Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Entwicklung von "Lyran Loyalist"-Charakteren nach dem FedCom-C/W
Brandfuchs
28.04.2004, 17:17
Hier sollten sich Lyranische Loyalisten darüber austauschen können, wie sie sich ihre Charaktere innerhalb des for die eigene Sache negativ verlaufenden Plots als reguläre Spieler (sowohl im RP als auch im TT) erhalten können, wie ihre Charaktere sich am Ende des Krieges verhalten werden, und generell was für Perspektiven bestehen.
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Dies soll keine "Steiner - VS - Davion"-Thread werden, und ich bitte die lokalen Moderatoren, jeden Davionisten, der eine entsprechende Diskussion startet, zum Tode durch augenkrebs.swf zu verurteilen.
Loyalisten müssen in der Lage sein, die Perspektive ihrer Charaktere zu erörtern, damit ein Verstehen der individuellen Situation möglich ist. Deswegen sind Charaktere der Davion-Fraktion bitte aussen vor zu belassen.
Diese Bitten rühren aus den ausgesprochen unproduktiven Entwicklungen der Vergangenheit, und ich bitte nochmals, ganz höflich, dieses eine Mal um Gnade.
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Ich selbst werde mich später hier mit meinen Charakteren vorstellen.
-Brandfuchs
Was die USMC machen ist noch nicht klar. Wir waren auf dem Weg zu einer Lyranischen Hauseinheit. Wir sind eine Eliteeinheit die sehr gute Bewertungen hat.
Bestehen werden wir immer nur wie ist die Frage.
Unsere teuere Raumflotte werden wir vergessen können. Doch da Kathie nie dachte das sie mal verliert, gehört Materiel alles uns. Nur die Unterhaltskosten sind utopisch.
1. Verkleinerung.
2. Neuen Auftraggeber. Liao ist im Gespräch.
Meinen 2. Char Björn Uwe Abels kommt das nur recht. Militärdienst ist für ihn ein Leidiges Kapittel in seinem Leben, er kann nun wieder sich voll und ganz der Historien Wissenschaft zuwenden ;)
Mein 2. Ego soll sich selbst melden ;)
Ich werde warscheinlich ne kleine Story schreiben indem die Dark Bloodstar, meine eigene Steiner Kompanie, und einige andere Steineranhänger einen weiteren Exodus machen, diesesmal aber nach links weg (war das Spinnwärts oder Gegenspinnwärts). Und dort bauen wir eine eigene nation auf und ne Frau wird Herrscher. Um die Steiner tradition hoch zu halten. ;)
Jo, und wo bleibt Lucy?
Cunningham
29.04.2004, 21:32
Die Cunningham Dragoons:
Nachdem sie ihren Kommandanten gegen die Davion-Truppen verloren hatten, glaubte man die Kampfmoral der Einheit zerstört.
Doch Carl Stennis der XO, ein Dragoon der ersten Stunden übernahm den Befehl und trieb die erschöpften Söldner in Richtung New Avalon um Archon-Princess Katrina Steiner-Davion in ihrer Schicksalsstunde beizustehen.
Zwei Sprünge vor New Avalon erfuhren sie von der Kapitulation Katrinas.
Gegen die allgemeine Meinung die Archon-Princess von New Avalon zu retten führte Major Stennis die Dragoons in Richtung Mark Capella.
Dort trafen sie auf ein Bataillon der Söldnereinheit Sheridan Stormers.
Man nuzte die Chance um sich am alten Erbfeind noch einmal auszutoben.
Nachdem man die spärliche Beute eingesammelt hatte floh man vor den 6th Syrtis Fusilieren in den Lyranischen Raum nach Galatea.
Colonel Elizabeth Sheridan versuchte alles, um die Dragoons durch die Söldnerkommision ächten zu lassen.
Kevin O'Ferral ein Cousin von Lucas Cunningham und President der Tochterfirmen der Dragoons O'Ferral Interstellar und O'Ferral Waponey schaffte es jedoch die ganze bürokratie mit einem Wüst von Gegenklagen, Einsprüchen und Bestechungen zum erliegen zu bringen.
Schließlich beschlossen es die Stormers die ganze Angelegenheit auf die altmodische Tour zu erledigen und landeten heimlich auf Galatea.
