Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wettbewerb Juli
Ihr habt euch im Konferenzraum der Entwicklungsabteilung an einem großen, runden Tisch versammelt. Zwar gibt es durch diese Anordnung keinen Kopf der Tafel, aber jeder von euch weiß, wer hier den Ton angibt. Alle Augen richten sich auf die kleine Frau, die sich in letzter Zeit durch einige einschneidende Veränderungen einen starken Ruf im Konzern erarbeitet hat. Als sie sich sicher ist, die Aufmerksamkeit aller Anwesenden zu haben, wartet sie, bis Stille eingekehrt ist. Dann erhebt sie sich langsam und spricht euch an.
"Guten Nachmittag, meine Damen und Herren. Ich freue mich, dass unsere Entwicklungsabteilung so vollständig vertreten ist. Unser Konzern ist der Meinung, dass sie hier in der Vergangenheit exzellente Maschinen entwickelt haben. Sie tragen entscheidend zum Sieg unserer Streitkräfte bei- und verkaufen sich gut.Allerdings bin ich überzeugt, dass wir es noch besser können.
Die Herausforderung durch die Clane bleibt bestehen und bedroht uns alle. Konflikte mit Nachbarn oder Piraten sind wie immer aktuell. Die Regierung hat eine Ausschreibung für einen neuen schweren Mech veröffentlicht.
Ich will diesen Auftrag! Ich möchte, dass sie mir ein Konzept für einen neuen schweren Mech entwickeln, der den heutigen Herausforderungen gewachsen ist.
Bauen sie mir einen Mech, der unsere Streitkräfte stärkt wie kein Zweiter. Ich will die eierlegende Wollmilchsau sehen, die reinschlägt wie der Blitz und sich gleichzeitig keine Schwäche gibt. Noch etwas. Ich weiß, dass sie alle exzellente Ingeneure sind und sich sich in ihrem Spezialgebieten auskennen. Aber denken sie an die Stärken unserer Waffenschmiede. Und denken sie auch an die ökonomische Seite. Wir sind führender Hersteller für ballistische und Raktenwaffen. Große Teile unseres Umsatzes kommt durch Munition für Manöver und Übungszwecke. Durch Software-upgrades für Raketenwaffen und Spezialmunition. Denken sie daran, dass ein Mech, der die Vorteile dieser Waffentechnologien herausstellen kann, unseren langfristigen ökonomischen Interessen am zuträglisten ist. Und nur wenn wir Geld verdienen, können wir auch entwickeln. Aber dieser Mech muss überzeugen, sonst verkauft er sich nicht!
Noch etwas: Omnimechs sind sehr vielseitig, aber verkaufen sich unseren Erfahrungen nach durch den hohen Einstiegspreis und die erwarteten aufwändigen Lager- und Wartungsaufgaben schlecht. Daher möchte ich ein solches Konzept nicht sehen.
Also: Packen sie es an und überraschen sie mich!"
Die Dame nimmt ihre Unterlagen an sich, steht auf und verlässt, ohne dass Fragen möglich sind, den Raum. Ihr könnt euch an die Arbeit machen.
Nochmal in harten Daten:
essentiell:
-schwerer Mech
-IS 2, kein Mixtech
-kein Omnimech
gewünscht:
-Vielseitigkeit, sprich Arbeitspferd (also hohe Geschwindigkeit ist toll,
Sprungdüsen sind klasse, hohe Panzerung, starke Bewaffnung auf alle
Reichweiten und das alles auf einmal ;) )
-Schwerpunkt der Bewaffnung auf munitionsabhängigen Waffen (aber natürlich können auch Energiewaffen genützt werden)
-niedriger Preis (c-bills)
-niedriger BV
Einsendeschlus: 21.Juli, Bewertung durch mich, Fragen im anderen Thread
Wir, das Team um ScReW (Science, Research & War) bieten ihnen hinsichtlich ihrer Ausschreibung das unserer Meinung nach bestmögliche Konzept:
Der HSG-T1 Hagelschlag ist hinsichtlich ihrer Spezifikationen ein Kompromiss aus Leistungsfähigkeit, Variable Reichweite, Durchhaltevermögen, Preis und Gefechtsstärkenvergleichswert.
Der exklusiv Lizensierte Leichtreaktor lässt der Maschine ein Durchhaltevermögen eines Clanmechs angedeihen, ohne dabei durch den Verlust einer Torsoseite zu sehr geschwächt zu werden.
Als Firesupporter hält er das Equivalent einer 25er LSR-Lafette bereit zusätzlich zu einer ER-PPK, welche die einzige teure moderne Waffe darstellt.
Wird der Mech in Unterreichweite gezwungen kann der Pilot auf die drei Mittelschweren Laser und die PPK zurückgreifen.
Überhitzung ist in dieser Abwechslung kein Thema.
Mit bis zu 86 km/h hat die Maschine genügend Manövrierspielraum um auch in schwierigem Gelände kein leichtes Ziel abzugeben.
Die Munitionsvorräte wurden durch ein Cellulares Speichersystem gesichert.
Zwar mussten Abstriche bei der Ferrofaserpanzerung gemacht werden um dieses Feature zu erlauben, doch halten wir 93% der Maximalpanzerung für einen durchaus angemessenen Schutz.
Wir meinen, dass diese Maschine eine Wertvolle ergänzung zu praktisch jeder Truppe sein wird.
Ganz besonders wenn die LSR über eine Munitionspackung Thunder-LRM (Nicht im Paket enthalten) verfügt um weiträumige Minenfelder zu erzeugen.
Um auch Versorgungsengpässe überwinden zu können ist der Rest der Waffenzuladung konservativ gehalten um eine möglichst lange Gefechtsfeldlaufzeit zu ermöglichen
Als besonderen Service bieten wir eine 30 Jährige Versorgungsgarantie für die Leichtreaktorentechnik an zuzüglich einer freien Inspektion alle 2 Jahre...
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Hagelschlag HSG-T1
Tech: Inner Sphere / 3062
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 65 tons
Chassis: Endo Steel
Power Plant: 325 Light Fusion
Walking Speed: 54,0 km/h
Maximum Speed: 86,4 km/h
Jump Jets: None
Jump Capacity: 0 meters
Armor Type: Ferro-Fibrous
Armament:
5 LRM 5s
3 Medium Lasers
1 ER PPC
Manufacturer: (Unknown)
Location: (Unknown)
Communications System: (Unknown)
Targeting & Tracking System: (Unknown)
--------------------------------------------------------
Type/Model: Hagelschlag HSG-T1
Mass: 65 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 104 pts Endo Steel 14 3,50
(Endo Steel Loc: 3 LA, 3 RA, 4 LT, 4 RT)
Engine: 325 Light Fusion 10 18,00
Walking MP: 5
Running MP: 8
Jumping MP: 0
Heat Sinks: 13 Double [26] 0 3,00
Gyro: 4 4,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA R: Sh+UA 12 ,00
Armor Factor: 197 pts Ferro-Fibrous 14 11,00
(Armor Crit Loc: 2 LA, 2 RA, 2 LT, 3 RT, 1 CT, 2 LL, 2 RL)
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 21 31
Center Torso (Rear): 7
L/R Side Torso: 15 20/20
L/R Side Torso (Rear): 7/7
L/R Arm: 10 18/18
L/R Leg: 15 30/30
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
2 LRM 5s RA 4 48 4 6,00
(Ammo Locations: 2 RT)
1 Medium Laser RA 3 1 1,00
2 LRM 5s LA 4 2 4,00
1 Medium Laser LA 3 1 1,00
1 ER PPC LT 15 3 7,00
1 Medium Laser CT 3 1 1,00
1 LRM 5 HD 2 1 2,00
CASE Equipment: RT 1 ,50
--------------------------------------------------------
TOTALS: 34 73 65,00
Crits & Tons Left: 5 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 11.674.575 C-Bills
Battle Value: 1.396
Cost per BV: 8.362,88
Weapon Value: 1.745 / 1.745 (Ratio = 1,25 / 1,25)
Damage Factors: SRDmg = 19; MRDmg = 19; LRDmg = 11
BattleForce2: MP: 5, Armor/Structure: 5/4
Damage PB/M/L: 4/3/2, Overheat: 0
Class: MH; Point Value: 14
Wenn ich mich kurz vorstellen dürfte, mein Name ist Beran Smith und ich bin CEO von Smith's Shop for the Extraordinary Mercenary, einem kleinen Entwickler von Mech-Designs. Ich operiere vor allem in der Lyranischen Allianz und habe dort sehr gute Verbindungen auch zu den Söldnern der Kell Hounds oder der Snords Irregulars, denen wir gerne in Ihrem namen ein paar Designs vermitteln könnten.
Nun zu Ihrer Anforderung. Wir präsentieren den HMD-3S Hermodr, einen 75 Tonner der neuesten Generation. Wir haben unsere Kontakte spielen lassen, um ihm einen 300er Light Fusion Reaktor einbauen zu können, den uns dankenswerterweise DefHes zur Verfügung gestellt hat. Ein beachtliches Stück von lyranischem Erfindungsreichtum, der es einem Mech erlaubt, auch den katastrophalen Verlust eines Seitentorsi zu verkraften und somit auch erheblich die Reparaturkosten reduziert. zur weiteren Absicherung haben wir Endosteel verbaut und CASE in die Seiten-Torsi integriert, um die Auswirkungen von Munitionsexplosionen zu lindern.
Mit 64,8 km/h ist es nicht der allerschnellste schwere Mech, aber wir haben entschieden, daß der Einbau von Sprungdüsen diesen leichten nachteil locker wettmachen kann. 120 Meter ist die Maximalsprungweite, was dem Mech ein doch recht beeindruckendes Bewegungsmuster erlaubt.
Zur Bewaffnung. Wie von Ihnen geforfert liefern wir ein stark munitionslastiges Design. 2 AC/5 auf die Arme verteilt, plus 4 mittlere Pulslaser und eine SRM/6 für die kurzen Reichweiten. Bewußt haben wir auf UAC oder LB/X AC verzichtet, da wir ja wissen, daß Sie auf Spezialmunition zurückgreifen möchten. Die Pulselaser verteilen sich auf die Arme und die Seitentorsi, die SRM findet sch im CT, sodaß selbst beim Abriß eines der Torsi immer noch genug Bewaffnung für einen Rückzug zur Verfügung bleibt. Um das Schußfeld zu vergrößern, haben wir auf Unterarm- und Handaktivatoren verzichtet, was ein Abdecken des hinteren Schußfeldes erlaubt. 3 Tonnen Munition für die AC und 2 für die SRM erlauben ein längeres Verweilen auf dem Schlachtfeld. 12,5 Tonnen Panzerung sollten genügen, um dieses auch zu gewährleisten. 11 doppelte Wärmetauscher runden unser Design ab und wenn der MechKrieger einigermaßen achtsam mit seiner Bewaffnung umgeht, so sollte es ihm sehr schwer fallen, den Mech zu überhitzen, selbst wenn er exzessiv auf die Sprungdüsen zurückgreift.
Der Hermodr schlägt mit 1350 BV und einem Preis von 12.785.500 C-Bills zu Buche. Wir hoffen, damit genügen wir Ihren Ansprüchen.
