Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wiederspruch Stadkampf
Jadephoenix
21.04.2004, 13:40
Jetzt wird sich so mancher fragen was ich damit meine stimmts? :D
In so vielen Büchern wird geschrieben, dass ein Mech meist nur bestimmte Routen durch ne Stadt nehmen kann.
Wir ist das jetzt bei nem Stadtkampf??
Besonders in kleineren Städten die sicher nicht für Mechkämpfe ausgelegt sind, ja meist sogar für Mechs selbst nicht.
Gibts da verschiedenfarbige Straßen?
Blau: nur für leichte Mechs
Rot: bis 55t
...
...
Und so richtig Witzig wird es wenn so ein 100t Monstrum in ner Stadt rumspringt.
Komischerweise ist noch nie einer davon im Erdgeschoss (Kanal) der jeweiligen Stadt gelandet.
Aber na ja: BT ist nicht LT. :D :D
Fragen, Antworten, Beschwerden, Anregungen?? :D
Spiel einfach mal mit Keller ;)
Die Straßen sind eigentlich das kleinste problem, in 5-10m tiefe hat sich der Aufprall eines 100 Tonners auf eine so riesige Fläche verteilt, das in einem Abwasserkanal nur der Staub rieselt....
Hightower
21.04.2004, 14:13
Wenn jemand schon länger als Garnison bei ner Stadt rumhängt,weis er welche Strassen mit MEchs begehbar sind oder nicht.
in einer Kampfsituation dürfte es aber sowohl Angreifer als auch Verteidiger nicht wirklich so kümmern ob sie den Asphalt zum Platzen bringen oder ziemlich grosse Abdrücke hinterlassen.
in meiner alten Nachbarschaft gibts ne lange,schmale asphaltierte Strasse wo 40tonner(LKW´s! KEINE Mechs) mit Baumstämmen lang rollen.
Diese Strasse ist definitiv nicht in der Lage diese hohen gewichte zu tragen,aber wenn kümmerts.
Ist aber ne echt geniale Schlaglochsuchgerätteststrecke :rolleyes:
Mal abgesehn davon spiel ich eigentlich schon lange mit Kellern *fg*
Man könnte als Hausregel auch alle nicht befestigten Straßen für Mechs ab einem bestimmten Gewicht als raues Gelände definieren. Nur so eine Idee.
*edit*
Oder durch das Einbrechen in Kanalisation u.ä. könnte man eine Straße bei Mechs mit gewissen Tonnagen auch wie ein Schlammhex behandeln - inkl. steckenbleiben.
*edit*
Gibt es evtl. im Maxtech dazu was ? Steht doch auch sonst alles mögliche drin ...
Wotan
Nö, im Maxtech steht nichts drin. Schau doch mal in Erstschlag nach (könnte ich ja auch nachher mal machen)
Hightower
21.04.2004, 15:51
Hm,das MaxTech hab ich grad net im Hause aber ich kann mich nicht an entsprechende "Strassen-Regeln" erinnern.
Als Hausregel ließe sich auch optional die Brückentonnagebegrenzung von bestimmten Hexkarten umarbeiten.
Das man vielleicht würfeln muss ob man mit nem Mech,dessen Gewicht höher ist als die Tragfähigkeit der Strasse, ein Hex als rough hinterlässt.Was beim durchqueren der Strasse dann für jedes Hex gemacht werden müsste
Jadephoenix
21.04.2004, 16:29
Wäre ja auch ziemlich interessant für Bodenfahrzeuge die dann dieses Gebiet überqueren wollen oder?
Hightower
21.04.2004, 17:26
Jep,gäbe nem Stadtkampf-Szenario auf jeden Fall mehr Tiefe,wenn Fahrzeuge oder Infanterie feststellen müssen das sie vor ner kaputten Strasse stehn und vielleicht auf ner anderen Strecke besser vorankommen
Nikolei Lenin
21.04.2004, 21:06
Diese besonders verstärkten Straßen sind doch, wie schon gesagt, nur im Frieden interessant. Die sollen doch nur Straßenschäden, zerstörte Fensterfronten und abrasierte Balkone verhindern.