In der Nacht griffen Sie die Kasernen der Dragoons auf dem O'Ferral-Firmengelände an.
Der Angriff war heftig und zu überraschend. Große Teile der Dragoons wurden ausgeschaltet. Unter anderem fast das gesammte Techcorps und auch Zivilisten.
Die in Blutrausch geratenen Überlebenden der Dragoons griffen die Stormers an, wo sie nur konnten.
Die Gefechte verlagerten sich schnell in die nördlichen Vororte von Galatea.
In die fünf Tage dauernden Kämpfe wurden letztendlich fünf anderen Söldnereinheiten involviert.
Die Söldnerkompanie Ruben's Räuber wurde komplett ausgelöscht.
Die planetare Miliz weigerte sich einzugreifen.
Schlussendlich griff die zwei Regimenter große Söldnertruppe McQueens Marauders zugunsten der Dragoons ein, als die Söldnerkomission eine sich im System befindliche ComGuards Division um Hilfe bat.
Als sich der Rauch lichtete waren die Stormers aufgerieben und nichtmal ein Bataillion entkam dem Intferno.
Die ComGuards hatten eine Sektion verloren, als diese dem ersten Regiment der Marauders vor die Rohre gelaufen war.
Eine zweite Sektion hatte stark bluten müssen, als sie ins Kreuzfeuer der Hell's Hatchetmen, der Iron Men of War und Collingwoods Light Cavalry gerieten. Dreier unschuldig involvierter Söldnertruppen, die gar nicht wussten, wer und warum auf wen schoss.
O'Ferral und die Dragoons verklagten sowohl die Stormers als auch die Söldnerkomission.
Sämtliche Klagen wurden abgewiesen. Ebenso wurden sämtliche Ansprüche gegen die Dragoons abgewiesen.
Andrea Cunningham, die Witwe Lucas Cunningham's kehrte aus dem Hausfrauenleben zurück und übernahm als neuer Oberst das Kommando über die Dragoons, welche unterstützt von Julien McQueen - einem alten Freund Lucas Cunninghams - und seinen Marauders mit dem Wiederaufbau begannen.
Die Dragoons bekamen auf Galatea den Ruf von Helden, die sich und Galatea nur vor den Davion-Invasoren in Form der Stormers schützen wollten.
O'Ferral Waponey beliefert seit eh und je jeden Söldner auf Galatea mit Waffen unterschiedlichster Art. Und wird definitiv im Steiner Raum ansässig bleiben.
Über die Dragoons sind Gerüchte im Umlauf, dass sie den Steinerraum so bald wie möglich verlassen werden um in die Dienste des Magistrats Canopus zu treten. Der Heimatnation Andrea Cunninghams.
Galatea befindet sich nach dem 5-Tage-Krieg im Wiederaufbau. Die Geschäfte laufen gut. Denn das Geschäft ist Krieg. Und irgendwo in der IS findet gerade ein kleines bisschen Krieg statt.
Lucy Ang Lee
29.04.2004, 22:20
Original von Ashur
Jo, und wo bleibt Lucy?
Hier bin ich!
Was soll ich sagen. Ich habe wenig Entscheidungsfreiraum.
Ich besitze keine Battlemech Lanzen oder ganze Einheiten.
Ich bin kein Söldner, ich bin mehr oder weniger, eher weniger Berufssoldat.
Mitglied des Geheimdienstes. Und nachdem ja jeder dem Lyranischen Volke den Rücken kehrt, werde ich weiter machen.
Kämpfen für das Lyranische Volk. In in den größten Zeiten der Not beistehen.
Es ist schade daß wir verlieren, aber IP muß ich schon sagen, es war abzusehen.
Wenn Peter der neue Archon wird, werde ich ihn wohl unterstützen müssen.
Sollte mein Auftrag lauten ihn zu eleminieren, dann werde ich auch das tun.
Es wird sich zeigen was die Zukunft bringt.
Dann komm doch mit uns mit.
Lucy Ang Lee
29.04.2004, 22:26
Wie gesagt ich bin da wo das Lyraniosche Volk ist. Bis zum Ende.
Also werde ich bleiben und weiter meine Pflicht erfüllen.
Wir sind auch Lyraner, blos machen wir einen auf Kerensky und ziehen auf um später wieder dem Commonwealth zum Großen glanz zu verhelfen.