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Hermodr HMD-3S
Tech: Inner Sphere / 3067
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 75 tons
Chassis: Endo Steel
Power Plant: 300 Light Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 km/h
Jump Jets: 4 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 120 meters
Armor Type: Standard
Armament:
2 Autocannon/5s
4 Medium Pulse Lasers
1 SRM 6
Manufacturer: (Unknown)
Location: (Unknown)
Communications System: (Unknown)
Targeting & Tracking System: (Unknown)
--------------------------------------------------------
Type/Model: Hermodr HMD-3S
Mass: 75 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 114 pts Endo Steel 14 4,00
(Endo Steel Loc: 1 HD, 4 LA, 3 RA, 3 LT, 3 RT)
Engine: 300 Light Fusion 10 14,50
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 4
Heat Sinks: 11 Double [22] 0 1,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA R: Sh+UA 12 ,00
Armor Factor: 200 pts Standard 0 12,50
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 23 28
Center Torso (Rear): 9
L/R Side Torso: 16 21/21
L/R Side Torso (Rear): 7/7
L/R Arm: 12 21/21
L/R Leg: 16 28/28
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
1 Autocannon/5 RA 1 60 7 11,00
(Ammo Locations: 2 LT, 1 RT)
1 Medium Pulse Laser RA 4 1 2,00
1 Autocannon/5 LA 1 4 8,00
1 Medium Pulse Laser LA 4 1 2,00
1 Medium Pulse Laser RT 4 1 2,00
1 Medium Pulse Laser LT 4 1 2,00
1 SRM 6 CT 4 30 4 5,00
(Ammo Locations: 1 LT, 1 RT)
CASE Equipment: LT RT 2 1,00
4 Standard Jump Jets: 4 4,00
(Jump Jet Loc: 2 LL, 2 RL)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 22 70 75,00
Crits & Tons Left: 8 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 12.785.500 C-Bills
Battle Value: 1.350
Cost per BV: 9.470,74
Weapon Value: 1.695 / 1.695 (Ratio = 1,26 / 1,26)
Damage Factors: SRDmg = 30; MRDmg = 7; LRDmg = 2
BattleForce2: MP: 4J, Armor/Structure: 5/4
Damage PB/M/L: 6/4/1, Overheat: 0
Class: MH; Point Value: 14
Coldstone
04.07.2006, 16:10
Ein junger Mann erhob sich.
Mein Name ist Bill Wilcox, und ich komme von Achernar Battlemechs auf New Avalon um ihnen unser neustes Konzept vorzustellen, welches wie wir denken, sehr gut zu ihrer Ausschreibung passt. Wir haben uns für ein klassisches 70 Tonnen Chassis entschieden. Der RNC-1X Rancor dürfte ihre Anforderungen sehr gut erfüllen. Er ist haltbar und bietet dennoch eine gute Bewaffnung zu einem mehr als niedrigen Preis. Möglich wurde dies dadurch, das wir nur einen Standard Reaktor verwendet haben und ansonsten nur auf Endostahl zurückgegriffen haben um die nötige Tonnage für die Bewaffnung und andere Ausrüstung herauszuholen. Auch der Rancor schafft nur 64 Stundenkilometer, bietet jedoch die Möglichkeit durch den Einsatz von dreifachstärkemyomerefasern auf über 80 KMH zu beschleunigen. Sprungdüsen bieten weitere Beweglichkeit. Primärwaffe ist eine klassische Pontiac 50 Autokanone, die mit drei Tonnen Mun ition bevorratet ist um auch Spezialmunition in ausreichneder Menge mitnehmen zu können. Unterstützt wird diese durch einen Blazefire Sweetshot ER Large Laser. 4 mittelschwere Laser bieten zusätzliche Feuerkraft im Nahbereich. Alle Munitionsvorräte sind durch CASE geschützt, um dem Mech ein weiterkämpfen zu gestatten. In Verbindung mit dem Standard Reaktor macht das den Rancor zu einer sehr haltbaren Maschine. Eine Guardian ECM Störsenderphalanx bietet weiteren Schutz vor modernen Ortungs- und Zielerfassungssystemen wie Narc Peilbojen oder Artemis IV Feuerleitsystem. Um vom Dreifach Myomere auch im Nahkampf profitieren zu können haben wir einen der beiden Arme mit einer vollmodellierten Hand versehen. Dieser entwickelt dank der starken Myomerefasern genug Kraft um auch den stärksten Kopf zu zertrümmern.
Und all das für einen Preis von unter 9 Millionen C Noten.
Wir danken für ihre Aufmerksamkeit und hoffen das sie sich für unser Modell entscheiden.
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Rancor RNC-1X
Tech: Inner Sphere / 3067
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 70 tons
Chassis: Rancor 1 Endo Steel
Power Plant: 280 VOX Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 [86,4] km/h
Jump Jets: 4 Chevron X Standard Jump Jets
Jump Capacity: 120 meters
Armor Type: ArcShield Heavy Standard
Armament:
1 Pontiac 50 Autocannon/10
4 Hellion Spitfire Medium Lasers
1 BlazeFire Sweetshot ER Large Laser
1 Guardian Interface Model 2B Guardian ECM
Manufacturer: Achernar BattleMechs
Location: New Avalon
Communications System: Achernar Electronics HID-21
Targeting & Tracking System: Blade 12
--------------------------------------------------------
Type/Model: Rancor RNC-1X
Mass: 70 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 107 pts Endo Steel 14 3,50
(Endo Steel Loc: 4 LA, 4 LT, 4 RT, 1 LL, 1 RL)
Engine: 280 Fusion 6 16,00
Walking MP: 4 [5]
Running MP: 6 [8]
Jumping MP: 4
Heat Sinks: 11 Double [22] 0 1,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Triple Strength Myomer: 6 ,00
Actuators: L: Sh+UA+LA+H R: Sh+UA 14 ,00
Armor Factor: 216 pts Standard 0 13,50
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 22 33
Center Torso (Rear): 10
L/R Side Torso: 15 22/22
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 11 22/22
L/R Leg: 15 30/30
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
1 Autocannon/10 RA 3 30 10 15,00
(Ammo Locations: 2 RA, 1 RT)
1 Medium Laser LA 3 1 1,00
1 Medium Laser RT 3 1 1,00
1 Medium Laser LT 3 1 1,00
1 ER Large Laser LT 12 2 5,00
1 Guardian ECM CT 0 2 1,50
1 Medium Laser HD 3 1 1,00
CASE Equipment: RT 1 ,50
4 Standard Jump Jets: 4 4,00
(Jump Jet Loc: 2 LT, 2 RT)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 27 72 70,00
Crits & Tons Left: 6 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 8.761.404 C-Bills
Battle Value: 1.658
Cost per BV: 5.284,32
Weapon Value: 2.130 / 2.130 (Ratio = 1,28 / 1,28)
Damage Factors: SRDmg = 27; MRDmg = 13; LRDmg = 3
BattleForce2: MP: 4J, Armor/Structure: 5/5
Damage PB/M/L: 4/3/1, Overheat: 1
Class: MH; Point Value: 17
Specials: ecm
Nun stand ein junger Mann auf, seine Blau/Lila Kleidung auf dessen rechter Brust ein A prankte zeichnette ihn als Mitglied von Ashur Industries aus. Ohne sich großartig vor zu stellen begann er direkt mit der vorführung des Entwurfes.
Dazu drückte er erst einige Symbole auf der Schalttafel vor ihm und in der Mitte des raumes kam ein Modell eines humanoiden Battlemechs zum vorschein, dieser drehte sich langsam um die eigene achse, zeitgleich tauchten auf den Tafeln vor den anderen Konstrukteuren im raum die technischen Daten des Battlemechs auf.
An den Seitentorsi prangte je ein großes Rohr, welches Frontal ausgerichtet war. in den Handflächen konnte man klar mündungen von Laserwaffen erkennen, wobei an der rechten Handfläche drei und an der linken zwei dieser mündungen waren.
Der Kopf ging leicht in die Torsozone hinein und auf dem rücken waren Sprungdüsenmodule angebracht.
"Dies ist eine Konstruktion von Ashur Industries, der 70 Tonnen schwere Maulesel.
Der MSL-AI-03 Maulesel ist ein Mech welcher eine lange Lebenszeit auf dem Feld besitzt.
Wir mussten, zugunsten einer starken Bewaffnung und eines hohen Panzerungsgrades einbußen bei der geschwindikgeit des mechs machen, aber dies wird durch den einbau dreier Pitban 6000 Jump Jets mehr als wett gemacht, denn, wie jeder weis ist eine hohe mobilität auf dem schlachtfeld wichtiger als bloße Geschwindigkeit.
Durch seine beiden Imperator Light-Gauss Geschütze verfügt der Mech über eine große schlagkraft auf weite Entfernungen, welche auch eine beachtliche anzahl an Projektilen mit sich rum schleppen, was den Mech sogar für Längere Einsätze weiter entfernt von einem Munitionsdepot idel macht, und sobald der Gegner zu nahe kommen sollte wird diesem mit Fünf Magna Medium Lasern ordentlich eingeheitzt.
Für ein erschwertes aufspüren des Mechs sorgt ein Datacom 50 Guardian-ECM System.
Hervorzuheben sei auch das der Mech, laut unseren bisherigen recherchen nur von sehr wenigen Modellen in seiner Gewichtsklasse in Punkto Preis geschlagen werden kann.
Ich hoffe das sie mit dem Maulesel zufrieden sind, so wie er ist."
Kurz darauf erlosch das Hologram des Maulesels wieder.
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Maulesel MK III MSL-AI-03
Tech: Inner Sphere / 3062
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 70 tons
Chassis: Standard Standard
Power Plant: 210 Pitban Fusion
Walking Speed: 32,4 km/h
Maximum Speed: 54,0 km/h
Jump Jets: 3 Pitban 6000 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 90 meters
Armor Type: Ferro-fibrous Ferro-Fibrous
Armament:
5 Magna Medium Lasers
2 Imperator Light Gauss Rifles
1 Guardian ECM
Manufacturer: Ashur Industries
Location: Unkown
Communications System: Datacom 50 w. Guardian ECM
Targeting & Tracking System: Wunderland Raptores
--------------------------------------------------------
Type/Model: Maulesel MK III MSL-AI-03
Mass: 70 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 107 pts Standard 0 7,00
Engine: 210 Fusion 6 9,00
Walking MP: 3
Running MP: 5
Jumping MP: 3
Heat Sinks: 10 Double [20] 6 ,00
(Heat Sink Loc: 1 LT, 1 RT)
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA+LA+H R: Sh+UA+LA+H 16 ,00
Armor Factor: 217 pts Ferro-Fibrous 14 12,50
(Armor Crit Loc: 1 HD, 3 LA, 3 RA, 2 RT, 1 CT, 2 LL, 2 RL)
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 22 33
Center Torso (Rear): 11
L/R Side Torso: 15 22/22
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 11 22/22
L/R Leg: 15 30/30
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
3 Medium Lasers RA 9 3 3,00
2 Medium Lasers LA 6 2 2,00
1 Light Gauss Rifle RT 1 32 7 14,00
(Ammo Locations: 1 LT, 1 RT)
1 Light Gauss Rifle LT 1 5 12,00
1 Guardian ECM LT 0 2 1,50
3 Standard Jump Jets: 3 3,00
(Jump Jet Loc: 1 LT, 1 RT, 1 CT)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 17 73 70,00
Crits & Tons Left: 5 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 6.706.840 C-Bills
Battle Value: 1.628
Cost per BV: 4.119,68
Weapon Value: 1.737 / 1.737 (Ratio = 1,07 / 1,07)
Damage Factors: SRDmg = 29; MRDmg = 15; LRDmg = 9
BattleForce2: MP: 3J, Armor/Structure: 5/5
Damage PB/M/L: 5/4/2, Overheat: 0
Class: MH; Point Value: 16
Specials: ecm
Dirty Harry
05.07.2006, 13:46
Ein Mann mittleren Alters in einem korrekt sitzenden Zweireiher trat als nächstes ans Rednerpult, ordnete einige Unterlagen und wandte sich dann an sein Auditorium.
„Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, als Vertreter von LeDuc Engineering möchte ich Ihnen unsere Bemühungen in Bezug auf Ihre Ausschreibung nicht vorenthalten. Meine Damen und Herren, ich präsentiere Ihnen hiermit den Binturong.
Bevor wir von LeDuc Engineering uns an die Arbeit machten, analysierten wir die von Ihnen gestellten Forderungen, um sie in ein nach unseren Maßgaben optimales Ergebnis umzusetzen. Unser primäres Augenmerk richtete sich dabei auf die Kommerzialisierbarkeit von Maschine als auch Munition. Unsere Analysten kamen nach eingehender Untersuchung zum Schluss, dass die Prolieferation von Autokanonensubmunition jenseits der Vereinten Sonnen noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, insbesondere wenn es sich dabei um Kunden in Ländern handelt, die dem Davionreich nicht in Partnerschaft gegenüberstehen oder traditionell weniger auf Kanonen setzen. Außerdem mussten wir leidvoll feststellen, dass das beträchtliche Baugewicht einer Autokanone die weitere Zuladung maßgeblich einschränkt. Daher konzentrierte sich unser Augenmerk schon früh auf die Verwendung von Raketen. Marktstudien ergaben hier vor allem zwei nicht zu vernachlässigende Aspekte. Erstens sind bereits heute viele Raketensubmunitionen in der gesamten Inneren Sphäre vertreten und zweitens ist die Rendite beim Verkauf selbst durchschnittlicher Raketenmunition höher als die von Autokanonengranaten. Es darf daher nicht verwundern, dass wir uns bei der Entwicklung unserer Maschine bereits früh auf eine hochmobile Raketenplattform konzentrierten. Weitere Analysen in Bezug auf Traglast, Baumaterialien und Gesamtgewicht in der schweren Gewichtsklasse ergaben ein Optimum bei 75 Tonnen bei einer angestrebten Spitzengeschwindigkeit von 64km/h.
Als Basis für unsere Arbeiten diente uns das Beinwerk eines Cataphract, da wir durch Arbeiten an diesem Mechmodell bereits umfangreiche Erfahrungen sammeln konnten. Unsere strukturellen Erprobungen ergaben, dass eine Laststeigerung um 5 Tonnen das Skelett nicht nennenswert beeinflussen – wahrscheinlich ein Verdienst eines übervorsichtigen Liaoingenieurs, der das Beinwerk des capellanischen Vorzeigemechs mit einer Sicherheit von 2,5 ausgelegt hat. Nicht einmal der Einsatz von Sprungdüsen hatte in diesem Zusammenhang negative Einflüsse auf die Struktur, auch nicht die Umrüstung auf Endostahl. Es waren lediglich verstärkte Aufnahmepunkte für die größeren Myomerbündel notwendig, was aber ein geringer technischer Aufwand darstellt.
Im Gegensatz zum Beinwerk haben wir den Rumpf unserer Maschine vollständig umkonstruiert. Der hoch aufragende, breite Torso eines originalen Cataphract schien uns eine viel zu große Zielscheibe, selbst wenn man ihn mit einer Stealthpanzerung versieht. Außerdem erleichtert die fast senkrecht stehende Panzerung die Penetration mit Hochgeschwindigkeitsimpaktoren, seien es nun Raketen oder Granaten. Aus diesem Grund entschieden wir uns dafür den Rumpf deutlich flacher zu halten, mit abgeschrägten Panzerungssektionen zu versehen und das Cockpit hinter einer massiven, die Sensorausstattung beherbergenden Nase zu platzieren. Die nun ungewöhnlich flache Struktur zwingt Projektilgeschosse dazu eine deutlich stärkere Panzerung zu durchbrechen. Manche Granaten werden sogar abgeleitet ohne jemals wirklich Schaden angerichtet zu haben.
In diesem Rumpf sitzt nun ein kompakter und preiswerter Standardreaktor, der alle Systeme und vier Sprungdüsen im Torso versorgt – eine Vorsichtsmaßnahme, damit der Mech sich auch noch aus einem Gewässer befreien kann, in dem beinmontierte Triebwerke ihren Dienst versagen. Da Mobilität nicht die einzige Defensive sein kann, verfügt der Mech auch noch über 12 Tonnen beste Ferrofibritpanzerung, die durch ihre hochdehnfeste Struktur einen weit höheren Panzerungsschutz gewährt als es zunächst den Anschein hat. Da wir es natürlich mit einem munitionsgestützten Mech zu tun haben werden, waren CASE in beiden Rumpfseiten von vorneherein Pflicht.
Und damit kämen wir zu der von uns vorgesehenen Bewaffnung. Kernstück wird eine Kali Yama Type V LSR20 sein, die aus drei Munitionsbunkern mit insgesamt 18 Salven versorgt wird, was sowohl dem Mech eine lange Verweildauer auf dem Feld als auch dem Piloten ein ganzes Spektrum an Raketenmunition erlaubt. Mit Rücksicht auf die diametral gegenüberstehenden Aspekte Kosten und Leistung verzichteten wir auf die Montage eines Artemis-IV-Feuerleitsystems, zumal dieses für eine ganze Reihe der anzustrebenden Sondermunitionen gar nicht einsetzbar ist; ich führe in diesem Zusammenhang nur einmal Donnermunition oder Schwärmer an. Sollte ein Feind die Minimalreichweite der LSR unterschreiten, wird er sich zwei KSR4-Werfern gegenübersehen, die ihrerseits aus zwei Tonnen Munition gespeist werden. Damit ist auch im Bereich der KSR eine unterschiedliche Munitionsbestückung in ein und derselben Maschine möglich. Dieses Arsenal erhält noch Unterstützung durch eine Reihe von Lasern, die in den Stummelarmen montiert wurden. Ein schwerer ER-Laser im rechten Arm unterstützt die LSR und ermöglicht auch dann noch einen Schuss, wenn der Einsatz der Lafette nur als Verschwendung zu bezeichnen wäre. Im linken Arm findet sich ein Trio mittlerer ER-Laser, die sowohl für Mittelstreckenunterstützung als auch den Kurzstreckenkampf gedacht sind. Die Abwärmeleistung unseres Mechs ist dabei auf eine reichweitenoptimierte Nutzung ausgelegt worden; von Alphaschlägen raten wir hingegen dringend ab. Durch die Montage in Stummelarmen konnten wir das Problem einer rückwärtigen Bewaffnung elegant umgehen: Wir klappen die beiden laserbewaffneten Arme nach hinten und bieten somit mehr Feuerkraft als mancher Mech nach vorne hat. Weiterhin bemühten wir uns um eine möglichst einfache Wartung und sahen Schnellverschlusssysteme vor, die einen Waffenwechsel in weniger als der Hälfte der sonst üblichen Zeit ermöglichen. Ein weiterer Aspekt der Standfestigkeit stellt die verteilte Lagerung der Munition dar. Wir haben nicht alle Geschosse eines Munitionstyps in eine Torsoseite gepackt, sondern fördern sie auch aus dem gegenüberliegenden Rumpf. Dieser Aufbau soll die volle Einsatzbereitschaft auch dann noch garantieren, wenn der Pilot zu einem vorzeitigen Munitionsabwurf aus einer Seite gezwungen sein sollte.
All das ergibt einen Mech, der ausgesprochen langlebig, einsatzfreundlich und wartungsarm ist. Außerdem ist er in seinem Missionsprofil kaum eingeschränkt und kann sowohl Einsätze in dicht bewaldeten Gebieten oder dem Straßendschungel als auch in lichten Feldern und offenen Regionen ausführen. Reichliche Munitionsreserven werden ihn noch nicht einmal von Langzeitoperationen ausschließen. All das macht unseren Binturong aus, so wie sie ihn nun sehen können.“
Mit diesen Worten startete der Redner eine Computeranimation, in der der neue Mech flach und geduckt über ein Schlachtfeld lief, Raketen austeilte und Laser abfeuerte um sich dann in einen Tümpel zu flüchten, aus dem der Rumpf des Mechs kaum noch herausragte. Von dort feuerte der Mech erneut, um sich dann auf seinen Sprungdüsen zu erheben und direkt auf der Kamera zu landen. Von dort wandelte sich die Animation in ein Vektorgraphikmodell und spaltete sich in einen Dreiseitenriss auf, der langsam im Uhrzeigersinn rotierte.
„Unsere Wirtschaftsweisen gehen von einem Bedarf von mehr als 250 Maschinen dieses Typs alleine in den nächsten drei Jahren aus, mit regionalen Unterschieden, abhängig davon wie weit verbreitet dort bereits Sondermunitionen vorzufinden sind. Mit zunehmender Prolieferation von speziellen Raketentypen sollten allerdings Bedarfssteigerungen um bis zu 80% in einzelnen Bereichen möglich sein, was den Grundbedarf für die dazu gehörige Raketenplattform ebenfalls dramatisch ansteigen lassen wird. Unsere Untersuchungen ergaben daher, dass bereits im ersten Jahr der Einführung zwei Serien an Vorzeigeeinheiten ausgeliefert werden können und sollten und basierend auf positiven Einsatzergebnissen – von denen wir ganz eindeutig ausgehen – binnen der nächsten Produktionsjahre durchschnittlich je vier bis fünf Reihen produziert werden können – vorausgesetzt, die Produktionskapazität spielt mit. Damit dürfte sich vor allem auch das leidige Thema Rabattabschläge erübrigen, was die Gewinnmargen vieler großer Unternehmen in den letzten Jahren aufgefressen hat. Alles also zum Wohle des Unternehmens.
Meine Damen, meine Herren, ich hoffe, ich konnte Sie von unserem Konzept überzeugen. Sollten Sie noch weitergehende Fragen haben, werde ich Ihnen dafür gerne zur Verfügung stehen. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse.“
Mit diesen Worten beendete der Redner seinen Vortrag und überspielte mit einem weiteren Knopfdruck die Daten des Entwurfs auf die einzelnen Datapads der Zuhörer.
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Binturong BTR-9G
Tech: Inner Sphere / 3067
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 75 tons
Chassis: Earthwerk CTF II Endo Steel
Power Plant: 300 Vlar Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 km/h
Jump Jets: 4 Anderson 462 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 120 meters
Armor Type: Valiant Lamellor w. CASE Ferro-Fibrous
Armament:
1 Diverse Optics Sunbeam ER Large Laser
3 Diverse Optics Sunfire ER Medium Lasers
1 Kali Yama Weapons Industries Type V LRM 20
2 Irian Weapons Works Class 4 SRM 4s
Manufacturer: Earthwerks Incorporated
Location: Keystone
Communications System: Olmstead 3000
Targeting & Tracking System: Dynatec 2180
--------------------------------------------------------
Type/Model: Binturong BTR-9G
Mass: 75 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 114 pts Endo Steel 14 4,00
(Endo Steel Loc: 1 HD, 3 LA, 3 RA, 2 LT, 1 RT, 2 LL, 2 RL)
Engine: 300 Fusion 6 19,00
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 4
Heat Sinks: 12 Double [24] 0 2,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA R: Sh+UA 12 ,00
Armor Factor: 215 pts Ferro-Fibrous 14 12,00
(Armor Crit Loc: 4 LA, 5 RA, 5 LT)
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 23 34
Center Torso (Rear): 10
L/R Side Torso: 16 22/22
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 12 22/22
L/R Leg: 16 29/29
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
1 ER Large Laser RA 12 2 5,00
3 ER Medium Lasers LA 15 3 3,00
1 LRM 20 RT 6 18 8 13,00
(Ammo Locations: 1 LT, 2 RT)
1 SRM 4 RT 3 50 3 4,00
(Ammo Locations: 1 LT, 1 RT)
1 SRM 4 LT 3 1 2,00
CASE Equipment: LT RT 2 1,00
4 Standard Jump Jets: 4 4,00
(Jump Jet Loc: 1 LT, 1 RT, 2 CT)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 39 78 75,00
Crits & Tons Left: 0 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 8.301.125 C-Bills
Battle Value: 1.570
Cost per BV: 5.287,34
Weapon Value: 1.619 / 1.619 (Ratio = 1,03 / 1,03)
Damage Factors: SRDmg = 20; MRDmg = 16; LRDmg = 8
BattleForce2: MP: 4J, Armor/Structure: 5/6
Damage PB/M/L: 3/3/1, Overheat: 3
Class: MH; Point Value: 16
Specials: if
total_desaster
05.07.2006, 14:18
Als nächster Kandidat erhob sich weiterer junger Mann. Das Einzige, was Rückschlüsse auf seine Kerkunft emöglichte, war der Kurita-Drache auf seiner Gürtelschnalle. Offensichtlich hatte auch er vor, ohne weitere Umschweife zur Sache zu kommen.
