PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Fremden


Ashur
20.04.2004, 18:37
Ashur stürzte aus dem Callahans und befand sich mitten in einer belebten Straße wieder. Es war schon spät in der Nacht und es regnete. Das Hotel in dem er eingecheckt hatte war nur eine Straße weiter. Er begann los zu laufen und achtete kaum auf den Verkehr als er die Straße überquerte, einige male konnte er nur mit mühe und not ausweichen, ein anderes mal sprang er auf die Motorhaube eines Autos.
Endlich, nach drei Minuten kam er am Hotel an. Von weitem schon konnte er sehen das Polizei Autos kreuz und quer auf die Straße gestellt waren. Beim näherkommen sah er, das sich Polizisten dahinter in Stellung gebracht hatten und diese ihre Waffen auf den Eingang richteten. Als er durch die Blockade aus Autos durch wollte hielt ihn ein Polizist auf.
„Zivilisten ist das eintreten in das Gebäude momentan verwehrt, hauen sie wieder ab.“ schnauzte ihn der Polizist an. „Ich habe da drin all meine Sachen, außerdem, ich bin Oberstleutnant Ashur vom Planeten Stormwind. Also, machen sie den weg frei oder ich klage sie wegen Befehlsverweigerung an.“
„Schon gut, sie können durch, aber passen sie auf. Da drin ist eine Gruppe Terroristen die das Gebäude besetzt hat. Sie halten das Personal als gefangene.“
„Hab verstanden, ich soll mich so unauffällig wie möglich da drin verhalten.“
Dann stürmte er in eine Gasse, direkt neben dem Hotel.
„Ah, der Kücheneingang.“
Erst horchte er an der Tür und als er niemanden hören konnte rammte er die Tür ein par mal, so das sie aus den Angeln flog.
Ashur befand sich im Lagerraum des Hotels und ein Raum weiter war die Küche. Er hörte stimmen Gewisper und schlich sie dann vorsichtig an den Türrahmen. Als er an der Seite vorbei lugte sah er zwei Männer mit Lasergewehren die vor ihrem Rumpf baumelten. Sie unterhielten sich gerade über ihr Liebesleben und waren unaufmerksam. Dies nutze Ashur aus, machte eine seitwärts rolle in den Raum und griff an seinen Gürtel, doch leider vergebens, sein Revolver war noch im Callahans.
„verdammt.“ fluchte er, doch die Terroristen waren viel zu verwundert über den Eindringling um noch schnell genug zu reagieren als Ashur ihnen den Aluminium Koffer um die Ohren schlug.
Als die beiden am Boden lagen Brach er ihr Genick und nahm das Lasergewehr von einem der Beiden an sich.
So Gerüsten durchquerte er die Küche und kam bei einer Flurtür an.
Auch dort standen mehrere Terroristen, drei Stück an der Zahl. Diese schienen aufmerksamer zu sein.
Ashur kam eine Gute Idee.
er legte den hinderlichen Koffer auf den Boden und stoß ihn zu den Terroristen herüber. Diese sahen verdutzt auf den Koffer herunter, doch da war es schon geschehen, zwei der drei Terroristen wurden von einem einzigen Schuß eines Lasers in den Bauch umgehauen und waren sofort Tod. Der dritte kniete ich nieder und eröffnete sofort das feuer auf die geöffnete Tür. Ein wildes feuergefecht entstand, aus dem Ashur als Sieger hervorging.
Mit dem letzten Schuß den er besaß zerstörte er den Koffer samt Inhalt.
>Schade um das Buch und die Zigaretten< dachte er bei sich und lief weiter.
Er nahm die Feuertreppe nach oben in den 7 Stock. Unterwegs traf er nur auf eine Wache die er die Treppe hinunter warf und welche Tod liegen blieb.
Oben angekommen sah er eine Wache die auf dem Flur Patrouillierte.
Ashur nahm Anlauf und rutschte der Wache in die Beine, welche sofort umkippte und erst mal liegen blieb.
Doch als die Wache wieder aufstehen wollte, schlug Ashur ihr gegen den Kopf, daraufhin kippte die Wache wieder nach hinten weg und blieb endgültig liegen.
als er bei seinem Zimmer ankam sah er das die Tür aufgebrochen war und sich darin zwei Terroristen befanden die seine Sachen auf einen Schweber luden.
Auch hier nahm Ashur wieder Anlauf, doch dieses mal schlang er seinen Arm um den Hals des einen, sprang ab, trat mit seinen Füßen nach dem anderen und alle drei gingen zu Boden. Ashur stand als erstes auf den Beinen, doch diese Standfestigkeit war nicht von langer Dauer, denn ein anderer Terrorist trat ihn von hinten in den Rücken, so das er gleich wieder zu Boden ging. dieses mal blieb Ashur länger blieben, beabsichtigt, denn er wartete darauf das die Terroristen ihm keine große Aufmerksamkeit mehr schenkten um sie dann zu überrumpeln. Dies dauerte auch nicht lange und als sie wieder damit begonnen hatten die letzten Sachen auf den Schweber zu packen trat Ashur mit seinen Beinen gegen die Terroristen die ihm am Nahesten standen, welche gleich wieder zu Boden gingen, der dritte richtete nun seine Waffe auf Ashur und war kurz davor seine Waffe ab zu drücken als eine Explosion das Gebäude erschütterte.
Der Terrorist rannte aus dem Zimmer und das einzige was Ashur noch hörte war, wie ein Fenster zerbrach.
Ashur kam wieder auf die Beine, erschlug die Beiden letzten Terroristen und rannte in den Flur um aus dem Fenster zu sehen. Dort sah er den Terroristen der gerade seinen Fallschirm öffnete und damit zum Boden gleitete.
Ashur wollte die Verfolgung aufnehmen, doch als er in das Treppenhaus gelang schlug ihm eine starke Hitzewelle entgegen, das Gebäude stand in Flammen.
„Ach, verdammter Dreck, wie soll ich nun hier raus.....Ach ja, meine Gefechtsrüstung.“
Dann rannte er zurück zu seinem Zimmer, zog sich den Gefechtspanzer über, nahm seine Gathling Gun und ging zu dem Fenster. Dort angekommen meinte er nur noch zu sich selbst.
>Mein erster Sprung mit diesem teil, mal gucken ob ich das Überlebe. Herr im Himmel steh mit bei.<
Dann Sprang er aus dem Fenster, nach einiger Fallzeit betätigte er die Sprungdüsen, doch die konnten ihn nicht auf die Gewünschte Geschwindigkeit abbremsen. So kam es das er ziemlich Hart auf dem Boden aufschlug, und sich dabei ein Bein brach.
Er sah nur noch einen großen 5t Laster aus einer Seitenstraße fahren, auf welchem die Terroristen saßen, danach fiel er ins Koma.
Stunden, so dachte Ashur, mußten schon vergangen sein als er wieder aufwachte. Doch das Haus brannte immer noch und es war keine Spur von einer Feuerwehr zu sehen. Um ihn herum waren lauer Autowracks und Polizistenleichen.
So stand er auf und humpelte zurück zum Callahans.
Dort angekommen drückte er dem Türsteher seine schwere Gathling Gun in die Hände, welcher daraufhin zusammenbrach.
„Der Gefechtspanzer bleibt an, sonst gibt’s darin ne ziemliche Sauerei, mein rechtes Bein ist Gebrochen und mein Linker Arm wahrscheinlich geprellt. Außerdem habe ich da auch noch ne dicke Wunde. Und ich glaube nicht, das Ihr die Inn voller Blut haben wollt.“