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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : The new Military Order of the Abbey District


Clive
27.01.2006, 16:54
Ich hab hier mal was anderes erfunden:

Und zwar geht es hierbei um einen Christlichen Orden der es sich zur Aufgabe gemacht hat christliche Werte zu verteidigen. Und zwar durch Gebet und Evangelisation. Weil sie das nun schon seit dreihundert Jahren versucht haben und das ganze nicht viel brachte (Sie sind noch nicht mal auf ganz Maxwell bekannt wo ihr Kloster, erbaut in Anlehnung an die gotischen Kirchen Terras, nun schon seit Jahrhunderten steht. Zudem sind bis dato Piratenüberfälle in dem District bald an der Tagesordnung, desweiteren kann man anwesende Piraten von der Durchschnittsbevölkerung kaum unterscheiden. Obwohl oder gerade weil der Planet kaum industrialisiert ist herrscht in den meisten Landstrichen Chaos. Besitz ist ein dehnbarer Begriff, Schusswaffen normales Verhandlungsmittel.) beschlossen die Brüder nun, dass Waffen zur Verteidigung ihrer Werte durchaus legitim sind.

Gesagt getan.
Ein Bruder macht eine Ausbildung zum Tech an einer renomierten Akademie, dieser brachte dann seinen Brüdern wiederum bei was er wusste. Zudem fingen die Brüder an, alles zu sammeln was mit Militärtechnik zu tun hat. In den letzten zwanzig Jahren kam da ein beachtliche Sammlung zusammen.

Diese Sammlung bringt der Bruderschaft die erste Beachtung ein. Viele große Firmen und Einheiten wenden sich an sie wenn sie eine Anleitung brauchten.

Selber studierten sie freilich diese Sammlung alter Anleitungen und Bücher über Kriegskunst und dergleichen.

Ihr erlerntes testeten sie am ersten Mech den sie auftreiben konnten.
Es handelte sich um einen schrottreifen Dragon der im Laufe von fünf Jahren wieder komplett restauriert werden konnte. Er wurde auch etwas umkonfiguriert. Seine jetztige Konfiguration erinnert an die eines Grand Dragons. Die Bruderschaft beschloss aber ihre Mechs nicht bei ihren alten Namen zu nennen sondern ihnen die Namen der Großmeister des Johanniterordens zu geben! Der Johanniterorden ist ihr großes Vorbild

Der Mech "Gerard Tenc I." war geboren.
"Der Erste" bezeichnet die Version, um spätere Umbauten kenntlich zu machen.

Durch Einnahmen beim Verleih der Anleitungen aus ihrer Bibliothek konnten sie sich bald einen zweiten Mech leisten. Einen übel zugerichteten Ostsol der die Konfiguration eines Ostrocs erhielt.

Sein Name: "Raymond du Puy du Provence I."

Der Orden unterteilte sich fortan in drei Gruppen von Brüdern.
1. Waffenbrüder: Diese widmeten sich einer Militärischen Ausbildung. In erster Linie als Mechpiloten. Derzeit 6 an der Zahl.
2. Zellenmönche: Zuständichkeit für Geistlichkeit, Support und Studium. 14 Mönche!
3. Brudermönche: Techs und Handwerker im allgemeinen, 24 an der Zahl.

Um an die Öffentlichkeit zu kommen und natürlich die laufenden Kosten zu decken meldeten sie sich beim Söldnernetzwerk wo sie für nicht Politisch und Wirtschaftlich motivierte Einsätze ab sofort bereit stehen.


Stärke (Stand 1. Februar 3032)
2 Mechs:

Gerard Tenc I., BV 1053
gesteuert von Großmeister Brian Williams, genannt "Brother John", 3/4 Wert.
Owen Williams ist kein Mönch sondern Söldnerveteran der dem Kloster beitrat und an der derzeitigen Entwicklung nicht gerade unbeteiligt ist!
Mönchdasein an sich war einfach doch nichts für ihn.