Ich schließ mich Wumpe an. Ich glaubenicht das Straßen groß Schaden nehmen. Ok, vielleicht eigenen sie sich nicht mehr zum Skatebord fahren aber große Schäden glaub ich kaum.
Ihr müßt auch bedenken, wie groß der Fuss von einem Mech ist. Der Druck seines Gewichts verteilt sich auf eine große Fläche. Die sind zwischen acht und zwölf Meter hoch, die Füsse müssen auch ziemlich groß sein.
Ein irdischer Leopardpanzer übt den selben Bodendruck wie ein Mensch aus, die Straße geht wegen der Ketten kaputt, nicht wegen des Gewichts.
Hightower
21.04.2004, 21:51
Nun,ich kenn mich mit Strassenbau überhaupt nicht aus.
Allerdings tut,denke ich, das Sohlenprofil eines Mechfusses auch einiges dazu.
Es dürfte schon für Fahrzeuge merkliche unebenheiten hinterlassen wenn so ein Mech ab heavy mal schwer im Galopp auftritt
XDragoon
22.04.2004, 00:52
Der Straßenbelag wird selbst bei einem leichten Mech mit großen Füßen zu leiden haben - allein schon wegen der Gangart des Mechs. Die große Fläche wird schließlich nur beim stehen voll ausgenutzt, aber während des Gehens wird zuerst eine Kante des Fußes aufkommen und da einen sehr hohen Druck ausüben und ein nettes Schlagloch produzieren. Allerdings wird in der Kanalisation wirklich nur sehr wenig bis garnichts passieren - die meisten heutigen Kanalisationssysteme bestehen aus viel zu dünnen Leitungen als dass der Hohlraum so groß wäre dass ein Mech hineinbrechen könnte. Da müsste das Rohr schon deutlich mehr als 5 Meter im Durchmesser haben und die Kanäle sind in der Regel auch zu tief als dass etwas passieren würde - im zweiten Weltkrieg blieb die Kanalisation ja auch trotz massiven Bombenhagels in der Regel weitgehend unbeschädigt - da dürfte ein Mech selbst im vollen Sturmlauf nicht an solche Kräfte herankommen. Da bräuchte es schon schwere Bunkerknackende Bomben oder vergleichbares. Und ich glaube nicht, dass der Straßenbau trotz LosTechs soviel abgebaut hat im Vergleich zu heute als dass es da merklich schlimmer geworden sein könnte. Bei Panzern sind es in der Regel die Erschütterungen des Kettenantriebs, die zu Schäden am Straßenbelag führen, was allerdings in der Regel nicht sonderlich tiefgreifend ist (selbst in extremen Fällen dürfte das nicht tiefer als 5cm gehen) und das wäre auch keine Schneise sondern einzelne herausgeplatzte Asphaltstücke
hm... ok, genug zur Asphaltphysik für heute ;)
Marodeur
22.04.2004, 00:58
Original von Rikal
Ihr müßt auch bedenken, wie groß der Fuss von einem Mech ist. Der Druck seines Gewichts verteilt sich auf eine große Fläche. Die sind zwischen acht und zwölf Meter hoch, die Füsse müssen auch ziemlich groß sein.
Ein irdischer Leopardpanzer übt den selben Bodendruck wie ein Mensch aus, die Straße geht wegen der Ketten kaputt, nicht wegen des Gewichts.
Irgendwo und von irgendwem (eigentlich von mehreren) wurde das mal ausgeknobbelt. In Relation zu einem Menschen gesetzt, müßte ein Mech mit diesen übergroßen Clownsschuhen rumlaufen, um nicht ständig metertief einzusinken. Wieweit es dann mit der Beweglichkeit ist, kann wohl jeder selbst abschätzen.
Original von Hightower
Nun,ich kenn mich mit Strassenbau überhaupt nicht aus.
Allerdings tut,denke ich, das Sohlenprofil eines Mechfusses auch einiges dazu.