Lucy Ang Lee
29.04.2004, 22:32
Wenn ich bedenke was aus den ersten Exedus geworden ist.....
Nein danke, die Vergangenheit zeigt, daß es nicht besser wird ;)
Ich bleibe da, wo mich die Leute wirklich brauchen.
Sicher seid ihr Lyraner, aber Soldaten und strenggenommen dessertiert ihr vor der Fahne, schließlich gehört euch das Material nicht ;)
naja, nach besprechung mit meinem Scoutlanzen Commander haben wir beschlossen einen Planetan in der Lyranischen Allianz zu besetzen und von dort aus die Befreiung unserer Archon vor zu bereiten.
PS: Den Warhammer und Stalker habe ich nach vielen erfolgreichen Missionen kaufen können und der Rest der Kompanie ist ziemlich Loyal zu mir, und auserdem sind die Mechs eigentum ihrer Besitzer, blos die Gefechtspanzer und Tanks haben wir mitgehen lassen.
Wir werden uns ab jetzt mit befreiungsplänen beschäftigen, Und wenn ihr probleme damit habt, ich mit immer offen für nen netten kleinen Kampf.
Naja mit Lucy und ihren Team würde ich mich nicht anlegen. Das ist ein Kampf den du nicht kennst und nicht gewinnen kannst. Glaub mir ich kenne die Truppe ;) :D
Ok, den nächsten Kommentar verkneife ich mir jetzt. Sonst gibbet schläge.
Nunja, ich spiele die abgespeckte Kompanie meines Vaters:
Battlemaster
Warhammer
Stalker
Schütze
2x Greif
Centurion (wenn ich ihn wiederfinde)
Valkyrie
2x Gepanzerte Infanterie Laser
MASH Bus
Mobiles HQ
Den Atlas will mein Vater nicht raus rücken. ;(
Lucy Ang Lee
30.04.2004, 23:55
Und du kannst ein ganzes Mechbattalion haben, es würde uns nicht interessieren. Wir werden uns kaum mit deinen Mech anlegen. Aber Mechkrieger schlafen auch mal, leben auch ausserhalb von ihren Mech. Mechs werden mal gewartet. Genau da erwischen wir sie. Man kann nie sicher sein. Ist es ein Vergiftetes Essen, das geliefet wird. eine Bombe im Cockpit die hochgeht wenn der Mech hochfährt. Eine Schalgedämpfte Pistole die einem das Hirn im Schlaf rausbläßt. Ein Scharfschütze der einen Mechkrieger auf den Weg zu Arbeit erschießt.
TAG Bojen für die Ari, gut versteckt am Mech. Minenfelder da wo sie keiner erwartet. Sabotierte Munitoinszuführung. Gase über die Klimaanlage, das Spektum ist sehr groß und glaub mir, wir töten Mechkrieger nur selten wenn sie in einem Mech sitzen, denn außerhalb ihres Cockpits sind sie uns unterlegen und da schlagen wir zu, wenn sie keine Chancen haben.
Aber das alles hat nichts mit dem Thread zu tun, informier dich mal wie SF Einheiten arbeiten, dann verstehst du es.
Luthan Telinov
01.05.2004, 11:34
Die Legion Extranjera (eigentlich entstanden aus einer reinen TT-Szenario-Fun-Einheit) stand zuletzt unter lyranischem Kontrakt. Allerdings haben sie nie direkt am Bürgerkrieg teilgenommen, sondern waren in den Chaosmarken unterwegs. Dort haben sie sich hauptsächlich mit der LFW, ConCap und den Wobbies, sowie einigen rebellischen Milizen geprügelt. Sie sind noch vom ursprünglichen FedCom unter Vertrag genommen worden. Der Bürgerkrieg hat zu keinem Streit über Loyalitäten geführt, aber zu Kompetenzstreitigkeiten, welche der dem FC nachfolgenden Regierungen denn nun die Bezahlung übernimmt. Da wir weder eine besonders Prestigeträchtige Einheit sind, noch irgendwas besonders wichtiges bewacht haben, hat sich niemand darum gerissen, die Bezahlung für uns zu unternehmen. Und irgendwie sind wir in dieser ganzen Sache wohl in Vergessenheit geraten.
Also haben wir von uns aus das Vertragsverhältnis beendet und führen derzeit Klage gegen beide Regierungen. Der Bürgerkrieg hat jedoch für einen regen Zulauf an neuen Soldaten geführt...
