Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nebelparder auf den Heimatwelten
Bei der Durchsicht der Unterlagen / Sourcebooks zu Operation Serpent / Bulldog fällt auf, wie wenige Truppen die Parder auf den Heimatwelten hatten.
Gerade einmal zwei solahma-Galaxien mit 6 Sternhaufen auf Huntress. Und die Verstärkungen, welche ilKhan Lincoln Osis auf den Heimatwelten zusammenkratze waren nicht einmal ein Sternhaufen.
Waren die anderen Nebelparder-Stützpunkte auf Welten wie Circe, Homer, Tranquil, Vinton, Londerholm und Kirin überhaupt nicht besetzt?
Sehr unwahrscheinlich und wieder ein Beispiel für die Lässigkeit und des Desinteresse mit der die „Twilight of the Clans“ – Episoden durchgezogen wurden.
hmm ich denke mal das die Macher der Story ein ausgewogenes Gefecht wollten und die beste Möglichkeit dazu ist die Nebelparder einfach nur in der Stärke der "Operatiosgruppe Schlange" vorhanden sein zu lassen.
Der Großteil der Geschichte zieht ja in diesem Fall nur auf die Auslöschung eines Clans ab, damit sich die IS wieder mit Ihren politischen Spielchen befassen kann.
Die Geschichte musste irgendwann schnell enden damit MWDA unter Wizkids seinen Start nehmen konnte. In den Staaten ist die Timeline von DA der absolute renner und was zählt ist Geschäft.(leider)
Sehr unwahrscheinlich und wieder ein Beispiel für die Lässigkeit und des Desinteresse mit der die „Twilight of the Clans“ – Episoden durchgezogen wurden.
*zustimm*
Volltrottel
29.04.2004, 11:29
Ähm... Sorry, dass ich ejtzt mal so sagen muss: BULLSHIT!
Die Twilight of the Clans - Trilogie ist schon beinahe 7 Jahre alt und in dieser Zeit war die Portierung von Battletech auf ein CLick-System noch nicht einmal geplant und FASA war bereits zwar am wackeln, aber noch lange nicht nahe des bankrotts...
Sorry, aber das in euren augen 'schlechte' Ende der Twilight of the Clans - Trilogie hat aber auch wirklich nichts mit Dark Age zu tun! Da Dark Age in seiner Form noch nicht existierte!
Aber Hauptsache einmal wieder gegen Dark Age geflamed und ihn als den bösen Sündenbock, der für alles schlechte im BT-Universum verantwortlich ist, entlarvt, frapos?
Der Zusammenschluss vom LyrCom und der FedSun fand auch nur statt, um Viktor Steiner-Davion zu zeugen, damit dieser in ferner Zukunft Comstar reformieren, dadurch ein Schisma auslösen, und dann die Schuld für den Jihad tragen sollte, und all das natürlich bereits vor über 10 Jahren in einem genialen Masterplan zusammengefasst, um dann endlich das Clicksystem Mechwarrior: Dark Age einführen zu können.... Und da ist es auch egal, dass zu jener Zeit, dass Clicksystem noch gar nicht existierte....
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass der 4te Nachfolgekrieg nur ein kleines Nebenprodukt, quasi ein Lückenfüller, sein sollte?
Sorry, aber das ist jetzt doch ein wenig paranoid.
@ Volltrottel
also das sorry ist akzeptiert ;)
Ich möchte DA nicht für das Ende verantwortlich machen und auch nicht gegen DA Flammen ( mein Clan existiert ja noch *grins* )
Das Schicksal der Twillight o.t. Clans Bücher liegt in der Verantwortung von Fasa. Aber ich bin eben der Meinung oder in dem Glauben das dort der Clanfeldzug irgendwann schnell zu Ende gebracht werden musste um die ganze Timeline besser abzurunden. Denn es gingen damals schon Gerüchte um das FASA BT evtl abgibt oder was anderes daraus macht.
Als dann DA vor der Tür stand, bzw die Information das sich ein Zeitsprung von ca 100-150 Jahren ergeben würde, bevor der Nächste mit Battletech weitermacht, wurde CBT in etwa darauf hingetrimmt.
Aber noch zum Thema: wurde schon so oft gesagt aber bewahrheitet sich immer wieder. Battletech ist NICHT Logitech. (in Bezug auf die fehlenden Nebelpardereinheiten)
Wohl wahr, daß das ganze wenig mit DA zu tun hatte. Aber Fakt ist - wie ich schon mehrfach anmerkte - daß die doch insgesamt überraschend problemlose Auslöschung eines Clans ziemlich surrealisitisch anmutet. Wo war die Raumflotte ? Wo die Frontklasse-Galaxien ? Der Widerstand der Parder war viel zu gering.
Auch halte ich es nach wie vor für ein Gerücht, daß ALLE Parder vernichtet sind ! Gerade die Raumflotte müsste wesentlich heftiger gewesen sein als die SBVS-Flotte. Wo sind die ganzen Flüchtlinge hin ? Wo sind die Verteidiger der Peripherie-Aussenposten ? Wo die Verteidiger der übrigen Heimatwelten ?
Wenn ich die Romane lese, dann wundert es mich einfach, was für ein gemütlicher Spaziergang das doch war - vor allem der Teil in der IS. Auf Huntress musste die IS gut bluten und dennoch war es letztlich ein Witz. Bitte der Flüchtlingstroß aus der IS hatte wie lange Zeit die Schäden zu reparieren ? Wieviele Nachschubdepots haben die Clans in der äußeren Peripherie ? Die Truppen hätten nach der Reise relativ frisch über Huntress eintreffen müssen und die Reste der Einsatzgruppe Schlange zerreißen müssen.
Wotan
Andai Pryde
29.04.2004, 13:43
Nun tzum Teil wird es dadurch erklärt, dass die Parder ihrerseits ja die IS angreifen wollten und alles mobilisiert hatten, allerdings muss man auch anmerken, dass die Parde nicht SO stark waren ich vergleiche gerade die Clanbücher mit den Infos aus dem Invading clans..
aber es stimmt schon, dass es noch haufenweise parder dort draussen geben dürfte.
Alles in allem denke ich, dass so etwas wie die DA Timeline da schon geplant war, genauso wie der Civil War..vielleicht war es damals noch nicht dark age, sondern eher sowas wie BT: The Lost Times oder ähnliches, aber geplant war es gewiss irgendwie. Nur eventuell nicht SO.
Dennoch die Twilight of the clans reihe ist meiner meinung nach recht solide, gerade wegen der dinge, die gressman so geschrieben hatte udn bis auf Kriegerprinz recht gut geschrieben und durchdacht,wäre ein wüdiges ende der BT timeline gewesen, irgendwie würdiger als der rest danach..wenn man es nicht besser verpackt hätte. ich mag Salz irgendwie lieber auf meinem Steak als Zucker..aber das war zuviel des Guten.
Man sollte aber auch bedenken, daß die Parder unter großer Materialknappheit litten, wenn man dem TRO 3060 glauben darf.
Immerhin haben sie deshalb die Protomechs entwickelt.
Das erklärt zwar nicht, ob sie Panzer- und Unterstützungseinheiten besaßen und diese auch eingesetzt haben, aber vielleicht hilft es ja, etwas Logik hineinzubringen.
Ich würde gern mal (halb)- offizielle Daten zu den ganzen Panzer und Hilfstruppen aller Clans haben wollen... :)
Gaiten hat recht wenn er sagt, das die NEbelparder zu wenig Truppen im KerenskyCluster hatten. Wenn man sich mal die FMs durchliest stellt man fest, das die anderen Clans ihre Besitzungen immer durch Truppen in Stärke eines Sternhaufens verteidigen. Die Nebelparder hatten gerade mal einen Sternhaufen für Besitzungen ausserhalb von Huntress. Da stellt man sich doch die FRage warum die anderen Clans das nicht ausgenutzt haben.
Ace Kaiser
29.04.2004, 15:01
Vielleicht haben sie das ja. Vielleicht sind Dutzende Garnisonen, als die Heimatwelt fiel, an andere Clans gefallen, die die SChwäche der Parder sahen und dann zugriffen.
Etliche Parderkrieger dürften jetzt in anderen Clans dienen.
Daraus aber die Reformation der Parder ableiten zu wollen wäre eine etwas gewagte Spekulation.
Ich will keine Reformation der Parder.
Natürlich sind die ganzen Besitzungen der Nebelparder nach dem Fall von Diana an die anderen Clans gefallen. Allerdings erst danach!
Warum haben die anderen Clans nicht schon vorher zugeschlagen.
Oder standen auf den anderen Welten noch Nebelpardertruppen und der Nebelparderkhan hat sich nicht getraut, mehr als insgesamt einen Sternhaufen zusammenzuziehen um den anderen Clans keinen Grund zu geben, anzugreifen?