Es dürfte schon für Fahrzeuge merkliche unebenheiten hinterlassen wenn so ein Mech ab heavy mal schwer im Galopp auftritt
STraßenbelag ist ja nicht nur Teer sonmdern darunter ein Bett aus mehrer Ebenen. Eine z.B. Schotter Kies. DIe die Schläge auf die Teerdecke abfedern kann. Wie XD schon sagte. Der mech haut oben ein wenig der Teerdecke kaputt. Aber mehr nicht. Wenn ein 100 Tonner umfällt oder sprint kann er schon ein paar Löcher in die Teerdecke hauen beim Springen natürlich mehr. Aber beim gehen wohl kaum. Der Asphalt ist ja auch hart, die harten Stöße gehen dann ja auch zurück auf den Mech und müßten den ja auch zerstören.
Also eine Schneiße der Zerstörung könnt ihr vergessen. Und wenn ein Mechmal ein paar Meter Straße vernichtet ist das bei 30x30 Meter auch zu vernachlässigen ;)
Trotz allem halte ich die Straßenschäden nicht für so gering. Wie gesagt, die Druckpunkte beim Gehen sind wesnetlich geringer als im Stehen. Da sollte es punktuell (sofern man bei der Größe der Füße von punktuell reden kann) schon stärkere Schäden geben. Dazu dann Trümmerstücke aus den Häuserfassaden, umgestürzte Laternen, abgerissene Hydranten etc. ...
Sollte zumindest für Radfahrzeuge schon schwerer werden da durch zu kommen. Infanteristen werden kleinere Umwege in Kauf nehmen müssen - hätten im Gegenzug aber evtl. sogar bessere Deckung ...
Wotan
Infanteristen kommen wohl durch die Lücken durch. Und Mechs würden auch schwerer gehen. Da sie zweibeinig laufen müssen und auf Trümmern wie Macherresten, AK Hülsen der AK 20 :D, ausrutschen können.
Verändert aber das ganze Gelände?
OK ,im Winter könntest Du (10+ bei 2W6) durch abgerissene Hydranten Straßen in Eisflächen verwandeln...
:D
Aber sonst sollten die Schäden auch im Laufen gering sein, Du darfst ja nicht vergessen das der Mech seine Belastung ebenfalls aushalten muss. genauso wie der Pilot...ohne eine Gewisse Federung würdest Du keine 30m weit kommen.
Ein Panzer oder ein Schwertransport reißt ja normalerweise auch nicht die Straße weg.
Genauso ist ein 10 cm tiefer Fußabdruck (schlimmstenfalls) keine Deckung für einen Infanteristen... Du musst ja sehen das eine Straße schon normal extremen Belastungen ausgesetzt ist. Und ein Lieferwagen der um 1500 kg überladen ist reißt ja auch nicht löcher in den Asphalt...
Autobahnen z.B. halten ja auch FLugzeuglandungen aus und die wiegen teilweise 100 Tonnen und mehr ;)
(Zumindest wiegt/ wog die Concorde 70 Tonnen)
Und der Leo II wiegt auch 70 Tonnen.
Also was soll groß gaputt gehen.
Schuttt ist wieder etwas anderes. Aber das ist eigentlich schon im Hauszusammenbrechen drinnen. Die Trümmer fliegen ja keine 30 Meter durch die Luft.
Nebenbei reden wir ja bei BT von mindestens 30m breiten Straßen(zügen). also nicht die kleine Hinterhofstraße mit Kopfsteinpflaster (obwohl, wäre so was mal interessant...) sondern große, vielbefahrene und stabile Straßen.
Coldstone
22.04.2004, 11:25
Mal ganz zu schweigen das unsere Strassen auch die Riesigen Schwertransporter aushalten. Sind mal auf ner Fahrt nach Hanburg hinter einem kruzzeitig hergerahren, der einen Schiffsdieselmotor transportierte.
DAS DING WAR RIESIG und unter Gerantie weit über 100 Tonnen schwer.
Bei denen ist das Gewicht aber auf Hunderte von Räden verteilt ;)
Und seit ihr ihm hinterhergekommen :D
Jadephoenix
22.04.2004, 11:32
Aber ich kann mir vorstellen das der Transporter nicht mit 50km/h gelaufen (sprich mehr last auf einem Bein) ist.