"Meine Damen, meine Herren, ich möchte Ihnen hiermit den Messerfell vorstellen."
Ein Tastendruck ließ das Modell eines humanoiden Mechs erscheinen. Mit zwei kastenförmigen Aufbauten in den Seitentorsos, offensichtlich Raketenlafetten, ähnelte er entfernt einem Archer, allerdings sah die Haltung etwas geduckter aus. Daneben erschienen die technischen Daten.
"Wie Sie alle erkennen, ist seine Geschwindigkeit zwar auch nicht berauschend, aber sie bewegt sich im üblichen Bereich für einen 75-Tonner. Er verfügt allerdings nicht über Sprungdüsen, da deren Einsatz bei schweren und überschweren Mechs dieser Gestalt unserer Erfahrung nach bei der Wartung der Beinaktivatoren des öfteren Probleme bereitet.
Wir haben stattdessen für größtmöglichen Panzerschutz gesorgt. 14 Tonnen Standardpanzerung sollten ausreichend für ein Gefecht sein.
Bei der Bewaffnung lag unser Hauptaugenmerk auf Raketenbewaffnung, da inzwischen eine sehr reichhaltige Palette an Munitionsarten existiert, die es für ballistische Waffen so nicht gibt.
Für Langstreckengefechte kommt eine LSR15-Lafette mit ArtemisIV im linken Torso zum Einsatz, die mit 3t Munition bestückt ist.
Weiterhin verwendet der Messerfell auf mittlere Distanzen eine MSR20 mit 2t Munition, die im rechten Torso sitzt, sowie einen in der Torsomitte eingebauten schweren Impulslaser.
Für Kurzstrecken haben wir eine KSR4-Lafette, ebenfalls mit ArtemisIV, mit einer Tonne Munition im rechten Arm eingebaut.
Bei soviel Munition konnten wir natürlich nicht auf CASE in den Torsoseiten verzichten. Da das Design einen Standardreaktor verwendet, kann der Messerfell ohne weiteres einen Verlust beider Torsoseiten verkraften und hat dann immer noch seine Energiewaffe.
Zusätzlich sei noch der niedrige Preis als Argument genannt. Natürlich war der Endostahlrumpf nicht ganz so billig, aber wir konnten den Anschaffungspreis trotzdem gering halten.
Aber genug der Worte. Lassen sie einfach die Daten für sich sprechen."
KMS-000 Messerfell
Chassis: Unknown
Power Plant: Unknown 300
Cruising Speed: 43
Maximum Speed: 64,5
Jump Jets: none
Jump Capacity: none
Armor: Unknown with CASE
Armament:
1 Large Pulse Laser
1 LRM 15
1 MRM 20
1 SRM 4
Manufacturer: Unknown
Primary Factory: Unknown
Communications System: Unknown
Targeting and Tracking System: Unknown
KMS-000 Messerfell
Technology Base: - Inner Sphere - Level 2
Equipment Mass
Internal Structure: - EndoSteel 4t
Engine: 300 19t
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 0
Heat Sinks: 10(20) - Double 0
Gyro: 3t
Cockpit: 3t
Armor Factor: 224 14t
Internal Armor
Structure Value
Head 3 9
Center Torso 23 31
Center Torso(rear) 10
R/L Torso 16 22
R/L Torso(rear) 9
R/L Arm 12 24
R/L Leg 16 32
Weapons and Ammo Location Critical Tonnage
LRM 15 LT 3 7
LRM 15 Ammo LT 3 3
Artemis IV LT 1 1
CASE LT 1 0,5
MRM 20 RT 3 7
MRM 20 Ammo RT 2 2
SRM 4 Ammo RT 1 1
CASE RT 1 0,5
SRM 4 RA 1 2
Artemis IV RA 1 1
Large Pulse Laser CT 2 7
MaxHeat/HS: 26/20
BV: 1.317
Cost: 7.558.250 C-Bills
eine weiterer junger mann erhebt sich:
meine damen und herren, mein name ist jeremiah thorn und ich bin im auftrag von z.o.o, einem konstruktionsbüro auf wernke hier. um keinen falschen eindruck entstehen zu lassen, wir bauen keine mechs, wir liefern die konstruktionszeichnungen und blaupausen, nach denen die mechs dann von namhaften herstellen gebaut werden.
die eierlegende wollmilchsau, die hier gefordert wird, ist ein traum, quasi ein perpetuum mobile der kriegsführung. damit können wir noch nicht dienen. wir haben aber in langen befragungen von mechkriegern und simulationen etwas konstruiert, das den von ihenen geforderten kriterien am nächsten kommt: den ANIMAL. der mech ist mit den besten offensiv und defensiv systemen ausgerüstet, die wir kennen. ein er large gibt feuerkraft über weite distanz, ein large pulse und eine ak 10 sind imstande alles auseinander zu nehmen, was sich näher heranwagt. unser hauptaugenmerk lag dabei nicht auf purer feuerkraft sondern auf der möglichkeit einen schuss in einen fast sicheren treffer zu verwandeln. alle diese systeme hängen an einem targenting computer, einer kopie des feuerleitcomputers, der clanmechs wie den masakari oder den puma in die tödlichsten mechs der invasion verwandelt.
wir haben mit bedacht auf eine lbx oder eine ultra ak verzichtet, wobei die beschaffbarkeit keine rolle spielt, uns ist sind die möglichkeiten ihres konzernes bewusst, was ihre firma braucht, kann sie auch beschaffen. wir haben auf die auch von ihnen entwickelte sondermunition eingeplant. ob panzerbrechend, präzision, flare oder flechette, je nach mission kann der pilot zwischen einer vielzahl von möglichkeiten auswählen.
eine unserer schwersten entscheidungen möchte ich ihnen auch nicht verschweigen, die wahl zwischen einer raketenabwehr und einem case system zum schutz des piloten. wir haben uns für ersteres entschieden, werden jedoch die entwicklung des mechs weiterhin begleiten und eventuell auf ein case system umsteigen, sollte es erforderlich sein.
die simulation des animal, der am ehesten wie eine guillotine aussah verblasste.
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Animal
Tech: Inner Sphere / 3067
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 75 tons
Chassis: Endo Steel
Power Plant: 300 Vlar XL Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 km/h
Jump Jets: 4 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 120 meters
Armor Type: Standard
Armament:
1 ER Large Laser
1 Large Pulse Laser
1 Autocannon/10
1 Anti-Missile System
1 Guardian ECM
1 ER Medium Laser
Manufacturer: (Unknown)
Location: (Unknown)
Communications System: (Unknown)
Targeting & Tracking System: (Unknown)
--------------------------------------------------------
Type/Model: Animal
Mass: 75 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 114 pts Endo Steel 14 4,00
(Endo Steel Loc: 2 LA, 6 RA, 2 LT, 2 LL, 2 RL)
Engine: 300 XL Fusion 12 9,50
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 4
Heat Sinks: 10 Double [20] 0 ,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt.: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA+LA R: Sh+UA 13 ,00
Armor Factor: 231 pts Standard 0 14,50
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 23 34
Center Torso (Rear): 12
L/R Side Torso: 16 24/24
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 12 24/24
L/R Leg: 16 32/32
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
1 ER Large Laser RA 12 2 5,00
1 Large Pulse Laser RA 10 2 7,00
1 Autocannon/10 LA 3 20 9 14,00
(Ammo Locations: 2 LT)
1 Anti-Missile System LT 1 12 2 1,50
(Ammo Locations: 1 LT)
1 Guardian ECM CT 0 2 1,50
1 ER Medium Laser HD 5 1 1,00
1 Targeting Computer RT 7 7,00
4 Standard Jump Jets: 4 4,00
(Jump Jet Loc: 2 LT, 2 RT)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 31 77 75,00
Crits & Tons Left: 1 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 15.969.188 C-Bills
Battle Value: 1.467
Cost per BV: 10.885,61
Weapon Value: 1.707 / 1.707 (Ratio = 1,16 / 1,16)
Damage Factors: SRDmg = 22; MRDmg = 15; LRDmg = 4
BattleForce2: MP: 4J, Armor/Structure: 6/3
Damage PB/M/L: 4/2/1, Overheat: 2
Class: MH; Point Value: 15
Specials: ecm
Ein etwas Grauhariger Mann erhob isch und schltet den Projektor ein.
"eine Damen und Herren Definace Industries New Avalon hat einen vollkommen nueartigen Mech entworfen. Den Smokewalker.
Wir bezeichnen den mech als eine Hommage an die Legändären Marodeur Modelle und das was man mit wenig MItteln erreichen kann.
Der Smokewalker ist ein 75 Tonne mech mit einem Standardreaktor. Dies macht den Mech extrm zäh. da ihrem Wunsch entsprochen wurde ist der Mech primär mit Munitionsabhägigen waffen ausgerüstet. So ist eine Rotary AK 5 mit 60 Salven die Huaptwaffe des Mechs, unterstützt wird diese von einer ER PPC zwei med Lasern und zwei SRM4 Werfern die wir bewusst nur mit eienr Tonne munition ausgestattet haben. Wir haben bewusst handelsübliche SRM4 genommen da somit die Option besteht den Mech mit einer Sondermunition auszustatten ob nun infernos oder Säure das bleibt ihnen überlassen.
Gesdchützt werden die Munitionsbunker durch Case was den Mech lanbglebig macht.
4 Sprungdüsen geben dem Mech die Chance auch mobieleren einheiten Kopfzerbrechen zu bereiten.
Aber wur wären nicht Definace Industries New Avalon wenn wir hier nict etwas besonderes anbieten würden, schliesslich arbeiten wir eng mit dem NAIS zusammen.
Der Mech an sich ist einzigartig durch sieen Bauform die es ihm erlaubt seien Arme auch nach hinten zu richten hat er bereits ein enormes Schussfeld. Wir haben die Armaktivatoren jedoch umgebaut und mit einer speziellen Servomotorik versehen. Selbst bei 6facher Feuerrate treffen ALLE geschosse der Autokannone einen Punkt*. Diese Feuerkonzentration kann diesem Mech einen Entscheidenden Vorteil bringen.