Also eine Diskussion, in der MWDA gebasht wird, will ich hier nicht.
Mir geht es darum, welche großen Diskrepanzen sich in dem Touman der Parder auftun.
Bei den Fronttruppen fallen mir besonders die Parder Grenadiere ein.
Eine Elite-Einheit, die Tukkayyid überlebte und wieder aufgebaut wurde (schließlich wurde ihr CO Brandon Howell saKhan).
Oder auch andere Truppen, die als Garnisonen der Heimatwelten erwähnt wurden, wie die 181. Battle Cluster oder die 1. Parder Kavaliere.
Oder sämtliche Einheiten, die in der Peripherie stationiert waren, ob Bodentruppen oder Raumstreitkräfte.
Mindestens zwei Sternhaufen wurden im Sourcebook Periphery aufgelistet.
Das zeugt alles davon, mit welcher Gleichgültigkeit vorgegangen wurde.
Original von Canis
Ich will keine Reformation der Parder.
Natürlich sind die ganzen Besitzungen der Nebelparder nach dem Fall von Diana an die anderen Clans gefallen. Allerdings erst danach!
Warum haben die anderen Clans nicht schon vorher zugeschlagen.
Oder standen auf den anderen Welten noch Nebelpardertruppen und der Nebelparderkhan hat sich nicht getraut, mehr als insgesamt einen Sternhaufen zusammenzuziehen um den anderen Clans keinen Grund zu geben, anzugreifen?
wie schon gesagt ich denke das ist ein absichtlicher Fehler der Storyverantwortlichen. Denn ( ja auch wenn es nicht Logitech heisst )
logischerweise hätten alle Parder die im Kerenskysternhaufen stationiert sind genug aufbieten müssen/können um der Einsatzgruppe Schlange zu trotzen.
willhelm_tell
29.04.2004, 15:25
Leider kommt Operation Bulldog in Beschreibung und Aufbau ähnlich einsietig daher, wie damals schon der 4te NFK.
Die gute Seite hat einen Plan, überrascht den Gegner, und rollt über alles mit leichtigkeit hinweg als ob die anderen nur Übungsmunition geladen haben.
Wie immer hat die eigene Seite das Glück mehr oder weniger gepachtet, von ein paar Fehlern, die das Gesamtergebnis nicht weiter beeinflussen mal abgesehen.
Keine Katastrophen im Anlug, ein Verteidiger der sich eingräbt und statt 2 Wochen vier Monate aushält, alles flutscht in einem Rutsch.
Warum das so ist, schlechte Vorstellungskraft, mangelnde Zeit, zu wenig Geld, ich weiss es nicht und kann auch keine seriöse Mutmassung dazu anstellen, ich fand aber, dass der Tod eines Clans viel zu schlecht ausgeschlachtet wurde. Da hätten gut noch zwei Romane und ein SourceBook mehr reingepasst.
Gab es eigentlich nicht schon irgendwelche Andeutungen über überlebende Nebelparder, welche die peripherie unsicher machen?
Ja, es ging viel zu schnell. Wie lange dauerte der Feldzug gegen die Parder im Clanraum? Ungefähr 3 Wochen, oder? Lächerlich!!!
Ich meine einige Parder treiben sich jetzt auf Antallos herum und spielen Dunkle Kaste. Desweiteren ist einer von denen ein hohes Tier bei der "Brotherhood of Randis" Die Infos habe ich aus dem FM: Periphery.
Angeblich gab es doch für die Dauer der Invasion eine Art Waffenruhe zwischen den Clans, die den Invasorenclans die Ruhe geben sollte sich ganz auf die IS zu konzentrieren.
Aber die Parder waren auch nicht so viel schwächer als die anderen Invasorenclans. Wo waren dann aber deren Truppen ? In der IS waren sie ja schwächer als gedacht ... auf den Heimatwelten so gut wie gar nicht präsent ... hä ?! ?(
Ich hatte damals das Gefühl, daß da einfach irgendein Clan weggeschrieben werden musste. Die Falken und Wölfe waren dank der Romanpräsenz zu beliebt, die Bären damals noch zu unbedeutend und einfach zwischen den anderen Clans eingekeilt. Die Steelviper nicht ohne massive Probleme mit den Jadefalken zu beseitigen. Blieben Parder und Novakatzen ...
Wotan
Bei der Brotherhood of Randis ist ein Krieger der Wolkenkobras aktiv
(übrigens eine sehr interessante und ausbaufähige Idee).
Was mich am meisten an der ganzen Sache störte, war eigentlich nicht, wie schnell die Parder aus der IS vertrieben wurden (immerhin wurde ihr gesamtes TO&E von einem Spion verraten), sondern die Passivität der anderen Klans.
Mir kann niemand weismachen, das die anderen Klans es sich gefallen lassen würden, dass mit einen von ihnen so umgegangen wird.
Aller Differenzen oder Fehden zum Trotz.
Spätestens als die Parder aus der IS verschwunden waren, hätte es zu einem Absorptionstest kommen müssen.
Oder warum ließen die Klans die IS bis nach Strana Mechty vorstoßen?
Oder das jemand wie Lincoln Osis so jämmerlich versagt. Der Mann hat sich als Elementar bis zum ilKhan hochgekämpft.
Warum ist er nicht dem Beispiel der Wölfe und Jadefalken mit ihren Harvest Trials gefolgt?
Volltrottel
29.04.2004, 18:37
Original von Gäiten
Mir kann niemand weismachen, das die anderen Klans es sich gefallen lassen würden, dass mit einen von ihnen so umgegangen wird.
Aller Differenzen oder Fehden zum Trotz.
Spätestens als die Parder aus der IS verschwunden waren, hätte es zu einem Absorptionstest kommen müssen.
Oder warum ließen die Klans die IS bis nach Strana Mechty vorstoßen?
Nun zur Stärke der Nebelparder:
Sie waren seitjeher aggressiv, aber auch rückständig. Sie hatten eigentlich schon seit der Gründung der Clans mit dem Überleben zu kämpfen. Sie überlebten die Jahrhunderte über meist auch nur dadurch, dass offene Feldschlachten in der masse statt Klasse zählt, bei den Clans nicht üblich waren.
So hatten die Nebelparder zwar die besten Krieger, aber auch mitunter das geringste oder aber nur älteres Material. [Sie haben ja in der Regel sämtliche technologischen Errungenschaften sich bei irgendwelchen anderen Clans erbeutet]
Und eben durch diese aggressive Politik seitens der Nebelparder, waren sie auch wirklich dermaßen unbeliebt bei den anderen Clans. Also in anbetracht der Tatsache, wie infolge des Machtvakuums manch ein kleinerer Clan zu einem BigPlayer avancierte, ist die Passivität der anderen Clans durchaus plausibel. Denn die Nebelparder waren immer schon ein Sicherheitsrisiko für die anderen Clans.
Zum verbleib der Nebellparder-Kriegen:
In fast jedem zweiten Quellenbericht zu Solaris 7 wird erwähnt, dass sich in den Reaches [äußeren Bezirken der Stadt] sich vereinzelt ehemalige Nebelparder niedergelassen haben, um sich bei den Solaris7-Spielen als Kämpfer zu verdingen.
Nur so in den Raum gesponnen:
Könnte es sein, daß ein Invasorenclan vernichtet und die IS zu den Heimatwelten vordringen musste, damit die verbliebenen Heimatweltenclans endlich auch mal ans Tageslicht kommen konnten ? Wenn das die Intention war - also die Heimatwelten aktiver ins Geschehen einzubinden - dann hat das ja geklappt. Hab ja vorhin schon erklärt, warum die Parder die logische Wahl waren.
Persönlich bin ich ja schon traurig. Zum einen waren sie so herrliche skrupellos und "böse", daß man sie immer wieder wunderbar in Kampagnen einbinden konnte. Auf der anderen Seite hatten sie so schwere Kaliber in ihrem Touman und erstklassige Krieger, um jede Munchgruppe unter realistischen Gegebenheiten zu stutzen.
Seit die Parder weg sind, ist es was das angeht ja doch recht ruhig geworden. Die Bären sind zwar heftig, aber auch ruhig, wenn man sie nicht reizt. Falken und Wölfe kläffen rum und werden hübsch gepuscht, sind aber auch nur ein schwacher Abglanz früherer Tage. Und in den Heimatwelten gibt es auch keinen echten evil player ... :(
Wotan
Die Parder waren das logische Ziel für die gewaltige Armee des "Sternenbunds".
Wenn wir Trottels These der rückständigkeit und verhaßtheit nehmen, kann es schon sein, daß die Parder sehr schwach waren. Im Vergleich zu anderen Invasoren.
Stelt euch nur vor, wie sich ein quasi- Embargo der Schneeraben und Haie, sowie der ebenfalls handesstarken Novakatzen über die Jahre auswirkt. So gesehen scheint es gewisse Möglichkeiten zu geben.
