auch unterschiedliches Gedankengut zusammen.
Oberst von Blücher ein Militärtaktiker erkannte den wert Japanischer Kultur und Traditionen und knüpfte Kontakte. So entstand bald die eigentliche Bewegung durch Einbringung des Japanischen Gedankengutes. Der Fokus der Kampfkünste und Meditation wurde erhöht und sorgte für ein ausgeglichenes Verhältnis. Auch wurden die Ritualisierungen stark erweitert. Die Lehren des Kung-Fu oder der Bushido-Kodex wurden elementare Bestandteile. Man begann auf beiden Seiten mit der Belebung der Lehren und schuf einen anderen Schlag Mensch. Der sich durch Harmonie der Dinge und dem Festhalten und verbessern von Traditionen sowie dem Weitergeben von Wissen und dessen vervollkommung auszeichnete.

Die Gründung

Die Vollfechter dieser Mystifizierten Philosophie begannen sich auf Wirtschaftlicher Ebene zusammen zutun .
So gründeten Deutsche und Japanische Gesellschafter die „Deutsch-Japanische Stahlwerke“ (DJSW)
auf Japanischen Boden. Alle gleichgesinnten aus Deutschland und Japan wurden Angestellte und zogen in ein Firmeneigenes Dorf.
Rasant schnell wuchs die Firma. Sie erweiterte ihr Sortiment, ihre Ableger und gründete eigene Zulieferer. Das ganze entwickelte sich zu einen Multikonzern der in den Branchen Stahl-, Flugzeug- und Schiffsbau tätig wurde. Hinzu kam noch Elektronik und Medizin.
Mit der Besiedlung des Alls blieb entwickelte sie ihren größten Ableger „Anchardianische Hanse“. Dies waren ein großangelegtes Transportunternehmen und spielte in der Höheren Finanzligen. Auf allen Welten wo eine größere Geschäftsstelle genutzt wurde baute man nach „alten“ Prinzip wieder Firmeneigene Dörfer und sogar Städte. Man erweiterte wieder die Geschäftssparten, um eigene Produkte gleich zu vertreiben.
Der Konzern der „DEJA Gesellschafter“ war eine Wirtschaftsmacht geworden deren engere Mitarbeiter diesen Mystifizierten Lebensstil in Anlehnung an Nordeuropäische und Asiatische Kultur frönten.
Bis zum 27 Jahrhundert hindurch lief soweit alles gut man wollte gerade in die Mechwarriorsparte einsteigen um die Waffensparte zu komplettieren. Doch mit dem drohenden Untergang des Sternenbundes und damit verbundener Sicherheit schaffte es der damalige Konzernleiter Georg Friedrich Fuchs noch vor der großen Zwangsannektierungswelle 60% seiner Firma zu retten. Leider hieß das nur 30% Material. Er zog seine Sprungschiffflotte an den Rand des Draconischen Raumes zusammen.
Die Idee einen eigenen Staat zu gründen herrschte schon lange vor aber er wurde wegen der Firmeneigenen Stabilität nie umgesetzt. Jetzt da diese Sicherheit wegfiel konnten von 6 Millionen Mitarbeitern 2 Millionen überzeugt werden ins ungewisse zu ziehen. So flog die Flotte schließlich am Anfang des ersten Nachfolgekrieges der Hauslords in die Peripherie. Mit Menschen aller Berufsklassen, deren die überzeugtesten, mit einer Handvoll Sprungschiffe, Material aus den Firmen und dem kompletten Firmeneigenen Battlemech-Regiment ins ungewisse flogen.
Schließlich fand man nach einen Jahr eine Dreier-Konstelation von Bewohnbaren Planeten.
Diese taufte man auf Königsberg, Anchardia und Kasyr Lutien.
Innerhalb kürzester Zeit bauten sie einen Staat auf, der komplett ihre Lebensweise wiederspiegelte.
Man könnte den Lebensstil als Kastenartig und wieder nicht bezeichnen, die Lebensphilosophie ist ein ausgeglichener Weg in dem Jeder das beste aus seinem Stand macht und maximal gebildet wird.
Man geht das Leben anders an man ist zufriedener, ausgeglichener. Mit der Zeit erkannten die Siedler den wahren wert ihre Philosophie, wenn niemand dazwischen hackte und die allgemeine Freiheit ohne den Sternenbund. Ihr Lebensstil entwickelte sich in die Umgebung und ihrer Einstellung zu Ästhetik und Harmonie die alle sparten durchdrang und in der IS einzigartige Architektonische Meisterwerke die man nur mit Terra vergleichen kann entstehen. Die Traditionelle Steinmetzkunst erlebte hier ein Wiedergeburt genauso wie generell „alte“ Künste.

Planeten

Anchardia: Die hauptwelt ist eine Planet mit zwei Kontinenten. Der Hauptkontinent Steintal ist einziges zusammenhängendes Gebirge mit wenigen Tälern. Der kleinere Kontinent Valhall ist ein großer Nordischer Urwald. Auf Valhall ist die Regierung des sogenannten Anchardianischen Reiches in der Hauptstadt Anchardia. Diese ist eine wunderschöne Stadt in der man moderne vergeblich sucht, sie ist in einem Gotisch/Atzteckischen Stil gehalten und ist das Urbane Machtzentrum. Während in Steintal Hauptsächlich alle Arten von Erzen und der Berühmte Steintal-Granit abgebaut wird, ist Valhall das eher verarbeitende Znetrum.
Kasyr Lutien: Ist Mediterraner/Gebirgiger Planet und der Lebsamste. Dort werden vor allem exotische Nahrung abgebaut und verarbeitet. Die her Ländlichen Gegenden sind mit kleinen Dörfern und Spirituell wertvolleren Orten wie Heiße Quellen oder Thing-Plätze durchsetzt. Hie Lebt auch der größte Anteil der Draconischen Bevölkerung. Deswegen ist die Architektur dort ehr im Japanisch/Atzteckischen Stil.