Raymond du Puy du Provence I., BV 951
gesteuert von Marvin Kline, genannt "Brother Paul", 5/6 Wert.
Erster der im Kloster ausgebildeten Waffenbruder

Brigaden haben Namen von Kreuzfahrerburgen. Die erste Brigade heißt "Krak des Chevaliers"


Ränge und Struktur
Regiment, geführt von Großmeister,
besteht aus drei Battalionen, geführt von Champions,
besteht aus drei Brigaden, geführt von Priorn, XOs sind Vikare,
besteht aus 2 Schwadronen, geführt von Rittern
besteht aus 7 Mechs, geführt von Waffenbrüdern.

Für weitere Fragen stehe ich gerne bereit!
Für enventuelle Bewerbungen ebenfalls.

Clive
30.01.2006, 15:02
Gemeldet wurde der Orden nun auf dem Söldnerplaneten Astrokazy als:

The new Military Order of the Abbey District: "ad tuendam libertatem"

Des weiteren wurde eine Unterstützungseinheit, bestehend aus Panzern gemeldet. Diese befindet sich noch im Ausbau wird aber gelistet als:

Katharsis´ Sons: Fighting with the Back on the wall

Diese Truppe wird Lanzenweise an Schwadrone gegliedert. Diese Vorsichtsmaßnahme rührt daher dass die Einheit aus Schwerverbrecher bestehen wird die im Orden Asyl suchten. Aber noch ist sie wie gesagt im Aufbau.

Vor und Nachteile für Kunden liegen auf der Hand.
Nachteil vorneweg. Der Orden wird keine Missionen durchführen deren vordergründiger Aspekt politisch oder wirtschaftlich sein sollten. Missionen die z. B. nicht darunter fallen sind Einsätze gegen Piraten und Banditen; ggfs. gegen Rebellen; Rettungsmissionen; Zivilistenschutz; usw.
Vorteil: Der Orden ist recht billig zu engagieren da keine Techs und Mechwarriors unterhalten werden müssen. Auch der Support wird komplett vom Kloster übernommen. Finanziert wird dies alles über Schenkungen und Spenden, Datenverleih aus den Archiven und Handel mit Bergegut. Was von den Brüdern gemacht werden kann wird auch von ihnen unentgeltlich übernommen.

Im folgenden habe ich vor diverse Kampfrekords (in Form kleiner Kurzgeschichten, Anmerk. Redaktion. Sofern niemand was dagegen hat.) und die weitere Entwicklung der Einheit hier zu posten. (Zu euer aller Belustigung, Anmerk. Redaktion)

Der Chronist, Brother Benedict,
des new Military Orders of the Abbey District
"ad tuendam libertatem"

Bei Fragen wenden sich sich bitte an mich!
Im übrigen bitte ich zu beachten, dass oben diverse Änderungen durchgeführt wurden!

Clive
31.01.2006, 09:11
Heute am 4. Februar 3032 macht der Orden sich zu seiner ersten Mission auf.
Und zwar haben die Brüder heute vor einen Rebellenhort auszuheben der schon seit langer Zeit Anwohner in der Nachbarschaft des Klosters tyrannisiert.
Es handelt sich bei diesen Rebellen um eine Streitkraft bestehend aus vier Panzern und diversen Infanteristen. Die Brüder haben den Auftrag die Truppe durch Vernichtung der Panzer zum aufgeben zu bewegen um hohe Opferzahlen zu vermeiden:

"ad tuendam libertatem"

Der erste Gefechtsbericht wird bald geliefert werden.

Grüße

Brother Benedict
Chronist

(Könntet ihr wenigstens per PN ne kurze Info geben ob das überhaupt jemand interessiert? Nur wegen der Motivation. Ruhig auch was ihr davon haltet. Grüße Clive)

Ironheart
01.02.2006, 16:57
Hi Clive,

1.) Ich würde dir empfehlen deine Kurzgeschichten in dem dafür vorgesehenen Bereich zu posten. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gelesen werden höher.