Die bewegen sich doch eher meist so das man bequem im liegen mitkommt oder irre ich mich da jetzt? :D
Aber auch ein Mech macht bei 50 km/h nicht mehr belastung als bei 30 km/h - solange er geht und nicht läuft (weil beim gehen die Bewegung des Schwerpunktes minimal ist und damit der Druck auf die Straße nicht zu groß wird). Und wer in der Stadt mit einem Mech läuft schert sich doch nicht um Kollateralschäden...
Wenn ein Mech springt und landet wird der Druck wohl auch nicht zu hoch werden, schießlich muss der Mech diese kräfte auch selber abfedern. Also bleibt nur das Laufen und das dürfte bei Mechs ebenfalls unter die Ecke "Federung" fallen. Wer schon mal mit alten Schuhen 5.7 km gejoggt ist, weiß wieviel eine gute Federung wert ist....
Coldstone
22.04.2004, 11:40
Naja, ist schon richtig, von hinterfahren kann keine Rede sein. Probieren wir's eher mit hinterherschleichen :D
Trotzdem ist so ein Ding sauschwer. Zugegeben, zwar auch auf etwa 100 Räder verteilt(teilweise sind die Achsen ja doppelt und dreifach belegt).
Original von Urwumpe
Wer schon mal mit alten Schuhen 5.7 km gejoggt ist, weiß wieviel eine gute Federung wert ist....
Warum denn genau 5,7 km?
Naja laufen wird schon ein paar Kratzer reinhauen. Aber nichts was die Straßen in ein Trümmerfeld verwandelt oder wo Radfahrzeuge Probleme hätten. Das sind auch auch keine PKWs ;)
Klar Kosten entstehen da schon aber für das Spiel find eich jetzt unwichtig. Und deswegen gibt es auch keien Regel, bis auf Rutschen.
Original von Striker
Warum denn genau 5,7 km?
OT: Das ist die Strecke von mir zu Hause, aufwärts auf den nächsten kleinen Hügel, von dort aus durchn Hügel, über eine Landstraße zur höchsten Erhebung in der Gegend und wieder zurück. 5.7 km und grob 30 höhenmeter. ;)
Gut, wenn wir annehmen, daß alle Straßen im BT-Universum 30m breit sind, dann sollte es weniger Probleme geben. Allerdings habe ich die Karten nie wirklich dahingehend interprtiert. Eher, daß die Straßen lediglich dort verlaufen und die angrenzenden Gebäude eigentlich auch auf das Straßenhex "wuchern". Dann kommt es eben auch zu "Kollateralschäden" an den Fassaden und schwerer passierbaren Gassen.
Oder gibt es in Euren BT-Universen auch keine 90Grad Kreuzungen mehr ? ;)
Wotan
Jadephoenix
22.04.2004, 12:53
Original von Wotan
Oder gibt es in Euren BT-Universen auch keine 90Grad Kreuzungen mehr ? ;)
Wotan
Oder
-niedrige extem stabile Eisenbahnbrücken
-Stromleitungen
-Tunnels
..........
XDragoon
22.04.2004, 13:19
tja, hexkarten haben eben vor- und nachteile ;)
aber letztlich ist BT ja nur ein Spiel und entsprechend muss es ja spielbar bleiben. Wobei ich da beispielsweise bei einem BT-Spiel im Zuge einer Rollenspielrunde durchaus Ausnahmen machen und den Realismuswert steigern würde
Die Trümmer verteilen sich auf den 30 Metern gleichmäößig das sie niccht ins Gewicht fallen.
Und was hat das ganze mit Kreuzungen, Tunnels etc zu tun.
Eine Straßenlaterne die Umfällt behindert weder Infanterie oder einen Radpanzer.
Jadephoenix
22.04.2004, 14:07
Original von Striker
Die Trümmer verteilen sich auf den 30 Metern gleichmäößig das sie niccht ins Gewicht fallen.
Und was hat das ganze mit Kreuzungen, Tunnels etc zu tun.
Eine Straßenlaterne die Umfällt behindert weder Infanterie oder einen Radpanzer.