Geschichte

5 Jahre nach Gründung wurden die Verteidigungsstreitkräfte mit dem Material des Firmeneigenen Regiments gebildet.
So entstand die Anchardianische Schutzwehr. Sie wurde in 4 Battalione geteilt. 2 für die Hauptwelt und jeweils eine für die Nebenwelten.
Im 2ten Nachfolgekrieg ist der lokale Präfektur-Gouverneur Hokuto Hayashida bei der aushebung eines Yakuza-Unterschlupfs auf die Piraten-Aktivitäten aufmerksam geworden, die um eine unbekannte Reich in seinem Teil der Peripherie befand. Der kleinwüchsige Präfektur-Gouverneur der sich selbst gern als strahlenden Tha-Sho sehen wollte anstatt diesen langweiligen Posten zu besetzen, ergriff die Idee das System im Namen Kurita´s zu erobern. So wollte er Eindruck auf den Koordinator schinden und selber Tha-Sho werden.
Er nahm die Lokalen Truppen-Verbände und griff das Anchardianische Reich an. Allerdings wurde der Angriff zu einem heillosen Desaster bei denen der Präfektur-Gouverneur persönlich starb, währenddessen es in seinem Gebiet aufstände gab. Die Schutzwehr konnte so einiger Maschinen erbeuten. Der Koordinator äußerst Erbost über die Schande und die nicht rechtzeitig unterbundenen Aufstände, wollte das System mit seinen Regimentern persönlich erobern.
Doch eine Gesandtschaft des Anchardianischen Reiches flog nach Lutien und brachte dem Koordinator
ein Bündnisvertrag, der allerdings vom Koordinator so umgeändert wurde das es ein Teil des Draconis Kombinats wurde. Sich der Übermacht bewusst willigte man schließlich ein. So wurde ein Stützpunkt auf Kasyr Lutien und Königsberg errichtet der die Friedliche „Koexistenz“ beider unterstreichen sollte.
Während der gesamten Nachfolgekriege war das Reich vor allem wegen Metall und Panzern bedeutend, da der Koordinator wenigstens eine absolut ungestörte Nachschublinie hatte. Aber auch das Große Piratenproblem wurde durch den günstig gelegenen Stützpunkt verringert.
Als im 3ten Nachfolgekrieg das Draconis Kombinat an der Front Einheiten benötigte, griff der Koordinator neben der Reserve auch auf das Riech zurück. Der Koordinator wollte nicht riskieren den Stützpunkt zu verlieren also ließ er seine Besatzungstruppen zum Schutz und verpflichtete die Erste Schutzwehr. So wurde die erste Schutzwehr auf volle stärke gebracht und verschifft.
Im Laufe der Kriege des Draconis Kombinats wurde so die Erste Schutzwehr oft zu Feldzügen mitgenommen.
So kam es als man auf Kasyr Lutien Probleme mit Blackbeard´s Band of the New Age hatte das die Schutzwehr den Überforderten Besatzungstruppe zu Hilfe kam. In dem darauffolgenden Monaten wurde die Piraten-Bande vernichtet. So wurden auch die Yakuza-Aktivitäten im Reich eingedämmt.
Während der Clannerinvasion nutzte die Besatzungsstreitmacht unter dem verblendeten Tha-Sho Shiniji Katea die Gelegenheit und ergriff kurzerhand die Macht, um sein eigenes Reich erschaffen.
Das Reich vernichtete die Besatzer und die Ältesten erklärten es wieder für unabhängig.
Der Koordinator erklärte die Region kurzerhand für unabhängig um sein Gesicht zu waren, allerdings setzte er einen neuen Handelsvertrag aus für Panzer und Genussmittel sowie einen Bündnisvertrag zur Bekämpfung von Piraten und der Unterdrückung von Yakuza-Aktivitäten.
Um eine Rache nach den Clannkriegen vom Draconis-Kombinat zu verhindern willigte man ein.
Durch die neue Unabhängigkeit wurde der Handel weitaus größer und breitflächiger. Hauptsächlich Genussmittel wurden Exportiert. Man wurde in der Sphäre bekannt durch die äußerst schmackhafte Kasyr Lutien Fuchsgarnele die nur dort leben konnte weil sie von eine speziellen Wasserpflanzensorte lebt.
Durch dir Publicity wurde Kasyr lutien zu einen Mekka für Feinschmecker und Urlauber. Man begann andere Genussmittel anzubauen und sie der besonderen Würze der Flora und Fauna von Kasyr Lutien zu geben.

Mugen
12.10.2006, 14:40
Okay also der Text wird mal immer Aktualisiert und verbessert.
Und Bitte hier nicht reinschreiben!!

(Könnte das mal ein Mod schließen, änderbar lassen und diese klammer hier löschen?)