2.) Zusätzlich dazu solltest du einen Kommentar-Thread aufmachen, in dem die Leser ihren Input posten können. Sonst wird deine Geschichte immer durch Kommentare und Diskussionen auseinander gerissen.

3.) Diesen Thread hier, indem ich gerade reinschreibe solltest du dann nur für allgemeine Informationen nutzen, um deine Einheit grundsätzlich zu berschreiben.

Und jetzt endlich mein inhaltlicher Kommentar :D

Die Grundidee finde ich gut, sowhl die Anlehnung an die Johanniter als auch die Tatsache, dass dein Orden nicht gleich so megalomässig aufgebaut ist (was ja dann gleich unglaubwürdig werden würde)
Auch die Idee die Geschichten in Form einer Tagebuch-artigen Chronik aufzubauen hat was für sich. Da bin ich schon mal gespannt.
Zum Einheitsaufbau kann ich nicht viel sagen, da ich mich mit sowas nicht auskenne...
Und über deinen Schreibstil kann ich natürlich noch nicht viel sagen, dafür ist es noch etwas zu rüh ;)

Clive
02.02.2006, 09:31
Die erste Mission war ein voller Erfolg.
Eine Feuertaufe die man sich besser nicht ausmalen kann.
Taktik und Einsatz gingen hundertprozentig auf.

Verluste gab es nur an Platten. Davon allerdings gleich 60 an einem Mech der nur 144 Platten rundherum hat. Raymond de Puys du Provence I. hatte zwei Locations offen bekam aber trotz des hartem SRM Beschusses keine schweren Schäden ab.

Beim Gegner sieht es "schlimmer" aus. Was nicht nur gutes hat, wenn man von Bergung leben sollte. Alle Panzer sind zerstört. Zu bergen gibt es "nur":
8t an Panzerung, 3 PPC (dürften die Schulden vollends tilgen), 1 LSR10 Lafette mit 8 Schuß und 3 SRM2 Lafetten mit staatlichen 44 Schuß...

Die Abschüsse wurden gerecht unter den Waffenbrüdern verteilt.
Brother Johns LRM zerstörte 2 Tanks
Brother Paul obsiegte zweimal mit Tritten

Alles in allem handelt es sich hierbei um einen sehr gelungenen Einstand einer sehr zu empfehlenden Einheit

Der Chronist, Brother Benedict,
des new Military Orders of the Abbey District
"ad tuendam libertatem"

Gefechtsbeschreibung in Kürze im Kurzgeschichtenforum
(Könnte diesen Thread wieder jemand zurückverschieben. Ich werde mich in Zukunft auch hier nur über die Einheit auslassen. Die Gefechtschronik samt Diskussionsforum kommt in den Kurzgeschichten-Thread. Oder macht das dann keinen Sinn?)

Clive
07.02.2006, 12:09
Mit einem annehmbaren finanziellen Polster von 457k C-Bills wagt sich die Bruderschaft nun an ihren zweiten Einsatz. Leider fällt die Planung diesmal etwas kürzer aus. Uns gingen Berichte zu dass Piraten ein Ansammlung von Gehöften überfallen wollen. Diesen Piraten wurden unsere tapferen Waffenbrüder, heute am 11. Februar 3032, in ihren gepanzerten Monstern bereits entgegengeschickt.
Die Streitkraft der Buccaniérs besteht wohl aus 3 Panzern und einem Mech.
Das wird wohl nun die eigentliche Feuertaufe werden

Uns bleibt zu hoffen dass sie rechtzeitig eintreffen mögen.

"ad tuendam libertatem"

Der Chronist, Brother Benedict,
des new Military Orders of the Abbey District

Clive
14.02.2006, 10:47
An dieser Stelle möchte ich kurz etwas zu den beiden vorhandenen Waffenbrüdern einige nähere Erläuterungen geben.