Weiterhin ist der Mech dank seiner sehr kompakten bauweise nur 9 Meter Hoch was ihn auf weite Strecken zu einem Schweren ziel macht**
Und zu guter letzt durch seine speziellen Munitionsbunker ist der Mech in der Lage sien eine Tonen KSR munition unterschiedlich zu bestücken derzeit sind zwei kammern KSR munition belegt somit haben sie auch hier eine Variationmöglichkeit. ***
Der unschlagbare Preis von 8,3 Millionen C-Bills macht den Mech zu einem Must have in allen ihren Regimentern.
Fluff Zusatzregeln:
*
Da das Servosystem der RAC nicht komplett ausgereift ist müssen 2W6 geworfen werden ob alle Schüse eine Zone treffen. Je schneller die RAC feuert desto höher muss der wurf sein.
2 fach 1-3 Unterschiedliche Trefferzonen 4-12 Alles in einer Zone
4 Fach 1-6 Unterschiedliche Trefferzonen 7-12 Alles eine Zone
6 Fach 1-9 Unterschiedliche Zonen 10-12 Alles in einer Zone
**
Der Mech bekommt einen +1 to Hit modifier auf Long wegen der Bauhöhe
***
Die KSR Munition kann unterschiedlich bestückt werden
Heisst: 13 Salven Munition A 12 Salven Munition B
Type/Model: Smokewalker SMW-1A
Tech: Inner Sphere / 3062
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 75 tons
Chassis: Defiance 450 Endo Steel
Power Plant: 300 Defiance Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 km/h
Jump Jets: 4 Geotec 300 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 120 meters
Armor Type: Durallex Heavy Ferro-Fibrous
Armament:
1 Mydron Rotary AC/5
2 Diverse Optics Type ER Medium Lasers
1 Defiance 1001 ER PPC
2 Hovertec Quad SRM 4s
Manufacturer: Defiance Industries
Location: New Avalon
Communications System: Marshall Long-Talk
Targeting & Tracking System: Dalban HiRez II
Type/Model: Smokewalker SMW-1A
Mass: 75 tons
Equipment: Crits Mass
Internal Structure: 114 pts Endo Steel 14 4,00
(Endo Steel Loc: 1 HD, 2 LA, 2 RA, 2 LT, 2 RT, 1 CT, 2 LL, 2 RL)
Engine: 300 6 19,00
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 4
Heat Sinks: 12 Double [24] 0 2,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Support, Sensors: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA, R: Sh+UA 12 ,00
Armor Factor: 215 pts Ferro-Fibrous 14 12,00
(Armor Crit Loc: 4 LA, 1 RA, 4 LT, 4 RT, 1 CT)
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 23 32
Center Torso (Rear): 10
L/R Side Torso: 16 22/22
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 12 22/22
L/R Leg: 16 30/30
Weapons & Equipment: Loc Heat Ammo Crits Mass
1 Rotary AC/5 RA 1 60 9 13,00
(Ammo Loc: 1 LT, 2 RT)
1 ER Medium Laser RA 5 1 1,00
1 ER PPC LA 15 3 7,00
1 ER Medium Laser LA 5 1 1,00
1 SRM 4 RT 3 25 2 3,00
(Ammo Loc: 1 LT)
1 SRM 4 LT 3 1 2,00
CASE Equipment: LT RT 2 1,00
4 Standard Jump Jets: 4 4,00
(Jump Jet Loc: 2 LT, 2 RT)
TOTALS: 37 78 75,00
Crits & Tons Left: 0 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 8.238.125 C-Bills
Battle Value: 1.712
Kel Morgan erhob sich
Sehr verehrte Anwesende!
Ich stelle ihnen nun einen Mech vor, der auf schlagkräftige Waffen setzt, dabei jedoch Panzerung und Geschwindigkeit, bzw. Beweglichkeit nicht außen vor lässt. Zudem ist er mit unter 7,5 Millionen Credits sehr günstig.
Hier ist nun der Modi MX-1!
70t schwer, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h. Nichts was aus dem Durchschnitt der Mechs dieser Gewichtsklasse herausfällt, aber es ist eben auch nicht unterdurchschnittlich, vor allem da der Mech auch sprungfähig ist.
Zusammen mit seiner Bewaffnung kann er wahrhaftig heftige Schläge austeilen.
Zu diesem sagenhaftig günstigem Preis von 7,44 Millionen ist im Modi ein Standardreaktor eingebaut, ebenso wie Standradpanzerung. Nur der interne Rahmen wurde mit leichtem Material gebaut.
Aber ich sprach vorhin von Waffen:
Im rechten Arm wäre ein Extremreichweitenlaser der schwersten Klasse, die auf dem Markt zu finden ist.
Unterstützend wirkt eine 6er Laffette mit Kurzstreckenraketen, deren 1t Munitionsvorrat mit CASE abgesichert ist, wie auch ein kleiner Laser am Kopf.
Doch die wahre Stärke zeigt sich in der rechten Schulter - dieses große Kaliber lässt nichts gutes für die gegner erahnen.
So ist es auch - dort wurde eine moderne Autokanone Kaliber 20 eingebaut, die in der Lage ist sowohl Vollmantelgeschosse als auch Schrapnell zu verschießen.
Diese LBX AK wird aus 3 Munitionslagern im linken Torso versorgt, die ebenfalls mit CASE abgesichert sind.
10 doppelte Wärmetauscher halten den Mech selbst bei einem Alphaschlag noch funktionstfähig, wenn Feuerdisziplin eingehalten wird, gibt es absolut keine Probleme.
Zu guter letzt noch ein paar Worte zum Aussehen des Mechs:
In seiner Standard Parade Lackierung ist der Mech in braun gehalten, mit Konturen, die ein Bärenfell nachahmen.
Die "Hände" des Mechs sind Bärentatzen nachempfunden, der Laser im rechten Arm schießt direkt aus der Handfläche.
Ebenso wurden am ganzen Mech Konturen und Details angebracht, die an einen Bären erinnern.
Grund dafür ist die Konzeption dieses Mechs - ebenso wie ein Bär ist der Mech vielleicht nicht der schnellste. Doch er kann agiler werden als vermutet und die (Feuer)Kraft lässt keine Wünsche offen.
Einen schönen Tag wünsche ich ihnen noch...
Type/Model: Modi XM-1
Tech: Inner Sphere / 3062
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 70 tons
Chassis: Endo Steel
Power Plant: 280 VOX Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 km/h
Jump Jets: 4 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 120 meters
Armor Type: Standard
Armament:
1 ER Large Laser
1 LB 20-X AC
1 SRM 6
1 ER Small Laser
Manufacturer: (Unknown)
Location: (Unknown)
Communications System: (Unknown)
Targeting & Tracking System: (Unknown)
--------------------------------------------------------
Type/Model: Modi XM-1
Mass: 70 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 107 pts Endo Steel 14 3,50
(Endo Steel Loc: 5 LA, 3 RA, 3 LT, 1 RT, 1 LL, 1 RL)
Engine: 280 6 16,00
Walking MP: 4
Running MP: 6
Jumping MP: 4
Heat Sinks: 10 Double [20] 0 ,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Actuators: L: Sh+UA+LA+H R: Sh+UA+LA+H 16 ,00
Armor Factor: 216 pts Standard 0 13,50
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 22 32
Center Torso (Rear): 11
L/R Side Torso: 15 22/22
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 11 22/22
L/R Leg: 15 30/30
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
1 ER Large Laser RA 12 2 5,00
1 LB 20-X AC RT 6 15 14 17,00
(Ammo Locations: 3 LT)
1 SRM 6 LT 4 15 3 4,00
(Ammo Locations: 1 LT)
1 ER Small Laser HD 2 1 ,50
CASE Equipment: LT 1 ,50
4 Standard Jump Jets: 4 4,00
(Jump Jet Loc: 2 CT, 1 LL, 1 RL)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 24 70 70,00
Crits & Tons Left: 8 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 7.441.099 C-Bills
Battle Value: 1.535
Cost per BV: 4.847,62
Weapon Value: 1.519 / 1.519 (Ratio = ,99 / ,99)
Damage Factors: SRDmg = 29; MRDmg = 13; LRDmg = 2
BattleForce2: MP: 4J, Armor/Structure: 5/5
Damage PB/M/L: 4/3/1, Overheat: 1
Class: MH; Point Value: 15
Ein nervös wirkende älterer Mann mit Hornbrille war als letzter dran. Neben ihm saß eine erstaunlich attraktive aber sehr jung aussehende Rothaarige im korrekt sitzenden Damenanzug mit einem sehr kurzen Rock und leicht geöffnetem Bluse. Sie bediente den Compblock mit den Bildern zu der Präsentation als der Mann aufstand und begann zu sprechen.
"Meine Damen und Herren", begann er mit einem langen Blick um den Tisch und mit leicht zitternder Stimme, "wir von Battle Arena Technologies, haben ein neues Konzept entwickelt, dass unserer Meinung nach Ihre Anforderungen mehr als erfüllen wird. Unser Entwurf basiert auf einer Reihe kleinerer Raketenwerfer gepaart mit mehreren Lasern. Das besondere daran ist die verteilte Anordnung der Waffen. Der Verlust eines Armes oder gar eines Seitentorsos stellt lediglich ein minimaler Verlust der Kampfkraft dar. Sämtliche Waffensysteme und Munitionslagerungen sind redundant vorhanden. Selbstverständlich ist alle Munition mit CASE geschützt." Der Mann begann langsam an Selbstvertrauen zu gewinnen; das Zittern in seiner Stimme hörte fast auf und er begann etwas schneller zu sprechen. Die Rothaarige guckte ihn geistesabwesend an als sie ihre Kaugummi kaute und den Knopf der Compblock bediente um das nächste Bild zu zeigen. "Des Weiteren, hat unser Entwurf Sprungdüsen und dreifach Myomer, was die Mobilität des Bloodbats erheblich steigert. Wir haben gängige aber sehr leistungsfähige Systeme überall eingebaut damit Feldreparaturen und Zuverlässigkeit so hoch sind wie mögli ..."
Die Vorsitzenden unterbrach ihn abrupt. "Das Ding kann unmöglich alle Waffen auf einmal abfeuern. Die Wärmetauschern fehlen. Da ist auch nicht mal eine schlagkräftige Waffe dabei - es ist unmöglich damit die gegnerisch Panzerung zu durchbrechen!"
Der Mann begann zu stottern, konnte kein Satz rauskriegen. Die Rothaarige stand auf. Ihre Kaugummi war verschwunden, eine dicke Brille war plötzlich auf ihre Nase, und irgendwie hatte sie es sogar geschafft ihre Bluse wieder zuzuknöpfen – alles in einer fließende Bewegung. Sie wirkte jetzt viel seriöser, aber immer noch sehr jung. Sie legte eine Hand auf der Schulter des Mannes, "Danke Henri, ich werde jetzt übernehmen." Sie drehte zu der Vorsitzenden um. "Der Bloodbat hat viele Waffen damit er auf jede Entfernung eine gute Auswahl hat. Die dreifach Myomer wirkt leider erst im gelben Wärmebereich, also sind die Vielzahl der Waffen – und die Auswahl – nötig um schnell und effektiv die nötige Wärme zu entwickeln. Ihre Einwand über das fehlen einer schlagkräftige Waffe kann ich auch zerstreuen. Studien haben ergeben, dass mehrere kleine Einschläge eine viel höhere Wahrscheinlichkeit haben eine Lücke in der gegnerische Panzerung zu finden." Plötzlich grinste sie, "Außerdem kann ein paar Tritte oder Fausthiebe bei eingeschaltetem dreifach Myomer durchaus sehr 'schlagkräftig' wirken." Die Bilder schalteten sich selber weiter als sie sprach.