Das erklärt natürlich nicht, wohin die erwähnten Einheiten gegangen sind. (Und seien es je nur 2 Trinärsterne.. ;) )
Irgendwo war mal zu lesen, dass die Parder dutzende IS Maschinen in die Heimatwelten transportiert haben, weil sie dort dringend benötigt wurden.
Wenn auf den Heimatwelten veraltete Maschinen dringend benötigt werden, kann man sich schon vorstellen, dass die Parder nicht gerade einer der stärksten Clans war.
Ace Kaiser
29.04.2004, 22:34
Canis, der Krieg gegen die Parder in der IS war auf fünf Jahre veranschlagt.
Nach den ersten Erfolgen der Angriffstruppe und dem Scheitern der Gegenoffensive zog Lincoln Osis seine Truppen zur Regruppierung zu den Heimatwelten zurück.
Diese Idee mag fragwürdig sein. Tatsache ist aber, dass die Befreiung des Kuritaraumes über ein halbes Jahr dauerte. Keine drei Wochen.
Okay, das war auch noch ziemlich schnell.
Aber dadurch, dass sich die Novakatzen ergeben haben, waren ja deren Streitkräfte auch noch verfügbar, nahmen an der Vernichtung, bzw. Absorption der Parder teil.
(Nebenbei, gerade die Wölfe haben je etliche Sternhaufen in Besitztests übernommen. Würde mich nicht wundern, wenn es nun mehrere Exilwolf-Bluthäuser gibt, die Pardernamen tragen.)
Coldstone
29.04.2004, 23:03
Mehrere?????
Die Exilwölfe haben exakt EINEN Sternhaufen übernommen, nicht mehr und nicht weniger.
Woher habt ihr denn das Gerücjt schon wieder?
Ronin hat Recht, in FREIGEBURT tritt Hengst mit einem Macki an. Der erste wurde 2449 Gefertigt und in Exodus wird beschrieben wie die Sprungschiffe voller IS Maschinen sind.
Und 3059, auch wenn wir Verschwendung hassen hatten die Jadefalken keinen Macki mehr. Das deutet schon auf hohen Verschleiß und Materialknappheit hin.
Angelique McSolo
30.04.2004, 09:27
Oder auf Vernunft. Hast Du die Werte von der ''Running Ammobox'' gesehen?
Es ist IMHO wirklich besser, Du nimmst die Mackis und lässt Deine Techs aus dem Material was anderes machen.
Und wenn sie nur Essstäbchen draus giessen...
Aber in gewissem Sinne hast Du recht.
Denn in EXODUS bekommt Trent einen 'neuen' Waldwolf,
der sich (zum Leid seiner Leibeigenen) als Bausatz entpuppt...
Das liegt aber eher an der Tatsache, daß die Clans generell eine zeitlang so beschrieben wurden. Auch die ersten Bücher um Aidan zeigen, daß die Maschinen teilweise schon sehr alt sind.
Und dennoch bleibt es dabei, daß die Parder einige der kampfstärksten Omnimechs ins Feld geführt haben. Und soooo rückständig können sie technisch auch nicht gewesen sein, wenn man so nebenher Protomechs erfinden kann.
Und wie gesagt, die Raumflotte wurde ebenfalls komplett ignoriert.
Eine andere Sache ist auch die Einmischung anderer Clans. Sicherlich waren die Parder nicht beliebt - aber respektiert aufgrund ihrer Stärke. Nun musste man mit ansehen, wie sich die verhasste IS vereint und sich geschlossen auf einen Clan stürzte. Und das auch noch auf den Heimatwelten !!! Beim letzten Auftauchen der IS in den Heimatwelten wurden dadurch sämtliche Streitigkeiten beigelegt und die Invasion gestartet ! Das löste eine Zusammenarbeit aus, wie sie lange nicht gesehen wurde. Und diesmal schauen alle weg ? Im Angesicht dieser Bedrohung für die Existenz aller Clans ?!? 8o
Wotan
willhelm_tell
30.04.2004, 10:48
Aber war gerade die Einigkeit der Clans schlimmer zerüttet im Jahre 3060 als 3048?
Rivalitäten ziwschen Invasions- und übrigen Clans, Absorptionstests, Erntekriege und politische Intrigen, ich glaube nicht dass es Reibereien dieser Grössenordnung vorher gegeben hatte.
Die Bewahrer waren ohnehin nie wirklich für die Invasion, die Wölfe und Jadefalken haben Osis aus politischen Gründen um Regen stehen lassen, die Geisterbären verlagerten sich gerade in die IS und die Novakatzen auf einem Trip erster güte.
Das lässt nur noch die Kreuzritter Clans der Heimatwelten zu, wovon doch einige recht bittere Konkurenten waren.
Aber die hätten IMHO immer noch eingreifen können oder sollen.
Original von willhelm_tell
Das lässt nur noch die Kreuzritter Clans der Heimatwelten zu, wovon doch einige recht bittere Konkurenten waren.
Aber die hätten IMHO immer noch eingreifen können oder sollen.
Was dann durchaus ausgereicht hätte die SBVS-Truppen innerhalb der Heimatwelten zu pulverisieren, frapos ?
Wotan
Pos, ohne mit der Wimper zu zucken...
Es hätte schon fast gereicht Victor und seine Bande mit einigen Schlachtkreuzern wieder nach Hause zu prügeln...
Und die Reaktion der Clans verstehe ich bis heute nicht v.a. vor einem Hintergrund... dass sie die Parder teilweise liebend gerne loswerden wollten, gut, einzusehen... aber deswegen einen Brückenkopf der IS im Clanraum dulden? Dulden, dass eine Kampfgruppe der Sphäroiden in den geheiligten Heimatwelten umhergondelt? Würde ich niemals durchgehen lassen...
Greetings,
Nyx
Vor allem wenn man bedenkt, daß diese Perversion von SBVS-Truppe eh schon angeschlagen da rumdümpelte. Ein Vernichtungstest ohne Batchall und Zellbriggen wäre angebracht gewesen.
In "meiner" Timeline werden die Parder zwar auch als Clan vernichtet. Aber sie werden nicht so spurlos verschwinden. Der Kampf wird nicht so reibungslos und schnell verlaufen. Die Parder haben verschiedentlich bewiesen, daß sie Orbitalbombardements als legitimes Mittel gegen dezgra-Einheiten ansehen (und das müssen per definition alle SBVS-Truppen sein). Da müssten ein paar Einheiten ausgelöscht werden.
Die Truppen unter Viktor stoßen nicht so problemlos bis nach Huntress vor. Auf dem Weg dahin haben sie es mit den Peripherietruppen der Parder zu tun, mit Nachzüglern, mit Vorstößen anderer Clans ins Parderterritorium (die sich eben auch ein Stück vom Kuchen sichern wollen) etc.pp.
Über Huntress werden die SBVS dann schließlich richtig aufgemischt und nur ein kleiner Teil kann den Widerspruchstest mit Mühe und Not durchboxen (aufgrund der Unterstützung der Bewahrer). Am Ende hätten wir die gleiche Situation - aber mit einer deutlich gebeutelteren SBVS-Truppe und vertreuten Parder-Renegaten in der Peripherie ...
Wotan
Das die Nebelparder alte IS Wannen auf Ihren Heimatplaneten hatten, ist doch nicht ein unbedingtes Beispiel für Schwäche.
Man setzt doch keine Frontklasse oder Secondliner ein um Planeten bzw. Garnisionen zu verteidigen die nur andere Clans kennen.
Auf den besetzten Planeten in der IS waren doch genügend Secondliner und Front Mechs stationiert.
Mich ärgert die Vernichtung der Nebelparder ungemein, deshalb bleibt die Zeit bei mir auch vor 3060 stehen.;):D
Es würde dem Wesen der Klans entsprechen, dass sie die „Sache“ als alleinige Parder-Angelegenheit bis zum Ende der HUNTRESS-Schlacht betrachten würden.
Aber spätestens mit dem Bericht des ilKhan darüber wie sie nach den Kämpfen alles zerstörten, was mit der Kriegerkaste im Zusammenhang steht, hätten die anderen Klans eingreifen MÜSSEN.
Die Heimatwelten waren so stark, dass sie ohne Probleme genügend Krieger hätten zusammenziehen können, um ihre Welten gegen Überfälle zu verteidigen und die SBVS auf HUNTRESS vernichten zu können.
Aber stattdessen reagieren die Klans genauso wie es die IS will.
Torgan Showers
30.04.2004, 13:47
Moin erstmal...
Als Parder muss ich mich ja nun auch mal zu Wort melden...