1.
Brother John

Großmeister des Ordens.

Sein Charisma machte es möglich, obwohl seine äußere Erscheinung nicht gerade eine Wonne war. Er maß beinahe 1,80 und wog ca. 80 kg. Also eher von durchschnittlicher Gestalt. Er war nicht gerade durchtrainiert aber fit und trug seine dunkelblonden Haare als Mittelscheitel mit einem lichten Vollbart (zu mehr kam es trotz seinen 34 Jahren und aller Pflege nicht). Zu all dem kommt noch eine recht auffällige Narbe. Das einzige an ihm was wirklich aussergewöhnlich war. Sie maß ganze 20 cm und reichte vom linken Mundwinkel über das linke Auge ganz bis zum Haaransatz.
Auf die Frage woher die kommt bekam noch nie einer auch nur ein Wort als Anwort. Seine Reaktion auf die Frage war Schweigen, ein starrer Blick und der Strich über das mundnahe Ende der Narbe mit der rechten Hand.

Nachdem er in diversen Armeen der Inneren Sphäre wegen seiner Ritterlichkeit und vor allem wegen seiner Dickköpfigkeit immer wieder aneckte, landete Brian Williams in einer Söldnereinheit deren Namen ihm noch keiner entlocken konnte. Dort muss ihm ein so einschneidendes Erlebnis wiederfahren sein, dass er beschloss ins Kloster zu gehen.

So kam er zu uns.
Allerdings war das "Tatenlose" Zusehen nichts für ihn. Sein Traum war es als rechtschaffener Soldat für Ordnung in der Inneren Sphäre zu sorgen. Schon bald fing er an Brüder um sich zu scharen die seine Ideen teilten. Mit flammenden Reden überzeugte er auch die Brüder denen die abenteuerlichen Geschichten seiner Gefechte nicht allein gereicht hatten.
Brian Williams sorgte dafür dass alle Brüder Feuer und Flamme waren in die Geschehnisse zur Not mit Waffengewalt einzugreifen. Mit Worten, das wussten sie aus langer Erfahrung, war in diesen Zeiten leider nichts zu erreichen...
Seine Erfahrung machte ihn zum Hauptverantwortlichen was ihm auch den Titel Grossmeister einbrachte. Als Grundlage dieser Kampfeinheit dientem ihm Unterlagen aus dem Mittelalter Terras, speziell über den Orden der Johanniter. Erst ist somit ranghöchster Kämpfer. Chef des Klosters bleibt wie bisher ein Prior.

Den zweiten Kämpfer nannte man Bruder Paul.

Er war Vollwaise und Straßenkind. Seinen wirklichen Namen weiß niemand. Auch sein Alter nicht. Er feierte am ersten Februar seinen imaginären 18. Geburtstag. Was sicher ist ist die Farbe seiner Haare: Schwarz. Bartwuchs: Fehlanzeige. Er war von großer schlacksiger Gestalt und machte immer einen nervösen und unsicheren Eindruck. Wahrscheinlich rührt das von seiner unglaublichen Wachsamkeit, Beobachtungsfähigkeit und seiner schnellen Reaktion. Jedenfalls bewegen sich die von ihm gesteuerten Mechs wie er selbst. Unrund und fast stolpernd.

Ein dritter befindet sich gerade in Ausbildung.
Brother Jeremy, ursrpünglicher Name Corey Norton.
Aber zu ihm später mehr.

"ad tuendam libertatem"

Der Chronist, Brother Benedict,
des new Military Orders of the Abbey District

Clive
21.02.2006, 10:32
Mein Chronik scheint ja auf großen Andrang zu stoßen. *Ironie*
Aber das macht garnichts. Ein Chronik ist keine Prosa sondern Zeitzeugnis.