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Bloodbat BBT-2D
Tech: Inner Sphere / 3067
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Standard design
Mass: 70 tons
Chassis: Crucis-II Delux Endo Steel
Power Plant: 280 VOX Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 [86,4] km/h
Jump Jets: 3 Leviathan Lifters Standard Jump Jets
Jump Capacity: 90 meters
Armor Type: Valiant Lamellor Standard
Armament:
5 Federated 5-Shot LRM 5s
4 Hovertec Quad SRM 4s
4 BlazeFire Longshot ER Medium Lasers
2 BlazeFire LongShot ER Small Lasers
Manufacturer: Battle Arena Technologies
Location: Solaris VII
Communications System: Tek BattleCom
Targeting & Tracking System: DLK Type Phased Array Sensors
--------------------------------------------------------
Type/Model: Bloodbat BBT-2D
Mass: 70 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 107 pts Endo Steel 14 3,50
(Endo Steel Loc: 4 LA, 4 RA, 3 LT, 3 RT)
Engine: 280 Fusion 6 16,00
Walking MP: 4 [5]
Running MP: 6 [8]
Jumping MP: 3
Heat Sinks: 10 Double [20] 0 ,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Triple Strength Myomer: 6 ,00
Actuators: L: Sh+UA+LA+H R: Sh+UA+LA+H 16 ,00
Armor Factor: 216 pts Standard 0 13,50
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 22 33
Center Torso (Rear): 10
L/R Side Torso: 15 22/22
L/R Side Torso (Rear): 8/8
L/R Arm: 11 22/22
L/R Leg: 15 30/30
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
2 LRM 5s RA 4 48 4 6,00
(Ammo Locations: 1 LT, 1 RT)
2 LRM 5s LA 4 2 4,00
2 SRM 4s RT 6 50 4 6,00
(Ammo Locations: 1 LT, 1 RT)
2 ER Medium Lasers RT 10 2 2,00
1 ER Small Laser RT 2 1 ,50
2 SRM 4s LT 6 2 4,00
2 ER Medium Lasers LT 10 2 2,00
1 ER Small Laser CT 2 1 ,50
1 LRM 5 HD 2 1 2,00
CASE Equipment: LT RT 2 1,00
3 Standard Jump Jets: 3 3,00
(Jump Jet Loc: 1 CT, 1 LL, 1 RL)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 46 75 70,00
Crits & Tons Left: 3 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 8.801.524 C-Bills
Battle Value: 1.459
Cost per BV: 6.032,57
Weapon Value: 1.811 / 1.811 (Ratio = 1,24 / 1,24)
Damage Factors: SRDmg = 22; MRDmg = 13; LRDmg = 7
BattleForce2: MP: 4, Armor/Structure: 5/5
Damage PB/M/L: 3/3/1, Overheat: 4
Class: MH; Point Value: 15
Specials: if
3 noch recht junge, gehetzt und übernächtig wirkende, sowie sichtlich um Seriösität bemühte Männer erschienen in letzter Minute im Raum.
"Wir repräsentatieren das für diese Ausschreibung neugebildete Team VIII/15 von VEST." begann der Anführer des Trios - der in seinem etwas älteren und leicht zerknitterten Geschäftsanzug in dieser Runde etwas deplaziert wirkte - während seine beiden Begleiter hastig aber mit wenigen, effizienten Handgriffen den mitgebrachten Holoprojektor aufstellten.
"Ich hoffe, wir sind noch nicht zu spät erschienen? Nein? Sehr gut.
Dann möchte ich Ihnen kurz unseren Entwurf - den Schlagmann Modell BAT-21 - vorstellen, dessen Parameter ja eigentlich schon für sich sprechen.
Die Hauptbewaffnung des 75t schweren Mechs besteht in einer schweren Autokanone, die, zusammen mit der hier in den VS in letzter Zeit entwickelten Spezialmunition, gut geeignet ist, in einem großen Entfernungsbereich und für unterschiedlichste Aufgaben eingesetzt zu werden.
Unterstützt wird diese Waffe durch 4 LSR5, die auf weite Entfernung ein oder mehrere Ziele weichklopfen und dann durch das Legen von Minenfeldern den Anmarsch der Feinde in günstige Bahnen lenken kann.
Falls der - Ihren Vorgaben entsprechend - verschwenderisch große Munitionsvorrat doch einmal zur Neige gehen sollte, wurde als Reservewaffe noch ein mittelschwerer ER-Laser vorgesehen.
Um eine größere Geschwindigkeit und den entscheidenden Gnadenstoß im Nahkampf versetzen zu können, ist der Schlagmann mit 3x-Myomeren ergänzt durch ein Schwert ausgestattet."
Dieser Satz wurde mit der Bemerkung "Its cool man!" unterstützt durch ein prahlerisches Grinsen eines der beiden Begleiter kommentiert, was wiederum ein entnervtes Kopfschüttlen und Augenrollen des dritten, zurückhaltenderen Teammitgliedes auslöste.
Ohne sich durch die Bemerkung unterbrechen zu lassen, führ der Anführer des Trios in seinem Vortrag fort: "Die Kosten wurden durch die Verwendung eines Standard-Reaktors niedrig gehalten. Um eine ausreichende Tonnage für die erforderliche Ausrüstung zu erzielen, wurde EndoStahl verwendet und nur etwas mehr als 3/4 der maximal möglichen Panzerung verbaut. Als Ausgleich des geringeren Panzerungsschützes ist dieser auf den Torso konzentiert und wird durch eine CASE unterstützt.
Aufgrund der Bewaffnung mit Raketen und AK ist der Mech auch bei intensiver Nutzung seiner Sprungdüsen unempfindlich gegenüber einer Überhitzung.
Um trotzdem die 3xMyomere einsetzen zu können, ermöglicht ein Regler zur feinstufigen Abschaltung von Wärmetauschern die genaue Dosierung der für den Betrieb der 3xMyomere erforderlichen Betriebstemperatur.
Die ganze Konstruktion ist zwar nicht omnifähig aber so modular konzipiert, daß ein Umbau in alternative Varianten durch geschickte Techs innerhalb kurzer Zeit auch in Feldreparaturstützpunkten erreicht werden kann."
Mit den Worten: "Wir von VEST sind stolz darauf, jedweden Anforderungen unserer Kunden gerecht werden zu können!" beendete der junge Mann seinen Vortrag und setzte sich unter den erstaunten Blicken seiner Zuhörer auf einen freien Stuhl zu seinen beiden Begleitern...
BattleMech Technical Readout
Type/Model: Schlagmann (Batter) Bat-21
Tech: Inner Sphere / 3067
Config: Biped BattleMech
Rules: Level 2, Custom design
Mass: 75 tons
Chassis: Defiance 450 Endo Steel
Power Plant: 300 VOX Fusion
Walking Speed: 43,2 km/h
Maximum Speed: 64,8 [86,4] km/h
Jump Jets: 3 HildCo Model 12 Standard Jump Jets
Jump Capacity: 90 meters
Armor Type: Durallex Heavy with CASE Standard
Armament:
1 Luxor D-Series Autocannon/10
4 Coventry Five-Tube LRM 5s
1 Defiance Model XII ER Medium Laser
Manufacturer: VEST
Location: Solaris VII
Communications System: Dalban Micronics
Targeting & Tracking System: O/P 2500
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==Variants:==
Bat-22:
Ersetzt die AC10 durch eine RAC5, einen mittelschweren ER-Laser und
zusätzliche Panzerung.
Bat-23:
Für Nah-/Stadtkämpfe werden die LSR5 durch KSR4 ersetzt.
Sowohl bei Bat-21 als auch Bat-22 anwendbar.
--------------------------------------------------------
Type/Model: Schlagmann (Batter) Bat-21
Mass: 75 tons
Equipment: Crits Mass
Int. Struct.: 114 pts Endo Steel 14 4,00
(Endo Steel Loc: 3 LA, 1 RA, 7 LT, 1 CT, 1 LL, 1 RL)
Engine: 300 Fusion 6 19,00
Walking MP: 4 [5]
Running MP: 6 [8]
Jumping MP: 3
Heat Sinks: 10 Double [20] 0 ,00
Gyro: 4 3,00
Cockpit, Life Supt., Sensors: 5 3,00
Triple Strength Myomer: 6 ,00
Actuators: L: Sh+UA+LA+H R: Sh+UA+LA+H 16 ,00
Armor Factor: 184 pts Standard 0 11,50
Internal Armor
Structure Value
Head: 3 9
Center Torso: 23 30
Center Torso (Rear): 9
L/R Side Torso: 16 25/25
L/R Side Torso (Rear): 6/6
L/R Arm: 12 16/16
L/R Leg: 16 21/21
Weapons and Equipment Loc Heat Ammo Crits Mass
--------------------------------------------------------
1 Autocannon/10 RA 3 30 10 15,00
(Ammo Locations: 3 RT)
2 LRM 5s RT 4 72 5 7,00
(Ammo Locations: 3 RT)
2 LRM 5s LT 4 2 4,00
1 ER Medium Laser HD 5 1 1,00
CASE Equipment: RT 1 ,50
1 Sword LH 5 4,00
3 Standard Jump Jets: 3 3,00
(Jump Jet Loc: 1 CT, 1 LL, 1 RL)
--------------------------------------------------------
TOTALS: 16 78 75,00
Crits & Tons Left: 0 ,00
Calculated Factors:
Total Cost: 8.951.250 C-Bills
Battle Value: 1.523
Cost per BV: 5.877,38
Weapon Value: 1.806 / 1.806 (Ratio = 1,19 / 1,19)
Damage Factors: SRDmg = 17; MRDmg = 16; LRDmg = 6
BattleForce2: MP: 4, Armor/Structure: 5/6
Damage PB/M/L: 5/3/1, Overheat: 0
Class: MH; Point Value: 15
Specials: if
Danke für die Teilnahme! Bitte ändert nichts mehr an euren Entwürfen, die Auswertung folgt.
Der Monitor sprang an und die Daten, die er mühsam über die letzen Monate über Agenten und illoyale Mitarbeiter von Firmen aller Häuser eingekauft hatte, warteten nur auf seinen Zugriff. Viele Menschen würden ihn nicht verstehen, würden ihm mangelnde Loyalität und Intrigantentum vorwerfen. Ihm hingegen ging es nur um Geld. Er war kein Patriot. Er sah dies nicht als Nachteil, sondern als Möglichkeit reich zu werden. Reich und mächtig. Und Industriespionage zahlte sich halt aus, wirklich aus. In der Vergangenheit hatte er kleinere Sachen besorgt, Blaupausen verschoben, Dinge geschmuggelt. Seine Kontakte und Möglickeiten waren mittlerweile gewachsen. Er war mehr als nur schwierig gewesen, in allen Häusern zu arbeiten. Aber er hatte es geschafft.
Monatelang hatte er vorsichtig sein Netz ausgelegt, bezahlte Helfer angeheuert und Daten über neue Mechmodelle aus allen Häusern gesammelt. Gefallen von korrupten Geheimdienstlern eingefordert. Bestochen, auch wenn er es eher Investitionen nannte. Nun wollte er doppelt kassieren. Oder noch besser exponentiell. Den Mitbewerbern und den Geheimdiensten Daten über die Modelle verkaufen. Aus anderen Häusern. Gerade Modelle mit hoher Munitionsabhängigkeit waren bei den Firmen gesucht, versprachen sie doch am ehesten langfristige Gewinne- daher hatte er sich auf solche Modelle konzentriert. Der Profit könnte wahrlich gigantisch sein. Bei den Geheimdiensten musste er vorsichtiger sein. Es war ein sehr, sehr gefährliches Spiel. Aber er hatte das Spiel mit Mittelmännern, die eben bei Bedarf verschwanden, wie die Bauern oder gar die Dame beim Schach zu wahrer Meisterschaft gebracht. Und wenn es in der inneren Sphäre eine Konstante gab, waren es die konstanten Konflikte. Sein Profit war sicher, wie schwer das Spiel auch werden würde- und Gedanken daran, dass er letztlich scheitern konnte, hatte er nicht.