Die gesamte Geschichte um die "Twightlight of the Clans" is sowieso etwas seltsam... Denkt nur mal an die beiden Szenariobände "The Dragon Roars" und "TotC"
Laut TRO 3060 hatten die Parder durchaus Fahrzeuge...z.B. den Donar... Da aber die Szenariobände eher für Mechgefechte ausgelegt sind besteht die gesamte (!) Garnison von Huntress laut der Aufstellung im "TotC" Szenarioband nur aus Mechs und wenigen Protos...
Ich denke mal, dass die gesamte Invasion auf Huntress und die Vertreibung aus der IS total unrealistisch ist...aber Battletech war das nie...(also findet man sich eben damit ab... ;()
Und was Raumschiffe und verbliebene Truppen angeht...hat sich mal wer gefragt, wie die IS ne Flotte aufstellt, mit total unerfahrenen Besatzungen...in den Clanraum fliegt, ne Geisterbärenflotte killt (gegen Elis entert(!)), die Homefleet von Huntress plättet und den kampferprobten(!) Entsatz aus der IS geflohen (mit Frontklasse Elitetruppen) ebenfalls flachmacht???
Und zu den übriggebliebenen Pardern...(auch wenn Fenrir mich ja gerne als Wolfleibeigenen hätte :rolleyes: ) Ich bin noch da oder???
Battletech is halt nich Logitech... :D
Moment mal!
1. Es war die gesamte IS, die gegen einen Clan losgeschlagen hat - durch dieses massive Übergewicht der IS ging es so "schnell"
2. Wer sollte den auf den Heimatwelten Truppen zusammenziehn und die SBVS vernichten? Und selbst wenn Clan X die SBVS angreift, wer sagt denn, dass Clan Y nicht die Situation ausnutzt und Clan X angreift?
Bei den Spannungen innerhalb der Clans durchaus denkbar.
3. Waren alle Aktionen der SBVS einzig und allein auf die Parder beschränkt - keine Gefahr für die anderen Clans.
Ist zwar nicht logisch, aber es ist ja Battletech und nicht Logitech ;)
Original von Ace Kaiser
Diese Idee mag fragwürdig sein. Tatsache ist aber, dass die Befreiung des Kuritaraumes über ein halbes Jahr dauerte. Keine drei Wochen.
Okay, das war auch noch ziemlich schnell.
Du hast mich missverstanden. Ich meinte den Feldzug auf Diana/Huntress.
Der dauerte meines Wissens 3-4 Wochen.
Aber hallo!
Zu 1.) Es war nicht die gesamte IS, aber es war eine gewaltige Übermacht.
Vergleichbar mit der Davion im 4. NFK die Capellaner niedermachte. Aber selbst diese haben sich besser gewehrt.
Parder gegen IS war wie eine Computersimulation, wo eine Übermacht sorglos siegt.
Viel zu langweilig geschildert. Der Tod eines Klans hätte mehr Pep verdient.
Zu 2.) Die Gefahr, dass Spannungen unter den Klans ausbrechen, hat bestanden, aber ein (neuer) ilKhan hätte es regeln können.
Aber wie du darauf kommst, dass die anderen Klans keine Truppen hätten aufbieten können, ist mir rätselhaft.
Alle Heimatweltenklans waren bereit sich an einer neuen Invasion zu beteiligen. Und womit? Mit bereitstehenden Einheiten.
Hätte jeder der HW-Klans eine Galaxis aufgeboten, dann wären die IS-Truppen vernichtet worden.
Zu 3.) Der Spruch „Battletech ist nicht Logitech“ geht mir schon länger auf die Nerven. Das hat sich zur perfekten Ausrede für Schlamperei entwickelt.
Und das die anderen Klans durch diesen Angriff nicht bedroht worden sind, ist eine Legende.
1. Das die Autoren den untergang der Parder etwas langweilig gestalteten, gut - aber ist bei einigen anderen Dingen ähnlich gewesen.
2./3. Die anderen Clans waren bis zum Schluß der Meinung, der Angriff gilt nur den Pardern - entsprechend haben sie gehandelt...
Unlogisch? sicher
Autorenwillkür? sicher
Aber dasd solltest du von BT gewohnt sein.
Mich freut der Spruch "BT ist nicht Logitech" auch nicht, aber damit lässt es sich noch am besten "ertragen" wenn einem etwas zu arg konstruiert aussieht.
PS:
Wo haben sich die Capellaner denn gewehrt? ;)
Torgan Showers
30.04.2004, 20:36
@Gäiten: sorry für Bt nich Lt... :D
Aber mal ernsthaft...der Untergang der Parder war wirklich zu konstruiert...und wenns ne Übermacht war...na und...die Parder waren der stärkste (wenn auch dümmste) Clan...es war einfach zu einfach...
@Torgan
Dass die Parder zu dem Zeitpunkt der stärkste Clan gewesen sein sollen bezweifle ich jetzt mal.
Coldstone
30.04.2004, 21:38
Zumal Intrigen von Vlad Ward und Marthe Pryde dafür sorgten das die Unterstützung für die Parder, die sie vieleicht hätten haben können, ziemlich schnell den Bach runter ging.
Asa Taney von den Gletscherteufeln wollte ja helfen, aber Marthe und VLad haben sich dem entgegen gestellt.
Desweiteren: So stark waren die Parder nicht. Ihre Fronttruppen ja, aber ihre Hinterlandtruppen???
Nicht wirklich.
Zudem gilt bei Konflikten normalerweise das die Sache des jeweiligen Clans sind. So haben Vlad und Marthe auch argumentiert und das haben die anderen Clans dann so gemacht.
Mag eine Ausrede der Autoren gewesen sein, aber es erklärt damit die Sache doch noch recht plausibel.
Ich lese die Septalogie gerade wieder, deshalb mein Einwand.
Ace Kaiser
30.04.2004, 23:23
Ein guter Freund von mir sagt immer: Es gibt keine Widersprüche. Es gibt nur unerzählte Geschichten. ^^
Luthan Telinov
01.05.2004, 01:45
Auf die Parder wurde mit einem Stärke verhältnis von minimal 4:1 bis stellenweise 6:1 losgegangen und trotzdem hatten beide Einsatzgruppen zusammen über 60% Verluste. Wenigstens statistisch gesehen sind sie immerhin relativ würdig untergegangen.
Was aus ihrer Raumflotte wurde und warum sie gegen die IS nicht zum Einsatz kamen, wird nirgends erklärt, dafür aber, wo sie abgeblieben sind.
Die Nichteinmischung der anderen Clans rührt eher daher, dass die beiden Task Forces ausschliesslich auf die Parder losgegangen sind. In Absorptionen und Duelle mischt sich ja auch keiner ein.
Und um einem kleinen Fehler am Anfang des Threads etwas hinzuzufügen: FASA war nie konkurs oder insolvent. Whizkids IST de facto FASA, nur dass sie sich ein bisschen gesundgeschrumpft haben und bei der Gelegenheit auch viel unrentables Zeug losgeworden sind.
Die Vernichtung der Parder in der IS stelle ich nicht in Frage. Immerhin wurde ihr gesamter Touman (Zusammensetzung und Stationierung) an den Gegner verraten, der perfekt seine Truppen massiert einsetzen konnte.
Aber nicht nur die Parder, sondern auch die Novakatzen wurden angegriffen und ihre Planeten erobert. Diese Tatsache wird oft ignoriert.
Genau das hätte auch der Grund sein müssen, dass die anderen Klans sich einmischen.
Die Drohung von Marthe Pryde und Vlad Ward, dass jeder Klan erst gegen den ihren antreten müsse, wenn man den Pardern beistehen würde, ist nur lachhaft.
Gerade diese beiden Klans waren viel zu schwach, um der sich anbahnenden Flut von Herausforderungen begegnen zu können.
Außerdem hätte Lincoln Osis zum Mittel der Erntekriege greifen können.
Übrigens, der stärkste der Kreuzritter-Klans war zu jener Zeit Klan Geisterbär.
Ihren Wandel zur Bewahrerfraktion machten sie erst nach der HUNTRESS-Schlacht öffentlich. Vorher wusste das keiner.
Angriffe auf die Novakatzenwelten?
Eigentlich nur Augenwischerei - auf einer Welt soll ne Partie Minigolf über den Verbleib des Planeten entschieden haben.
Warum sollten sich also die anderen Clans einmischen, wenn die Parder angegriffen werden und die Novakatzen einen derartigen Verrat begehen?
Torgan Showers
01.05.2004, 12:14
@Ronin: Ok...die Parder waren nicht ganz der stärkste Clan...
Etwas realistischer wird es wenn man einbezieht, dass die Parder riesige Verluste auf Tukayyid hatten...dann gab es wohl einige Angriffe der Wölfe und Novakatzen auf die geschwächten Parder (in irgendeinem Roman verlieren die Parder sogar eine komplette neue Frontklassegalaxis - Tau Galaxy - gegen Novakatzen und Highlanders ) und dann kommt der Schock von Luthien mit dazu...im Grunde waren nach Tukayyid die Geisterbären der stärkste Clan...