Na ja, eine zerstörte Unterführung, Tunnel würde doch die liebe Infantrie und die Panzerchen etwas aufhalten.
Und sicher ne umfallende Straßenlaterne stört niemanden, aber ein dutzend abgerissener Stromkabel die wie ne Klapperschlange über die Straße fegen, würden einer Infantrie doch zu denken geben. 8)
Ich denke auch eher an größere Mauerstücke, die von einer Mechschulter oder dem "Ellbogen" aus der Fassade geschlagen werden, Scherben zerborstener Glasfassaden, Wasserrohrbrüche, aufgerissener Asphalt, abgesackte Straßenabschnitte, Autowracks, plattgetretene Gartenzäune, verbrannte Bäume (gerade auf 30m breiten Alleeen 8) ) etc.
Für mich bestehen BT-Städte eben nicht nur aus 30m breiten Straßen. Und wenn ich mir vorstellen, daß in meiner Nachbarschaft ein Mech vorbeikommt, dann sieht das danach nicht mehr so friedlich aus. ?( :(
Aber das sind verschiedene Vorstellungen von BT. Ich gebe zu, daß ein "realistisches" urbanes Umfeld für ein CBT-TT wohl kaum darstellbar ist. Wie hier schon angemerkt wurde, wären das eher Aspekte, die in ein RPG-basiertes Spiel einfließen würden.
Wotan
Eine gekappte Stromleitung gibt gleich mal einen Kurzschluß und der Saft ist weg. Soetwas gibt es nur in schlechten Amerikanischen Filmen.
Ein großes Trümmerstück kann bei 30 Meter leicht umfahren werden.
Eine eingestürzte Brüke mag Panzer, und Mechs bremsen/ aufhalten, aber Inf hat da auch kein Problem.
ABgesackte Straßen, warum denn? Aber ja.
Bäume? Deckung für die Inf. Können aber auch umfahren werden oder darübergefahren werden ;)
Gartenzäune? Hä? Wen sollen die Aufhalten?
Es sagt ja keiner daß nichts kaputt geht, aber eben nicht so, daß es Regeltechnisch groß relevant wäre und ganze Einheiten ausgebremst werden. Und wenn ein Haus zusammenfällt, ist au ein Trümmerhaufen auf der Karte.
Jadephoenix
22.04.2004, 14:42
Striker du willst uns den Spaß einfach nicht gönnen stimmts? ;) :D
LASS UNS DOCH AUCH MAL RECHT HABEN!! ;( ;( ;)
NEIN!!! :D
OK, führen wir Gartenzaun Regeln ein :D
"Der Gartenzaun ist HD, den mußt du mich deinem Stalker leider erst zusammenschießen, bevor du weiterkannst... wie, treten? Na, wenn du die Schäden abkannst..."
;) ,
Nyx
Coldstone
22.04.2004, 15:11
Hehe, Gartenzäune aus Titanstahl......
Wo man sich vieleicht unterhalten könnte wäre wenn unter der Strasse wirklich ne Kanalisation verläuft.
Dann könnte man vieleicht mit den Maxtech Regeln mit Magma was anstellen. Die Stelle wo beschrieben wird, wenn man durch die Kruste bricht scheint mir da passend.
XDragoon
22.04.2004, 15:14
Magma 3 Meter unter der Straße? die Stadt will ich sehen in der dann noch Menschen wohnen...
ne, für Stadt wäre das nichts - da musst du schon auf einer Vulkaninsel oder einer tektonischen Spalte spielen...
Coldstone
22.04.2004, 15:15
Hast du etwa nicht den Film "VOLCANO" gesehen? :D
Und ich meinte eigentlich nur die Durchbruch regeln, soll heissen bei einnem bestimmten Würfelwurf landet der Mech eben in der Kloake ;)
Und die Techs in der Basis freuen sich wenn sie ihn putzen müssen
Original von Striker
Eine gekappte Stromleitung gibt gleich mal einen Kurzschluß und der Saft ist weg. Soetwas gibt es nur in schlechten Amerikanischen Filmen.
Ein großes Trümmerstück kann bei 30 Meter leicht umfahren werden.