Doch all diese Betrachtungen halfen ihm gerade nicht weiter.Denn zunächst einmal musste er seine Hausaufgaben machen. Die Modelle analysieren, ihre Schwächen untersuchen und herausfinden, wo er weiter bohren sollte. Er öffnete eine Packung dampfender Donuts, die er sich gerade im Supermarkt um die Ecke besorgt hatte und goss sich etwas Kaffee in einen Pappbecher ein. Wo würde es sich wirklich lohnen, die Blaupausen zu stehlen? Alle Details zu kennen, zu wissen, wie etwas produziert wurde. Es würde ein gefährliches Spiel werden.
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Ares-Hagelschlag
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Er klickte auf das Symbol für den ersten Mech. Der Agend mit dem Decknamen Ares hatte ihm diese Aufzeichnung einer Besprechung geliefert. DAs Modell Hagelschlag. Zunächst fielen ihm die Kerndaten auf. Mit 65t war er ein Leichtgewicht in seinem Datensatz. Die Maximalgeschwindigkeit betrug 86 kmh, erreicht durch einen leichten Reaktor. Nett, auch wenn es nicht leicht sein würde, diese Blaupausen zu bekommen, da dieser Reaktortyp noch sehr selten war und vermutlich bestens gesichert. Aber dafür ist der mögliche Gewinn um so höher. Fasziniert lies er einige Analysen laufen. Dieser Kollege besteht fast nur aus Hightech. Aber er war schön austariert. Eine ER-PPK. Langstreckenrakten mit einer vielleicht etwas knappen Munitionsversorgung- besonders für Spezialmunition. Dafür waren die Reserven mit CASE geschützt, was mit dem Light-Engine gut harmonierte. Ausserdem konnten die LRM im Nahkampf übergangslos durch M-Laser ersetzt werden, ohne dass der Hagelschlag heiss läuft. Die Panzerung war, bedingt durch das leichte Baugewicht, geringer als bei anderen schweren Mechs, wodurch er nicht ganz so zäh war, wie es der Light-Engine ermöglichen würde. Goodies wie ECM waren ebenfalls nicht zu erblicken. Dafür waren die Waffen schön verteilt, so dass ein verkrüppelnder Glückstreffer selten sein würde. Aber er wirkte solide und robust. Preislich wäre die Produktion vom Hagelschlag sicherlich teuer, rund 12 Mio C-bills. Eine Standartgefechtsbewertung von 1400 war angemessen und eher niedrig fuer all diese Hightech. Eine sehr gelungene Konstruktion, insbesonders, wenn man viel Feuerkraft mit geringen Gewicht sucht.
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Keiran-Hermodr
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Auch der nächste Mech war offenbar vom lyranischen leichten Reaktor beseelt. Keiran hatte ihm Daten für den Hermodr aus Smith's Waffenschmiede geschafft. Er überlegte, welche Modelle er in diese Schmiede einordnen konnte, aber spontan fiel ihm nichts ein. Der vorliegenden Hermodr war etwas langsamer, hat dafür aber ein paar Pfund mehr auf den Rippen als der Hagelschlag und ausserdem Sprungdüsen. Die Bewaffnung war mit 2 AC'5ern und einer SRM 6er sehr munitionslastig und zusammen mit 4 Pulse Laser sieht man ein deutliches Gewicht auf dem Nahkampf, da er auf Reichweite leider nur eine geringe Feuerkraft aufweist. Im Nahkampf ist er jedenfalls ein echter Brecher, und kann die entstehende Hitze ausserdem gut verkraften. Er fragte sich kurz, ob es da weise ist, an der Panzerung, die nicht maximal ist, zu sparen, wo doch der Schwerpunkt auf der gefährlichen kurzen Reichweite liegt? Auch hier fanden sich keine zusätzlichen Defensivsysteme. Deutlich besser gefielen ihm da die grossen und geschützten Munitionsreserven. Sehr schön, damit lies sich Geld verdienen! Mit fast 13 Mio war er ein bischen teurer als sein Vorgänger und nach Stadardgefechtsbewertung ein ähnliches wichtiges Ziel.
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Coldstone Rancor
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Das nächsten Datenblatt kam von Coldstone aus New Avalan. Der Rancor. Er scrollte nach unten und warf einen Blick auf die technischen Daten, die bereits im Dossier des Agenten analysiert werden. 70t mit durchschnittlicher Geschwindigkeit und mit Sprungdüsen. Ausserdem die Möglichkeit, durch 3fachmyomere die Geschwindigkeit zu erhöhen. Als Bewaffnung finden sich eine AC10 und ein ER Large Laser auf Reichweite und einige mittlere Laser zur Ergänzung in Nahkampf, die ihn ausserdem auf Hitze bringen, um die Myomere zu nutzen. Er erinnerte sich an einige Videos die er zur AC-10 gesehen hatte. Die kann ziemliche Löcher machen!
Leider wird der Pilot zur optimalen Nutzung der Maschine schnell in den Nahkampf gehen müssen, da die Wärmetauscher auf Reichweite kaum gefordert werden. Leider ist eine Hand modelliert, so dass das Konzept keine volldrehbaren Arme erlaubt. Andererseits kann er so die 3fachmonymere mit den Armen im Nahkampf nicht ganz optimal einsetzen. Vielleicht eine etwas ungünstige Kombination.
Defensiv kann der Mech hingegen wahrlich glänzen. Ein Standartreaktor, verteilte Waffensysteme, ECM und massive Panzerung liessen kaum Wünsche offen. Vorbildlich! Die Munition ist geschützt. Auch der geschätzte Verkaufspreis war mit etwa 9 Mio niedrig. Die Gefechtsbewertung lies jedoch übles befürchten. Die meisten Zielcomputer schlagen vor, die stärksten gegnerischen Ziele bevorzugt zu bearbieten. Und für einen 70t war diese- sicherlich nicht immer faire- Bewertung sehr nachteilig.
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Ashur Maulesel
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Etwas müde griff er zum dampfenden Kaffee im Plastikbecher neben sich und tunkte ein Donat ein. Eine Unsitte, das war richtig. Als er den Namen des nächsten Kandidaten las, musste er ersteinmal schlucken. Wer zum Geier nennt einen Mech Maulesel? Sicherlich waren Maulesel eine gute Züchtung, aber sollte ein Mech nicht gefährlicher klingen. Aber gut, vielleicht gaben die Daten etwas her, was der Name nicht versprach. Ashur Industries war sicherlich eine gute Adresse und es war nicht billig gewesen, sich dort hinen zu bestechen. 70t mit einem Standartreaktor. Die Geschwindigkeit ist mir max. 54 kmh wirklich nur bescheiden zu nennen, da würden auch die 3 Sprungdüsen nicht viel helfen. Aber der Focus der Maschine war deutlich der Fernkampf, wo er mit 2 leichten Gauss Geschützen aufwarten konnte. 3t Munition sollten ausreichen und CASE war bei Gauss bekanntlich nicht nötig. Die Panzerung war maximal, was bei der Auslegung auf Reichweite vielleicht nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Aber sicher ist sicher. Für den Nahkampf gab es eine Sekundärbewaffnung aus mittleren Lasern und als zusätzlichen Schutz ein ECM. Die Bewaffnung würde die Wärmetauscher jedenfalls nicht fordern. Er spielte mit seinen Fingern an den Lippen. Sah doch gut aus oder? Der Preis in C-Bills war niedrig, nur die Standartgefechtsbewertung wiedrum war sehr hoch. Insgesamt eine schöne Maschine, bei der er lediglich einen echten Nachteil sah: sie war eing wenig langsam. Falls man aber Gefechte auf sehr offenen Gebieten sucht, sollte er durch seine 2 Light Gauss eine sehr interessante Kontruktion darstellen.
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Dirty Harry Binturong
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Er goss sich etwas Kaffe nach und rief das nächte Dokument auf seinen Rechner. Es dauerte ein bischen, da sein Agent wirklich sehr gründlich gearbeitet hatte. Ein langer Text inklusive einer gründlichen Analyse. Da hatte jemand viel Zeit investiert. Lobenswert.
Diesmal also ein 75t mit durchschnittlicher Beweglichkeit und als Extra noch Sprungdüsen. Die Bewaffnung war wirklich beeindruckend. Eine schöne Variation von umsatzsteigender, die in ihren Einsatzmöglichketen beschreiben wird, und energiebasierter Bewaffnung. Es gibt sehr viele verschiedenen Optionen, diese ergänzenden Waffensysteme zu koppeln. Hier würde ein Pilot jedoch ein wenig Feuerdisziplin bewahren müssen.
Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen oder anzumerken. Ein sehr schöner Mech, bei dem an alles gedacht wurde: verteilte Systeme, CASE für die Munition, 360° Arme, eine fast maximale Panzerung und sogar ein ECM System. Ein wirklich eleganter und gelungender Entwurf, da kann man an nichts meckern. Auch der Preis mit etwas über 8 Mio ist sehr gut. Auch hier war die Standartgefechtsbewertung recht hoch.
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Total Desaster Messerfell
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Der Messerfell. Auf diesen Entwurf hatte er sich beonders gefreut, und er erwartet einiges von ihm. Immerhin hatte er viel, sogar sehr viel gutes Geld daführ bezahlt, dass seine Agenten ihm die Daten von den Drachen besorgt haben, was nicht leicht war.
Wie Agent Dirty Harry, hatte auch Total Desaster ihm Daten eines fast schon überschweren Mechs übergeben. 75t mit durchschnittlicher Beweglichkeit. Die Bewaffnung war auf profitträchtige Raketen ausgelegt, wobei jede Reichweite mit einem System vertreten war. Die Munition hierfür machte ihm jedoch ein wenig sorgen, da sie- völlig entgegen üblichen Geflogenheiten- eher zu üppig geraten war. Rund 25 Salven für jedes System bei Standartbestückung war wirklich reichlich und er fragte sich, ob der Mech da nicht viel totes Gewicht mitführen würde. Spezialmunition war natürlich schwerer, da könnte es sich wieder lohnen- aber die Systeme waren mit Artemis gekoppelt. Vielleicht nicht ganz optimal, aber sicherlich für ausgedenkte Kampagnen ohne Möglichkeit aufzustocken gut. Der Large Pulse Laser war zwar das einzige munitionsunabhängige System sein, aber wenn dieser Mech alle seine Rakten verschossen hat, sollte das Gefecht auch vorrüber sein. Seine Hauptfeuerkraft kann der Mech leider nur auf mittlere und nahe Entfernung entfachen, wohingegen er mit der LRM nur ein System für grosse Reichweiten hat.
An Defensivsystemen gab es den Schutz, den ein Mech dieser Klasse haben sollte. Die Panzerung war nahezu maximal und die Muntion CASE-geschützt. Weitere Defensivsysteme gab' es nicht, aber das sollte auch ausreichen. Der Preis wie auch die Standardgefechtsbewertung waren sehr niedrig. Sehr gut.
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Prof Animal
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Auch der naechste Mech nutzte das Maximum dessen, was in der schweren Klasse moeglich war. Die Beweglichkeit war ordentlich, insbesondere die Sprungduesen sind ein Bonus fuer den Animal.