Ace Kaiser
01.05.2004, 13:56
Minigolf? *grins*
Ist das verifiziert?
Coldstone
01.05.2004, 14:01
Jep, nachzulesen im Roman Heimatwelten.
Ein Planet hat sogar nur durch das Werfen einer Münze den Besitzer gewechselt.
Ace Kaiser
01.05.2004, 23:42
Okay, daran erinnere ich mich. Die Novakatzencommanderin wählte Rand...
Volltrottel
02.05.2004, 02:06
Original von Ronin
Angriffe auf die Novakatzenwelten?
Eigentlich nur Augenwischerei - auf einer Welt soll ne Partie Minigolf über den Verbleib des Planeten entschieden haben.
Diese Art von Besitztest ist nicht ganz unüblich..
Selbst die Wölfe haben bereits während der Invasion es geschafft einen Planeten durch ein Footballspiel in ihren Besitz zu bringen.
Elementar-Genotypen vs. Freigeburten.... Das ergebnis war dementsprechend eindeutig ;o)
aber gut spätestens nach diesem Witz von Münzwurf kann man natürlich trotzdem noch der Meinung sein, dass dies alles nur Augenwischerei war...
Mit dem Angriff der IS auf die Novakatzen-Welten war es eigentlich keine reine Parderangelegenheit mehr.
Das Desinteresse der Novakatzen schadete allerdings den Pardern und die Intrigen von Vlad Ward und Marthe Pryde taten ein übriges.
Allerdings darf immer noch bezweifelt werden, dass alle Homeclans sich so einfach haben manipulieren lassen. Spätestens beim Eintritt der Sphäroiden-Flotte ins Strana Mechty System hätten sie reagieren müssen.
Vlad Ward ist zwar ein geschickter Politiker, aber auch die HW-Klans verfügen über gleichwertige „Cracks“. Es ist schade, dass auf diese nicht näher eingegangen wurde, aber dafür solche Freaks wie Asa Taney in den Vordergrund gestellt wurden.
In meinen Augen waren die restlichen Clans zu passiv.
Witzig ist es schon das jeder Clan angst vor den Falken und Wölfen hatte, obwohl diese stark geschwächt waren.
Aber man sieht bzw. kann es ja in dem Roman Kriegerprinz nachlesen, wie lieblos der Abgang der Parder beschrieben wurde.
Ich sage nur Victor "the last Samurai" :rolleyes:
Die Novakatzen sahen sich dem neuen Sternenbund gegenüber, und lieferten somit nur den Symbolischen Widerstand wie bei einer Commandoübernahme.
Und die beiden Kahne hatten bestimmt damals schon ihre Visionen, sich dem nicht in den Weg zu stellen. Also begann im Drac.Combinat eigentlich schon der Verrat des ganzen Clans. Beschrieben wurde der Verrat aber erst als sich der Clan auf Strana Metchy beim Wiederspruchstest auf die Seite der IS schlug.
Und die Nebelparder wurden angegriffen weil sie der brutalste und nicht der stärkste Clan waren.
Und in Kriegerprinz.........
das Buch wäre mit 2 Passagen ausgekommen.
1. Wie Marth Pryde dem Präzentor erklärt das er den Test verloren hat( natürlich auch die gefechtsbeschreibung)
2. Vlad Ward warnt seine mitClanner vor der Verseuchung der Clantraditionen durch die IS wenn sie Cooperieren sollten
ansonsten kenne ich das Buch nicht...........
edit:
da ja noch genug Kreutzritter da waren, siehe Kriegerprinz, Wiederspruchstest, hätte eigentlich sofort ein Bieten unter ihnen stattfinden müssen wer die IS-Flotte aus den Heimatwelten sprengen darf. Die politische reaktion der anderen Clans schreibe ich den irregeführten Autoren zu aber das habe ich ja schon mal gesagt.
Eben ! Als das eine arme kleine Forschungsschiff des Explorer Corps in den Heimatwelten auftauchte löste das die Invasion aus. Selbst die Bewahrer-Fraktion konnte diesem Aufschrei nichts mehr in den Weg setzen.
Aber als dann die Perversion schlechthin, die neuen SBVS, mitsamt Kriegsschiffen über Strana Metchy auftaucht, ist das ganze auf einmal lediglich ein internes Problem der Nebelparder ? Es waren Gerüchte im Umlauf, daß auch die Novakatzen angegriffen und von ihren Welten vertrieben wurden (der Verrat wurde aber wirklich erst später offensichtlich). Dennoch musste es für alle übrigen Clans wie ein konzentrierter Angriff auf ZWEI Clans aussehen. Und beide wurden scheinbar geschlagen. Keine Gefahr für den Rest ?!?
Wotan
Original von Wotan
Keine Gefahr für den Rest ?!?
Wotan
Anscheinend war das die Meinung der doch ach so überlegenen Clans.
Eher wohl die Meinung der verantwortlichen Line-Developer bzw. Autoren ...
Wotan
Darauf werden wir wohl nie eine Antwort erhalten.
Coldstone
03.05.2004, 15:07
Man sollte auch bedenken das es zunächst "nur" ein angriff auf die Besatzungszone der Parder war. Da würden sich die anderen Clan wohl nicht einmischen.
Aber als die IS über Huntress auftauchte....
Andererseits!!!!!
Lincoln Osis selbst hat es doch den anderen Clans verschwiegen, das er angegriffen wurde. Zudem verschewieg er wie SCHWACH die Garnison von huntress ist, um den anderen Clans kein Ziel zu bieten.
Lincoln Osis wollte die Sternenbundler ALLEIN besiegen.
Nun, als er dann die anderen Clans schlielich doch um Hilfe bat, wurde er letztendlich für seine eigene ARROGANZ gestraft.
Nicht zuletzt durch Vlads und MArthe's Intrigen und dem Wiederspruch Björn Jogensons wurde jetwede Unterstützung für die PArder im Kein erstickt.
Jorgenson hat ja zu dem Zeitpunkt schon angefangen seine Leute in die IS zu verschiffen. Die Vernichtung der Parder, die eine Bedrohnung für seinen Clan darstellte, konnte ihm da nur recht sein. Zugegeben, mit den Draconiern später gab es genausoviel Clinch, aber gegen die Parder hätten die Bärenverlöuste wohl dochg schlimmer ausgesehen.
Und gegen die Bären stellt sich kein Homeclan, dazu sind sie mittlerweile (AUTORENWILLKÜR?????) zu mächtig geworden.
Tja, einst der schwächste und erfolgloseste Clan in der Invasion sind sie inzwischen DIE Macht in CBT. :D
Im übrigen war es von Anfang an nicht nur ein Angriff auf die Parder. Es war die Gründung eines neuen Sternenbundes inkl. neuer SBVS und anschließender Vernichtungstest gegen die Parder und (so hätte es zumindest aussehen müssen) Novakatzen. Also damals einem Drittel aller Invasionsclans.
Aber nein, sowas ist nicht bedenklich. Nein ... :rolleyes:
Wotan
Ghostbear
03.05.2004, 17:48
SO erfolglos waren die Bären nicht bei der Invasion... Sie sind nur nicht sonderlich aufgefallen da sie langsam und bedächtig vorgegangen sind.
Und auf Tukayyd haben sich die Bären recht anständig geschlagen .. zumindest im direkten Vergleich zu anderen Clans.
Das aber die Bären mittlerweile so dermaßen mächtig geworden sind halte ich für schade.. das versaut die ganze CLangeschichte etwas....
Gerade die Heimatclans hätte eine wunderbare Möglichkeit geboten die CBT Storyline recht spannend zu machen.... da hätte sich Stoff für einige Bücher ergeben können.. auch die politische Seite wäre da nicht zu kurz gekommen... beherrschen doch gerade die Heimatclans eigentlich die Politik recht gut...
ABer was will ein Heimatclan mittlerweile gegen die geballte Munchyfraktion in der IS schon groß machen...
Schade eigentlich... Chance vertan....
[Und ich weiß das ich meinen Geisterbären Char würdevoll auf dem Schlachtfeld abtreten lasse anstatt den Wandel der Bären in eine FRR haustruppe mitanzusehen.. Okay zugegeben.. das gehört eigentlich nicht hierher]
Naja in den alten Quellen sah der Korridor der Bären schon recht mickrig aus. Auch hatten sie keine großen Fabriken oder wichtigen Planeten erobern können. Es erweckte eben alles den Anschein, daß sie zwischen den Wölfen und Pardern recht eingequetscht waren.