Ich habe zwar keinen eigenen Charakter oder Einheit, denke aber dass ich hier mit allgemeinen OP Überlegungen weiterhelfen kann (und ja, ich bin fanatischer Lyraner und Anhänger des einzig wahren Archons).
Der absolute Großteil der patriotischen Lyraner wird nach Katrinas Flucht in sein normales Leben zurückkehren. Nur diejenigen, welche ihre Wurzeln komplett verloren haben, werden zu etwas anderes gezwungen sein.
-Peter ist zwar kein Ersatz für Katrina, aber der Lyranische Teil bleibt selbständig und auch die Politische und Gesellschaftliche Struktur wird fast identisch mit der vor dem Krieg sein.
-Katrina hat am Ende des Krieges (auch durch die Propaganda hindurch) stellenweise ein Zwiespältiges und nicht mehr ganz Zweifelfreies Bild abgegeben (Umgang mit Neutralen, Rückzug zu den Wölfen)
-Man wird fast ohne Probleme seine alte Stelle (oder etwas equivalentes) zurückbekommen. Nach dem Krieg braucht das Reich kompetente Personen. Außerdem dürften diejenigen, deren Loyalität gegenüber Peter und Viktor als zweifelhaft angesehen wierden kann, sogar weit überwiegen. Es bleibt keine Wahl als sie wieder einzustellen und/oder ihr eigenes leben führen zu lassen, solange sie nicht offen revoltieren.
-Man hat nichts zu gewinnen, wenn man offen weiterkämpfen sollte. Alle können dabei nur verlieren. Man würde seine Heimat unnötigerweise weiter schwächen als ihm zu Dienen.
Und zu guter letzt:
- Man muss nicht aufgeben. Innerhalb des Systems kann man mehr erreichen. Denn jetzt geht es daran, "Peters neues Reich" zu gestallten. Und man wird sein möglichstes tun, das dieses so gut es geht seinen eigenen Vorstellungen entspricht.
Ich persönlich würde mich, nach langen durchdenken der Lage, dafür entscheiden, ein möglichst unauffälliges Leben zu führen. Dies würde mir die Möglichkeit geben, im Hintergrund einen Wiederstand aufzubauen. Damit mein ich keinen aktiven Wiederstand mit anschlägen und atacken sondern ersteinmal ein passiver, verdeckter. Erst muss ein weitgehendes Netz gewoben werden, um dann im passenden Augenblick plözlich und unerwartet aus dem Hintergrund zuzugreifen. Aber bis es soweit ist, knüpft man Verbindungen, testet Loyalitäten und beäugt alle illoyalen kritisch.
Ich bin der festen Überzeugung, das sich ein solches Netzwerk relativ schnell etablieren würde und in sehr hohe Bereiche reichen würde (Adel, hohe Offiziere, Nachrichtendienst [nicht war, Lucy ;)], wichtige Firmenscheffs) und das dies keine Möglichkeit, sondern eine unausweichliche Tatsache ist.
Hm, IMHO gibt es keine Steiner oder Davion Loyalisten im Bürgerkrieg.
Die eine Seite heisst Kathereine Steiner-Davion, die andere seite Victor Steiner-Davion. Man kann Lyraner sein und Victor folgen nud man kann aus den Vereinigten Sonnen stammen und zu Katherine loyal sein.
Wenn man zum beispiel Victor sieht: Er hat seinen Ar*** riskiert um mit einer Lyranischen Einheit (10. Garde) Lyranische Welten zu verteidigen. Ist er nun eher ein Steiner oder ein Davion. Was ist Katherine nun? mehr Steiner oder mehr Davion? Eigentlich ist sie das was einige Menschen Hanse Davion immer vorgehalten haben: Eine Skrupellose Politikerin die über Leichen geht.
Wer repräsentiert nun also Steiner und wer Davion? Ich bin der meinung das jeder beides vertritt, und alle Einheiten die im Krieg involviert sind lediglich dem folgen wo sie denken das er der bessere ist. Alle die denken sie folgen einem Steiner oder einem davion Ideal liegen falsch. Ansonsten würden die Kell Hounds auch nicht Victor folgen, bedenkt man ihre fanatische Loyalität zum Hause Steiner.
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