Eine eingestürzte Brüke mag Panzer, und Mechs bremsen/ aufhalten, aber Inf hat da auch kein Problem.
ABgesackte Straßen, warum denn? Aber ja.
Bäume? Deckung für die Inf. Können aber auch umfahren werden oder darübergefahren werden ;)
Gartenzäune? Hä? Wen sollen die Aufhalten?
Es sagt ja keiner daß nichts kaputt geht, aber eben nicht so, daß es Regeltechnisch groß relevant wäre und ganze Einheiten ausgebremst werden. Und wenn ein Haus zusammenfällt, ist au ein Trümmerhaufen auf der Karte.
Tja, und genau da liegt doch das Problem in dieser Diskussion, oder ? Die einen gehen eben von relativ "realen" Straßen aus und bei den anderen wurde eben stets eine 30m breite Prachtstraße in jede Ecke einer Siedlung verlegt.
Wenn Du mal von den 30m abgehst, dann kommst Du auch sehr schnell dazu, daß es massive Probleme gibt sobald da ein Mech durchtigert. Auf Prachtstraßen reduzieren sich die Probleme sicherlich.
Und übrigens dürfte auch eine eingestürzte Brücke eine Infanterieeinheit bremsen. Schließlich renn ich nicht in normalem Tempo über so einen wackligen Trümmerhaufen.
Und bei den Gartenzäunen dachte ich im übrigen auch wieder an meine Gasse. Dort schöne 2m hohe Stahlzäune mit netten Zierspitzen (früher nannte man sowas Pallisade oder Speerfalle). Die Dinger platt getreten und in der Gegend verteilt (inkl. dem Zementfundament) ... da sollte man auch schon vorsichtiger sein und nicht einfach blind drüberrennen. Sicherlich keine große Gefahr. Aber ein kleiner Jeep könnte schon Probleme bekommen, wenn der Fahrer nicht aufpasst.
Wie gesagt, es kommt stark drauf an, welche Voraussetzungen man sich setzt. Ich will Dir Deine Prachtstraßen ja auch gar nicht nehmen. ;)
Wotan
Ein Jeep, jetzt kommt er mit sowas an. Ich hab noch nie einen Jeep im TT benutzt ;)
Klar der hat Probleme, der hat auch auf der Prachtstraße mit den Bäumen und Laternen Probleme.
Aber Inf rennt auch durch Unweg durch ohne Beschränkung ;)
Naja und ab gewissen engen Straßen wirst du mit nem Mech nicht mehr durchkommen. Genauso Tunnel. Da laueren dann die KSR Lafetten auf dich :evil: :D
Nikolei Lenin
22.04.2004, 20:58
Also über den Straßen hängende Stromkabel sind ja nun vielleicht etwas selten. In den meisten größeren Städten (Natürlich nicht auf irgendwelchen Hinterwäldlerplaneten, wo die Hälfte der Häuser aus Wellblech besteht) ist die Stromversorgung wohl unterirdisch.
Jadephoenix
22.04.2004, 21:23
Original von Nikolei Lenin
Also über den Straßen hängende Stromkabel sind ja nun vielleicht etwas selten. In den meisten größeren Städten (Natürlich nicht auf irgendwelchen Hinterwäldlerplaneten, wo die Hälfte der Häuser aus Wellblech besteht) ist die Stromversorgung wohl unterirdisch.
Ach, bei euch sind die Leitungen für die Straßenbahnen und Omnibusse also unterirdisch?? ;)
XDragoon
22.04.2004, 21:28
Straßenbahnen gibt es ja auch nicht in jeder Stadt - vermutlich auch nicht in jeder Stadt im BTU. Ich würde eher auf U-Bahnen als ÖPNV tippen, weniger Straßenbahnen. Entsprechend auch die Quote an Stromleitungen dieser Art. Aber ich schätze solche Leitungen weder intakt noch zerstört als Große Hindernisse ein - die Masten die dafür verwendet werden sind nicht groß genug um einen Mech, ein Kettenfahrzeug oder Infanterie zu behindern. Die Infanterie muss eben bei einem quer über der Straße liegenden Mast kurz drüberhüpfen. Bei einem Radfahrzeug müsste es allerdings entweder genug Bodenfreiheit geben damit auch dieses darüberfahren kann oder es muss das Hindernis umfahren können. Aber so oder so kommt das etwa in die gleiche Kategorie wie umgefallene Laternen.