Dies änderte sich mit der Schlacht um Tukkayid. Dort dürfte sich auch das Schicksal der Parder entschieden haben. Die Verluste dort zusammen mit denen auf Luthien dürften den Clan böse ausgeblutet haben. Dennoch schafften andere Clans trotz ähnlich herber Verluste und späteren internen Clankonflikten den Wiederaufbau.
Und nach wie vor bleibt die ungeklärte Frage, warum die Parderflotte nicht eingegriffen hat ! Auf dem Boden mag es in der Tat sein, daß sie schwer angeschlagen waren. Und die 60% Verluste der SBVS gehen auch nur aus den wenigsten Quellen so hervor. Die meisten Quellen und insbesondere die Romane beschreiben den Krieg gegen die Parder eher wie einen Spaziergang. :evil:
Wotan
Ghostbear
03.05.2004, 18:44
Tja.. stimmt schon...
Wirklich schade eigentlich um die Parder... Aber einen derartig agressiven Clan konnte man in der Storyline natürlich nicht dulden .. deswegen wurden sie abgschossen....
Das dies leider ziemlich lieblos passiert ist... das ist superschade...
Das war aber leider nur allzutypisch für den "neuen" Schreibstil der Autoren...
Die Guten sind supergut... und Gegner die noch vorher beinahe unschlagbar waren werden plötzlich einfach hinweg gefegt...
Und über Victors Schwertstreich schweigen wir besser...
Irgendwie hätte die Parder ein würdigeres Ende verdient...
Teilweise waren die Entscheidungen der Parder reichlich dilletantisch... Licoln Osis war zwar ein wenig bekloppt.. aber er war keinesfalls so dumm wie er öfters mal hingestellt wurde.. und das ist echt schade...
Was die Verluste der anderen Clans angeht... Man sieht es ja gerade bei den Falken und den Wölfen.. die waren nach ihrer Auseinandersetzung auch wirklich übel angeschlagen ... werden aber trotzdem innerhalb der Kreuzritterfraktion als die stärksten parteien dargestellt...
@Wotan
Alshain is keine wichtige Welt?
Und was die Romane angeht - ich hab darin mehrfach gelesen, dass die SBVS Truppe kurz vorm Niedergang war und sich grad noch halten konnte - bis Klein Wichtor (*kotz* *würg*) sie gerettet hat
Die 60% Verluste wurden glaub ich sogar wortwörtlich in einem Roman benannt.
Und trotzdem fand ichs schade wie die Parder herausgeschrieben wurden - hätten ein paar Bücher mehr sein können...
So im nachhinein betrachtet hat der Untergang der Parder sehr viel mit dem Untergang der Gray Death gemeinsam - find ich zumindest...
Den Parder dürfte ihr radikaler Freigeborenen-Hass auch zum Verhängnis geworden sein.
Falken und Wölfe haben sehr viele Freigeborene in ihrer Kriegerkaste, die Parder keinen einzigen.
Obwohl sie einen zweiten Positionstest erlauben, merkt man es an der Anzahl der verfügbaren Krieger.
Keine ihrer Frontgalaxien hatte mehr als 3 Sternhaufen (ihre Alpha hatte sogar nur 2).
Von Luthien, Tukkayyid und Wayside V(Wildkatz) haben es die Parder nicht mehr geschafft, sich nie richtig zu erholen.
Der Vergleich der Nebelparder-Vernichtung mit dem Ende des Grauen Todes ist zutreffend.
Aber IMO war einzig die Huntress-Schlacht den Pardern würdig. Taskforce Serpent hat fast 90% Verluste einstecken müssen.
Alshain ist eine sehr wichitge Welt für die Bären. Auf dem Planeten befinden sich ihre größte Mechproduktionsstätte in der IS und im Raum ihre einzige Schiffswerft.
Aber was gab es auf Alshain vor Eintreffen der Bären ? Eine kulturell wichtige Welt, okay. Aber sonst ?
Wotan
das war ne destrikt-zentralwelt meines wissens und sollte damit schon sehr wichtige sachen beherrbergen wie: Unis, verwaltungssachen, versorgungsdepots....ausserdem muss man ja auch davon ausgehen, das die GB nicht irgendeinen klumpen erde fuer ihr neues reich als hauptwelt auswaehlen und alles neu aufbauen, wenn schon was vorhanden ist..
willhelm_tell
04.05.2004, 20:57
Du hast ein kleines Detail vergessen:
eine Mechfabrik
Quelle: das Objective Raids
Oja eine Locust-Mechfabrik ! Der Rest wurde von den abrückenden VSDK eingeebnet ! Daneben gab es auf Alshain noch eine Panzerfabrik für Modelle wie u.a. SRM- und LRM-Carrier, Hetzer und Scorpion. Aber alles nicht so die Welt, oder ?
Alshain war Verwaltungszentrum und genau deshalb wurde der Planet wohl auch ausgewählt.
Aber kommen wir zurück auf die Parder und die angeblich so verständliche Reaktion der übrigen Clans beim Auftauchen der SBVS in den Heimatwelten. Wie reagieren Claner auf die Anwesenheit von Spheroiden in der Heimat ? Schlagen wir doch dazu mal im FM: Updates nach, was da so interessantes zur Babylon-Konferenz steht. Ups, da haben sich gleich mehrere Clans zusammengetan, um Gäste der Wolkenkobras aus der IS zu vernichten. Hallo ? Wenn schon eine Einladung für Spheroide zu einer Abstimmung im Großen Konklave führt und danach trotz gegenteiligem Ergebnis des Konklave eine Überfalltruppe zusammengestellt wird, was hätte dann passieren müssen, als die SBVS auftauchte mit dem klaren Ziel einen Clan auszulöschen und danach die gesamte Invasion in Frage zu stellen ?!
Ach ja, kleines politisches Geplänkel, unwilliges Gemurmel in der dritten Reihe, aber ansonsten einmütige Duldung des ganzen. Ja ich vergass - danke ! X(
Wotan
Angelique McSolo
05.05.2004, 01:44
Ein harter Tonfall, aber Du hast recht. die Story ist ca ab Freigeburt
zu den Solahmas versetzt worden :evil:
BTW ist eine Locustfabrik immer noch eine Mechfabrik
und um daraus eine Frontline Omnimechfabrik zu machen braucht es weit weniger,
als wenn man stattdessen das örtliche Opelwerk aufrüstet, :D
wenn ihr mir die Metapher gestattet...
Giessereien, Reaktorkomponenten, Waffen, Systeme,
das kann man alles mit ein weing Einsatz auch in einer Locustfabrik herstellen.
Nach ein bisschen Investition versteht sich... :tongue:
Alshain war die Haupt-Zentral was auch immer Stadt des Militärbezirkes Pesht. Und dieser war auch nicht unbedeutend.
Orginal von Wotan
was hätte dann passieren müssen, als die SBVS auftauchte mit dem klaren Ziel einen Clan auszulöschen und danach die gesamte Invasion in Frage zu stellen ?!
Die Bierchen kaltstellen da Wichtor ja noch etwas zeit brauchte um sein "Wie besiege ich einen Elementar mit einer Katana in zwei Wochen" Seminar abzuschließen
sorry für den Sarkasmuss ;) aber wie gesagt, ein Bieten wer die SBVS zuerst in den Hin....n treten darf
Ich glaube da ist das Problem, Stackpole hat den Roman so beschissen hingeschludert weil er keine Lust hatte.
Alles ist zum Schluß edinfach nur beschissen abgelaufen. Und was aus den CBT Romanen wurde, kann ja jeder Nachlesen.
Super Samurai Victor schlotzt durchs Universum und selbst im DA Universum wird man von dem Kotzbrocken nicht verschont X(
Aber zurück zum Thema, selbst wenn Wölfe und Falken jeden Clan zum Kampf gefordert hätten, wäre genau das der Punkt gewesen den zwei schwächsten Invasionsclans entgegen zutreten um den Korridor zu übernehmen.
Warum waren die Stahlvipern so passiv oder die Blutgeister?
Angelique McSolo
06.05.2004, 00:24
Weil Stackpole und Konsorten IMHO von Whizkids den Kaffe mit Valium gestreckt bekamen.
Und der Kaffee von Thomas Gressman war wohl mit Adrenalin übersättigt, anders ist die Vernichtung der Gray Death Legion nicht zu erklären...
Nochmal eine etwas abschweifende Frage. Alshain Distriktwelt ? Liegt Alshain nicht im Disktrikt Pesht ? Und sollte dann nicht Pesht die Distriktwelt sein ? Oder wurde der Distrikt Alshain nach der Gründung der FRR gegründet ? Oder meintet Ihr Präfekturwelt ?
Wotan
willhelm_tell
06.05.2004, 17:42
Du hast es getroffen, der Distrikt Alshain wurde als ersatz für den Distrikt Rasalhaag geschaffen, das Kombinat ist ja auch irgendwie Fan der Zahl 5.