Die Offensivkapazitaeten waren gut, auch wenn die Reichweite der meisten Waffen beschraenkt ist. Dafuer sorgt der Targeting Computer fuer eine hohe Zielgenauigkeit und zusammen mit der AK10 und Spezialmunition, oder auch dem Pulse Laser lassen sich so sicherlich ein paar gemeine Ideen realisieren! Das sollte sich sicherlich verkaufen lassen! Sehr schoen!
Dann musste er schmunzeln und sich an eine lange Diskussion mit einem Tech erinnern und auch bei der blossen Erinnerung daran musste er immer noch schmunzeln. Woher kommt eigentlich das extrem hohe Gewicht eines TC letzlich? Das Ding sollte doch leicht sein, Elektronik kann doch nicht so schwer sein, auch wenn sie vor Hitze extra bewahrt werden muss.
Aber zurueck zum Entwurf: ein moegliches Problem ist die Ueberhitzung des Mechs, so dass ein Pilot ein bischen aufpassen muss, welche Waffensysteme er koppelt.
Die Defensivkapazitaeten hinterlassen ebenfalls ein gemischtes Bild. Auf der einen Seite sind massive Panzerung und sowohl ECM wie auch Anti-Missile Raketen zu nennen, auf der anderen Seite ist ein XL-Motor immer eine Schwachstelle und auch CASE fehlt (was jedoch mit XL-Motoren wohl nicht sinnvoll waere).
Preislich wird es jedenfalls schwierig, diesen Mech auch zu verkaufen, da er ein wirklich teurer Entwurf ist- was letzlich und hauptsaechlich vom technisch aufwaendigen Motor kommt. Die Gefechtsbewertung hingegen war hoch, aber vertetbar.
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Merten Smokewalker
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Er klickte auf das naechste File mit dem Namen Smokewalker und offenbar war es fuer den Agenten nicht leicht gewesen, die Daten von New Avalon zu schmuggeln. Die Verschluesselung hatte jedenfalls ihre Spuren am Begleittext hinterlassen, denn viele Zeichen der Begleitdatei waren verdreht oder fehlten schlicht vollstaendig.
Wie viele der anderen Firmen war auch hier ein 75t Chasis mit durchschnittlicher Geschwindigkeit von 64kmh sowie Sprungduesen gewaehlt worden.
Die Bewaffnung war ein schoener Mix aus munitionsbasierter und Energiewaffen, der ueber alle Reichweiten fuer eine gute Feuerkraft sorgen kann. Interessant war auch die Tatsache, dass die Ingenieure offenbar fuer die Rotations-AK einige Verbesserungen durchgefuehrt haben, die es die einzelnde Geschosse auf eine Zielzone konzentriert. Ausserdem sollte ein Munitionsmix der KSR-Raketen moeglich sein, was ebenfalls interessante Moeglichkeiten eroeffnet. Hoffentlich ergeben sich damit in der Praxis keine Probleme. Die Waermetauscher erschienen bei Feuerdiszipling ausreichend, auch wenn es unklug ist, alle Waffen zugleich im Nahkampf zu zuenden.
An Defensivoptionen waere zunaechster der Standartreaktor mit ordentlicher, wenn auch nicht maximaler Panzerung, zu erwaehnen. Die Munition war CASE geschuetzt. Sehr gut, wenn auch weitere Defensivsysteme fehlten.
Zusaetzlich waren einige Dateien angehaengt, die Kontruktionsdetails verrieten. Die Designer hatten an vielen Details wieder der optimalen Bauhoehe oder komplette drehbaren Armen gefeilt. Solcher Entusiasmus in der Entwicklungsabteilung erfreute doch sehr.
Preislich lag der Mech sehr gut und es gaebe mit Sicherheit Firmen, die ihn gewinnbringend in groesseren Mengen verauessern koennen. Die Gefechtsbewertung war sehr hoch, was bei Sprungduesen und den massiven Waffensystemen nicht weiter ueberraschte.
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Ronin Modi
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Er wandte seinen Blick vom Monitor ab. Langsam wurde es spaet, doch seine Arbeit war noch lange nicht beendete. Er besorgte sich einen neuen Pappbecher mit Kafee. Er nahm einen tiefen Schluck und oeffnete die naechste Datei von Agent Ronin.
Schlagartig wurde er wach. Ein Design von Kel Morgan? Konnte das sein, oder war es nur eine Aehnlichkeit im Namen? Sein Interesse war geweckt. Er legte sich die technischen Daten neben die Praesentation des Mechs vor dem Vorstand. Leider war die Kamera auf ein Bild des Mechs gerichtet und man konnte den Sprecher nicht erkennen. Schade.
Er fasste sich, nahm einen weiteren Schluck vom Kaffee und ging auf die Daten ein. 70t mit durschnittlicher Geschwindigkeit und wiederum Sprungduesen. Scheint diese Tage wirklich beliebt zu sein.
Die Bewaffnung des Mechs war interessant. Es war eine Art Vollstrecker, der auf lange Reichweite ein wenig schwach war, jedoch im Nahkampf verheerend. Eine LBX20! Hui, das erste massiv schwere Kalliber, was er heute gesehen hatte. Dieser Mech waere im Stadtkampf ein absolutes Monster!
Defensiv war er ebenfalls gut aufgestellt. Ein Standartreaktor, massive Panzerung, die nur unwesentlich schwaecher war, als die eines 75t Mechs und CASE stellten ihn auch in der Defensiv- und Nehmerkategorie gut auf. Schoen war auch die Plazierung der Munition und Waffensysteme, die selbst bei Munitionsexplosion im linken Torso immer noch den schweren Laser im rechten Arm und den leichten Laser im Kopf bereit hielten und die Sprunduesensystme intakt blieben. Die LBX wuerde in diesem Fall zwar ueber keine Muni mehr verfuegen muesste aber auch nicht ersetzt werden. Gut gemacht.
Auch preislich war der Mech mit 7.5 Mio guenstig zu haben und die Gefechtsbewertung lag im Schnitt.
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JS Bloodbat
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Der naechste Schluck Kaffee, die naechste Datei. Er musste grinsen, als er die Videodatei der Praesentation des Mechs Mechs oeffnette. Offenbar wurde der Mech mit der guten alten Variante "Sex sells" dargeboten- was auf Solaris mit Sicherheit eine gute Idee darstellte.
Aber zu den Fakten. Die Beweglichkeit des Mechs war interessant. Durchschnittlich, aber mit 3fach Monymeren steigerbar. Dageben war an den Sprungduesen gespart worden und sie waren schwaecher ausgelegt, als maximal moeglich.
Die Offensivkapazitaeten waren ebenfalls ein interessantes Konzept. Statt auf ein schweres Waffensystem wurde auf viele kleine Waffen gebaut, die in Kombination eine beachtliche Feuerkraft ermoeglichen. Auch hier waren die Waermetauscher auf weite Entfernung kaum gefordet, waehrend man den Mech auf mittlere und nahe Entfernung leicht ueberhitzten koennte. Er fragte sich, ob statt der Kurzstreckenrakteten evtl. ein paar LRM sinnvoller gewesen waeren, da die ER M-Laser bereits die Waermetauscher im Nahkampf massiv belasten wuerden. Der Pilot wuerde auch hier Feuerdisziplin wahren muessen, konnte aber dafuer je nach Gefechtsverlauf die effektivsten Waffen einsetzen.
Defensiv war auch dieser Mech mit massiver Panzerung und CASE versehen. Weitere Goodies fehlten, was jedoch kein Nachteil sein muss.
Preislich wie auch vom der Gefechtsbewertung her lag dieser Mech im eher unteren Bereich.
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SoS Schlagmann
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Die Tasse war schon wieder leer, aber dafuer lag auch die letzte Datei vor ihm. Er ueberlegt einen Moment und entschied sich dagegen, noch einmal seinen Magen mit der schwarzen Bruehe zu belasten.
Agent SoS, Schlagmann. Die Videodatei zur Praesentation lies ihn grinsen, da die drei jungen Herren wirklich noch viel Erfahrung brauchen. Aber so war sie halt, die Jugend. Das wuerde sich ebenso wie der allgegenwertige Konflikt wohl niemals aendern.
Er zuckte mit den Schultern und wandt sich den technischen Daten des Schlagmanns zu. Wiederum ein 75 Tonner mit durschnittlicher Beweglichkeit, etwas schwachen Sprungduesen und 3fach Monomeren. So weit so gut.
Offensiv war er deutlich auf den Nahkampf ausglegt. Die LRM sollten jedoch einen Feind auf weite Entfernung zumindest beschaeftigen koennen. Die AK10 und ein Laser kam dann auf mittlere Entfernung hinzu und im Nahkampf noch ein Schwert. Nett, allerdings muesste der Pilot wirklich mit den Waermetauschern spielen, um ausreichend Hitze fuer die 3fach Monymere aufzubauen und das Schwert wirklich nutzen zu koennen.
Etwas bedenklich koennte bei der Auslegung auf Nahkampf allerdings die ein wenig duenne Panzerung werden. Zwar war sie nicht wirklich schwach, aber doch deutlich unter den Moeglichkeiten eines 75t Mechs. Zwar war ein Standartreaktor vorhanden und die Munition CASE-geschuetzt aber es blieb ein wenig schales Gefuehl, was die Verluste dieses Mechs anging.
Preislich hielt sich der Mech zurueck und auch die Befechtsbewertung wuerde ihn nicht unbedingt zu einem Hauptziel machen- ausser der Feind weiss um die duenne Panzerung.
Genug fuer diese Nacht. Am naechsten Morgen wuerde er seinen ersten Eindruck verarbeiten und detalierte Analysen der Mechmodelle in eine Tabelle eingeben. Danach wuerde er sich entscheiden muessen, bei welchen Modell er intensive Spionage betreiben sollte. Denn wirklich schwar schein keines zu sein und er ging davon aus, dass die Firmen ihre Entwicklungen in der Zwischenzeit vorangetrieben haetten.
Nach einiger Zeit hatter er folgende Statistik erarbeitet, nach der er weitere Spionage betreiben wollte:
1) Ares, Dirty Harry
3) Coldstone, Ronin, js
6) Merten, total_desaster
8) Ashur
9) Prof
10) SoS
11) Keiran
Das Feld war nach seiner Statistik sehr eng und nahezu alle Mechs, die sich in der oberen Haelfte plaziert haben, lagen sehr dichtauf. Letzlichen waren es Nuancen, die den Ausschlag gaben und wenn der Kaffee oder ein Donut bei der Bewertung des einen oder anderen Mechs nicht so schwer im Magen gelegen haette, haette die Reihenfolge auch anders sein koennen.
Dennoch musste er nun eine Endscheidung treffen, wo er seine Nachforschungen vertiefen sollte. Wollte er Agent Ares oder Dirty umfassende Mittel zusprechen, um letztlich alles ueber die Mechs in Erfahrung zu bringen.
Der Hagelschlag war eine wunderbare Maschine, die fuer 65t eine erstaunliche Schlagkraft aufweist. Der Binturong hingegen war mit 75t eher Standart, aber der Agent weisst eine gewaltige Motivation auf und hat einen umfassenden Text zur weiteren Erlaeuterung des Mechs beigelegt. Da der Binturong jedoch ein wenig munutionslastiger war, wuerde er sich vermutlich besser an eine Firma verkaufen lassen und einen hoeheren Profit abwerfen. Daher wuerde er dem Agenten Dirty Harry priorisieren und ihm einen Bonus ueberweisen.
Glueckwunsch an Dirty Harry!
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