Marodeur
22.04.2004, 21:33
Das Problem werden weniger die Masten sein, sondern eher die Gefahr, daß die Kabel noch Strom führen könnten.
Und oberirdische Stromleitungen sind verbreiteter, als man denken mag, da sie leichter zu ziehen und einfacher zu reparieren sind. Man braucht nur mal über den großen Teich in Richtung USA zu schauen.
XDragoon
22.04.2004, 22:05
halte ich eher weniger für eine gefahr - man darf nur nicht auf zwei Kabel gleichzeitig treten ;)
Und Fahrzeuge und Mechs stellen ja einen Faradayschen Käfig dar...
das mit USA... naja... ist unterschiedlich - hast du großflächige Städte wie etwa Chicago oder LA, dann sind die Leitungen oberirdisch, aber in New York beispielsweise ist auch alles unterirdisch und hier in Europa sowieso (sicherlich wird es Ausnahmen geben, aber kommt mir jetzt nicht mit Rumänien oder Moldawien...)
und eine gekappte Leitung... ich bin kein Experte für sowas, aber ich erwarte, dass so etwas vom Energiekonzern bzw den Stadtwerken her abgesichert sein Muss
Ich denke mal die meisten Planeten wurden nicht von geldscheißenden Großkonzernen kolonisiert. Da dürfte viel Flickwerk dabei gewesen sein.
Oberirdische Stromleitungen, evtl. sogar Überlandheizungen dürften einfach aufgrund der Kostenfrage in vielen Fällen Vorrang gehabt haben.
Aber dennoch dürften die noch die kleinsten Probleme bereiten.
Wotan
Nikolei Lenin
24.04.2004, 13:50
In "Auge um Auge" steht allerdings, das Larsha einer der wenigen Hinterwäldlerplaneten ist, die noch oberirdische Stromleitungen hat.
Und wo zum Henker werden denn Omnibusse mit Strom angetrieben? Straßenbahnen sind wie gesagt eher die Ausnahme (Und haben ihre Wurzeln ganz schön weit zurück) und wenn ich ne neue Stadt baue, dann pack ich da normalerweise keine STraßenbahn hin.
Zu Thema Bodendruch ist hier (http://forum.battletech-community.net/thread.php?sid=&postid=79242#post79242) eine Diskusion im Gange.
und hier in Europa sowieso (sicherlich wird es Ausnahmen geben, aber kommt mir jetzt nicht mit Rumänien oder Moldawien...)
Bei uns hier im tiefen osten (einige sagen schon Randpolen) gab es bis vor 2-3 Jahren auch noch reichlich oberirdische Leitungen. Einige sind immernoch da. Allerdings sind die Ordentlich und ähneln eher Telefonkabeln als den Ungetümen, welche man in Filmen über die USA sieht.
(ps: wir haber warscheinlich eines der östlichsten Häuser Deutschlands 8o )
zum Thema:
Die überwiegende Anzahl an menschlichen Siedlungsraum in der IS wird alles andere als homogen sein. Es gab warscheinlich eine geordnette Erstbesiedlung. Diese wird aber schnell in unkontrolierten Wuchern von Wohnraum verwandelt haben. Und spähtestens mit dem I. Nachfolgekrieg ist an Stadtplanung kaum noch zu denken.
Aber eigentlich geht es hier ja nurnoch um die Frage, wie breit nun die BT-Straßen sind :rolleyes: .
Wie breit sind Landstraßen denn bei uns? 7m für den Asphalt und etwa 3 meter Grünstreifen auf jeder Seite + ein wenig brachliegene Fläche.
Oder wie breit sind Straßen in Städten? Wenn man die meistens angrenzenden Parkplätze, den Fußgänger und Radweg miteinbezieht, kommt man auch nciht weit unter 30m für stinknormale Hauptstraßen.
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