Dummerweise war dem Distrikt Alshain nur eine kurze Existenz beschieden, bevor die Geisterbären durch das Kombinat bretterten.
Und mit den Alshain Regulares bzw später den Avengers ist ja nach dem Angriff auch nichts mehr los.
wenn ich das aus dem Stegreif richtig zusammenkriege....
das DK ist in Militärbezirke aufgeteilt. Einer davon heist Pesht. Und dessen Zentralwelt war Alshain, bevor die Parder einmarschiert sind.
willhelm_tell
06.05.2004, 18:37
Nicht so ganz.
Das Kombinat ist traditionell in 5 Miliärdistrikte aufgeteilt, vor dem 4. NFK waren das Galedon, Dieron, Benjamin, Rasaalhag und Pesht. Die Hauptwelt des Distrikts gab dem ganzen Distrikt auch gleich den Namen. Wobei in Pesht auch Luthien die Verwaltungswelt sein könnte.
Rasalhaag und ein Grossteil der Welten des Distrikts gabs ja nach dem 4. Krieg nicht mehr, somit musste ein ersatz her, sprich die verbleibenden Welten des Distrikts Rasalhaag wurde der Distrikt Alshain mit der Hauptwelt Alshain geformt.
Alle Klarheiten beseitigt?
So schwach war Klan Nebelparder vor dem Beginn des SBVS-Angriffes nicht.
Sie verfügten über 11 Galaxien (davon 9 in der IS) mit 41 Sternhaufen (davon 35 (inkl. alle 12 Frontsternhaufen) in der IS. Ihre Kampfraumflotte umfasste (mindestens) 16 Schiffe.
Also eine beeindruckende Streitmacht, besonders wenn man bedenkt, wie hoch das Niveau der Parderkrieger war.
Noch zum Vergleich:
Klan Novakatze hatte auf den Heimatwelten ca. 12 bis 13 Sternhaufen. Eine unterbesetzte Front (Beta) und 3 Garnisonsgalaxien (Kappa, Upsilon und Rho). Sie wurden zwar fast völlständig durch die anderen Klans nach dem Verrat ausgelöscht, aber es zeigt auch welche große Diskrepanzen zwischen Heimatweltentruppen der Parder (maximal 7 Sternhaufen, davon 6 auf HUNTRESS) und Katzen besteht.
Auch ist mir schleierhaft, wie die Novakatzen derart geeint überlaufen konnten. Alle Gläubigkeit in Visionen in Ehren, aber auch den Katzen müsste klar sein, daß Visionen nie eindeutig sind. Und dann glauben alle einem Starcommander (oder war der schon Captain?) ?
Ich würde hier schon einige Zweifler erwarten - vor allem bei der Entscheidung sich der IS anzuschließen. Interne Widerspruchstests dürften mehr als einen Cluster zerreißen und die Moral runterziehen. Daß die Katzen so eine große Hilfe waren die Parder zu vernichten ist damit irgendwie fraglich ...
Wotan
Im logischen Sinne: vielleicht...
Im storylinetechnischen Sinne: Leider nein...
Greetings,
Nyx
Im logischen Sinne auch nicht.
Logik und Novakatzen sind zwei verschiedene Sachen.
Bei der Bedeutung der Mystik bei ihnen und ihrem Aberglauben ist es schon verständlich, dass die Visionen eines hochgestellten Kriegers soviel Gewicht haben.
Allerdings frage ich mich, ob die Khane diesmal richtig die Bedeutung ihrer Visionen verstanden haben.
Mit einem aufgehenden neuen Stern kann nicht unbedingt der Sternenbund gemeint worden sein. Und wer weiß genau, wann nun die betreffenden Ereignisse auf die Katzen zukommen werden.
Die Katzen auf den Heimatwelten hatten allerdings keine Chance sich irgendwie gegen die Entscheidung ihrer Führung zu wenden.
Ihre alten Khane hatten den auf den Heimatwelten lebenden Novakatzen anscheinend nichts gesagt, was sie vorhaben oder was in der IS passiert. Sie wurden so völlig von den Vernichtungsangriffen der anderen Klans überrascht.
Das spricht nicht besonders für die Klugheit der Novakatzenführung, wenn man Millionen seines Volkes abschlachten lässt.
Und es zeigt, wie skrupellos die Clans vorgehen, wenn sie sich oder ihr Ziel bedroht fühlen. Zum Glück waren ja die SBVS-Truppen in ihrer Mitte keine Bedrohung ... :rolleyes: :D
Aber ich würde trotz allem Glauben in die Visionen dennoch davon ausgehen, daß es einige Krieger gegeben haben sollte, die sich diesem totalen Kurswechsel sperrten. Wer kann denn schon bezeugen, daß die Vision echt war ? Wie oft gibt es denn falsche Visionen ? Doch wohl häufiger als echte - das sollte sogar den Novakatzen klar sein !
Alles auf eine Karte - und dazu noch eine, die allem widerspricht, wofür die Clans stehen - zu setzen, ist doch schon etwas merkwürdig. Altersschwachsinn ?!? 8o :evil:
Jedenfalls hat es gut dazu beigetragen die Parder aus der Storyline zu schreiben ... :(
Wotan
Eine Vision eines Khans, in der eine Novakatze von einem Drachen verschlungen wird, dazu Hinweise, dass das Draconis Kombinat eine Invasion plant und im Hinterkopf noch die Geschehnisse von Wayland - wenn man so an Mystik glaubt wie die Novakatzen, dann sind das deutliche und ernstzunehmende Hinweise.
Der Gedanke, dass die Vision falsch sein könnte, wird gar nicht aufgekommen sein.
Außerdem gab es Krieger, die sich gegen die Entscheidung gestellt haben - aber sie haben eben mitgezogen.
Wer sagt denn, dass die restlichen Novakatzen als Bedrohung empfunden wurden? Die Jagd auf sie hatte eher den Charakter einer Bestrafungsaktion.
willhelm_tell
07.05.2004, 22:33
Hatte denn eigentlich die SBVS nicht Hegira für ihren Weg nach Strana Metschty verlangt??(
Dann musste man sie ja nach ClanSitte passieren lassen.
Cunningham
07.05.2004, 23:11
Hegira ist die bitte darum das Schlachtfeld als verlierer aber ohne Ehrverlust zu verlassen.
Was Du meinst ist Safcon, die bitte das Schlachtfeld unbehelligt betreten zu dürfen. Was erbeten werden kann, jedoch nicht gewährt werden muss.
Nun Severen Leroux sagt zu Vichtor das es unbedingt nötig sei die Gletscherteufel zu bezwingen, und ds sein Clan das erledigen müsse.
Vermutlich hatten auch beide Kahne nicht damit gerechnet zu sterben.
Wenn einer der Kahne überlebt hätte ...... aber......
allerdings seine ganze Herkunft und Zukunft ohne Bedenken in die Aussage der besagten Vision zu legen, finde ich nicht wirklich die Handlung eines Kahns.
die restlichen Katzen,
es gab wohl genug aufruhr unter den Kriegern aber was die Storyline betrifft haben sie sich alle nach einem Visionsritual gefügt.
Heimatwelten.
Alle Clans die an der Vernichtung der Katzen teilgenommen haben, haben das ohne vorwarnung getan. Ein Batchall war wohl für die Verräter nicht angebracht. Sie haben nicht wie Krieger gekämpft sondern gemetzelt, da ja die Traditionen der Clans verraten wurden . was allerdings die passivität auf Huntress sehr in frage stellt
Wenn wir bei der Vernichtung der Novakatzen auf den Heimatwelten sind, gibt es noch eine sehr interessante Sache:
Zu Beginn dieser Kämpfe befanden Victor und all seine Truppen noch auf Huntress.
Die SBVS haben zugesehen, ohne einen Finger zur Unterstützung der Katzen zu rühren. Das sollte den Katzen in der IS zu denken geben, wie sie durch den „Sternenbund“ im Stich gelassen wurden. Sie haben alles geopfert und wurden verraten.
Guter Einwand, eigentlich sollte gerade das ein Punkt sein, der die Katzen von innen zerbrechen lässt.
Es sollte genug Krieger geben die sich dadurch von Ihrem Clan abwenden.
Bei Clan Wolf sind auch nicht alle in die IS gegangen.
Aber bei den Katzen ist es halt so :rolleyes: X(
Original von Ronin
Eine Vision eines Khans ...
Dumm nur, daß er zum Zeitpunkt seiner Vision noch kein Khan war ! Erst nach dem Tod der beiden uralten Khane im großen Widerspruchstest gelangte er in Amt und Würden.
Vorher war er ein nichtmal sonderlich hoch stehender Offizier - also durchaus fraglich ...
Wotan
Original von Wotan
Original von Ronin
Eine Vision eines Khans ...
Dumm nur, daß er zum Zeitpunkt seiner Vision noch kein Khan war ! Erst nach dem Tod der beiden uralten Khane im großen Widerspruchstest gelangte er in Amt und Würden.
Vorher war er ein nichtmal sonderlich hoch stehender Offizier - also durchaus fraglich ...
Wotan
In den Jahren vor Operation Bulldog hatte Khan Leroux Visionen, in denen er sah, wie eine Nova Cat von einem Drachen verschlungen wird.
Das war einer der "uralten" Khane die beim Widerspruchstest ihren Tod fanden.
Quelle ist die Clanhall
das gleiche Thema aber eine andere Frage:
ich habe im web etwas gestöbert und da stand auch das die SBVS einen Botschafter auf Huntress zurückgelassen haben.Öhm was da passiert ist als die EG-Schlange wieder in der IS ankam steht nicht mehr dabei.
Weiss da jemand mehr ?
Also was mich interessieren würde wäre haben die SBVS eine Botschaft oder was auch immer in den Heimatwelten
bitte nur OP
@Ronin:
IIRC hatte die Vision der nachfolgende Khan gehabt. Ich komme aber gerade nicht auf seinen Namen. :O Quelle ist ein Heyne-Roman, aber frag mich nicht welcher ... evtl. der zweite Highlander-Roman mit diesem Loren Jaffray. Muss ich unbedingt nochmal rausgraben.
@Sitai:
Der Sternenbund unterhält auf Huntress eine Enklave/Botschaft. Diese wird durch SBVS-Truppen verteidigt. Teile der Eridanie Reiterei waren dort eingeteilt, aber IIRC auch mal die Ritter der Inneren Sphäre.
Wotan
Laut Roman hat Paul Masters die erste Runde als Botschafter auf Diana gedreht.
Und ich glaube, daß während der Kämpfe die Enklave nicht großartig angegriffen wurde, während die Clans sich um die Reste balgten.
Ich konnte nirgendwo einen Beweis dafür finden, das Sir Paul Masters von seinem Posten als Botschafter auf Diana abgetreten ist und wer sein Nachfolger wurde.
Weiss jemand mehr?
Ich schmeiß jetzt sicherlich einiges durcheinander - und frag bloß nicht nach den Quellen. Aber war nicht eines der ELH-Regimenter auf dem Weg zurück nach Huntress, um dort die Garnision von den abrückenden Rittern zu übernehmen (stand IIRC in irgendeinem Roman, könnte aber auch das FM: Mercs gewesen sein). Ich meine im FM:FWL gibt es bei den Rittern den Hinweis, daß sie Huntress verlassen haben (oder wars im Update?). ?(
Komm grad nicht an meine Quellen ... ;)
Wotan
Im FM: Updates steht das ein Regiment der ELH gerade auf dem Rückweg von Diana ist. Heißt das aber zwangsläufig, das Sir Paul Masters auch aus dem Clanraum zurück ist? Hat er 3067 immernoch das Kommando der 1. Ritter der Inneren Sphäre? (Sorry, mein FM ist zuhause :( )
Der „Sternenbund" hat eine Enklave auf Huntress. Um die ehemalige Parderhauptstadt Lootera. Beschützt wird es z. Zt. durch das 71. Light Horse Regiment der ELH.
Außerdem hat der „Sternenbund“ noch eine Botschaft auf Strana Mechty.
Mal ein paar Infos zu Sir Paul Masters, Knights of the Inner Sphere, ELH und Sternenbund im Clanraum.
Stand: 1. November 3067
(Quelle: Classic Battletech Field Manual Updates)
...When Prince Victor led fresh reinforcements to that bitterly contested world, the First Knights provided security for the SLDF facility on Huntress. Sir Paul Masters commanded the security detachment, in a precursor to his role as SLDF ambassador to the Clans. Some Knights remained on Huntress as Masters´ Bodyguard, but the majority returned to the Inner Sphere under the command of Dame Clarisse Boyer, arriving back on Atreus in the summer of 3061. Dame Boyer remained command of the Gold Knights after Sir Paul´s return from Clan Space; the former commander was promoted to general and has since concentrated on matters concerning both Knights regiments.
Frage: Wer wurde der Nachfolger von Sir Paul Masters als Botschafter bei den Clans auf Huntress?
Eridani Light Horse
71st Light Horse Regiment
The Seventy-first Light Horse has taken up Station as the SLDF garrison on Huntress, relieving the 151st Light Horse of that duty. Some Clans have shown nothing but antagonism towards thes so-called Speroids, but the ELH enjoys unusually cordial relations with Clan Goliath Scorpion - the Clansmen seem fascinated by a living relic of the first Star League.
151st Light Horse Regiment
The 151st Light Horse Regiment will take up station on Dieron once it completes the long journey from the Clan Homeworlds...
Da stellen sich mir folgende Fragen:
1. Hieß es nicht immer, der neue Sternenbund wird 3067 aufgelöst?
2. Wenn ja, warum schickt man dann eine neue Einheit nach Huntress?
Völlig überflüssig, denn wenn es keinen Sternenbund mehr gibt, braucht man auch keine Botschaft mehr, folglich auch keine Truppen.
3. Der heilige Krieg der Blakisten beginnt doch Ende 3067. Folglich sind zumindest 2 ELH Regimenter in "Sicherheit". Eins ist im Transit in die IS und das andere ist auf Huntress. Es sei den die Blakisten bomben oder sabotieren da auch.
4. Wenn es keinen Sternenbund mehr gibt, was passiert dann mit den Sternenbundeinheiten wie Royal Black Watch Regiment oder dem First Royal Battlemech Regiment?
Werden sie aufgelöst, Söldner oder gehen sie gar zu ComStar?
Zu 1.)
Pos. Auf der Konferenz Ende November 3067.
Zu 2.)
Weil die Reise zu den Klanwelten mehrere Monate dauert, wurde die Verschiffung / Ablösung weit vor der Konferenz angeordnet.
Eben militärische Routine.
Zu. 3.)
Ob das ELH Regiment auf HUNTRESS in Sicherheit ist, wenn die Klans erfahren, dass sich der „Sternenbund“ unter solchen Umständen auflöst, bezweifle ich.
Zu 4.)
Ich vermute sehr stark, dass sie in irgendeiner Form gegen die Wobbies kämpfen werden. Sie dürften auch sehr deutliche Kandidaten für Devlin Stone`s Bewegung sein.
Zu 3. Aber auch bis die Nachricht dort eintrifft, vergehen einige Monate.
Coldstone
15.05.2004, 15:04
Zu den Visionen der Katzen.
Die Vision des Drachen der die Nnovakatze verschlingt stammt von einem Elementar der jetzt der Senior Khan der Katzen ist, damals aber nur Star Captain war.
Santin West.
Übrigens war es zunächst nur, wenn ich mich richtig erinnere, eine Vision einer anderen Kaztze die eine Npovakatze, oder war es ein Nebelparder? erlegt.
Santin West assoziierte das jedoch mit dem Spitznamen von Andreas Stirling, von den Stirlings Fusiliers der Nothwind Highlanders. Ihr Spitzname ist Andrea "CAT" Stirling.
Die Klans sind in der Lage sehr schnell ihre Informationen von der IS in die Heimatwelten zu übertragen.
Sie haben so etwas ähnliches wie eine HPG-Kommandostrecke aufgebaut.
Das könnte dem 71. ELH-Regiment zum Verhängnis werden.
Wenn es keinen Sternenbund mehr gibt, müssen sich die Clans dann eigentlich noch an Abkommen oder Testergebnisse halten, die den Sterenbund betreffen?
Ich würde sagen, entweder gibt es einen Test gegen die Existenz der Söldner dort, oder gleich die Vernichtung.
Das Problem dabei: man könnte nur als wahrer Fanatiker, also eher Coyotenartig dafür Truppen freimachen.
Denn einge Clans würde das sicher verhindern wollen.
Z. B. die Goliath Skorpione.
Das wiederum könnte zu einem Massenschlachten führen.
MAn kann sich das sicher drehen, wie man möchte.
Hightower
18.05.2004, 20:14
Hm,ich glaub die Clans gewähren dem 71. ELH-Regiment freien Abzug.Schliesslich sind sie eine "echte" Sternenbund-Einheit.
Ich bin sehr gespannt auf die offizielle Lösung.
Vielleicht werden sie auch Teil eines Absorptionstests durch einen Klan?
Durch den erneuten Verrat durch die stravag Fürsten könnte es dazu kommen. Besonders, wenn es sie vor der Vernichtung retten könnte.
Die Frage ist nur ob die ELH das mitmachen. Sie haben sich ja schon mal vor ca 300 Jahren gegen Kerensky entschieden.
Sollte ein Clan einen Absorptionstest vorschlagen, können es eigentlich nur die Goliathskorpione mit ihrem Sternenbundtick sein.
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