Zur Klärung möchte ich an dieser Stelle etwas zur Taktik des Ordens sagen.
Die Organisation erinnert der Kampfeinheit erinnert ja nun stark an Kavallerieeinheiten Terras im zweiten Jahrtausend.
Deren Vorgehen wurde auch teilweise übernommen. So werden die Brüder versuchen ihre Gegner zu überrennen oder wenigstens immer in Bewegung zu bleiben. Desweiteren werden sie Versuchen durch Umgehung oder gar Umklammerung den Gegner einzuschüchtern.
Ganz allgemein aber ist die Hauptstrategie die Verwirrung des Gegners durch Finten und Täuschung.
Dies erklärt auch die bewusst gewählten aber gewöhnungsbedürftigen Mechnamen und Einheitsstrukturen. Die Einheit soll für Gegner im Feld eben nicht auf den ersten Blick einzuordnen sein. Bis der Gegner sich klar ist was auf ihn zu kommt soll das meiste schon vorbei sein. Wenn möglich zu unseren Gunsten.

Mit freundlichen Grüßen

Der Chronist, Brother Benedict,
des new Military Orders of the Abbey District

Burncrow
15.04.2006, 12:11
Nachteil vorneweg. Der Orden wird keine Missionen durchführen deren vordergründiger Aspekt politisch oder wirtschaftlich sein sollten. Missionen die z. B. nicht darunter fallen sind Einsätze gegen Piraten und Banditen; ggfs. gegen Rebellen; Rettungsmissionen; Zivilistenschutz; usw.
Man kann das so handhaben, allerdings lassen 'christliche' Werte durchaus auch anderes zu.
Immerhin konnte man die 'christlichen Werte' auch weit genug biegen um die Kreuzzüge zu rechtfertigen.
Verfügen die Brüder eigentlich über die Genehmigung des für sie zuständigen Bischofs oder Kardinals?

Vorteil: Der Orden ist recht billig zu engagieren da keine Techs und Mechwarriors unterhalten werden müssen. Auch der Support wird komplett vom Kloster übernommen. Finanziert wird dies alles über Schenkungen und Spenden, Datenverleih aus den Archiven und Handel mit Bergegut. Was von den Brüdern gemacht werden kann wird auch von ihnen unentgeltlich übernommen.

Eher untypisch. Eigentlich hat die Kirche immer sehr gut ihren Vorteil zu nutzen gewußt, deswegen ist auch nicht ersichtig warum sie den kompletten Support selber bezahlen, wenn sie den auch noch kassieren können, zumal bei solventen Kunden.
Das würde dann auch die Kasse freimachen für 'humanitäre Einsätze', d.h. 54 Waisenkinder vor Piraten retten obwohl niemand zahlt.


Ach ja:
Was sind den für den Orden christliche Werte?

Clive
08.08.2006, 09:50
Kommentar vom Autor:

Es geht hier um einen Orden irgendwo am Rande der Galaxie, nicht um die Katholische Kirche an sich. Davon abgesehen wag ich zu bezweifeln dass sich diese in den nächsten 1000 Jahren nicht auch ändern wird.
Der Orden ist eigentlich eine Sekte und somit eigenverantwortlich orientiert an chirstlichen Werten des neuen Testamentes. Also allen voran: Liebe deinen nächsten wie dich selbst. Natürlich ist das wie auch beschrieben dann doch seltsam dass die zwischen nächsten und nächsten unterscheiden. Aber es ist eine meiner Fantasie unterstellten Geschichte ;) und die darf das. Zudem gab es schon schlimmere Verfehlungen wie von Burncrow erwähnt aber wenig Verfehlungen die harmloser wären. Wenn ich da nur an den Verhütungsverbot heutiger Tage in der katholischen Kirche denke...
Ich werde das vorerst wie geplant handhaben. Wobei die Kosten wie im Söldnerhandbuch beschrieben verrechnet werden. Und wie die Story weitergeht weiß noch keiner, kann gut sein dass sie sich noch bereichern oder gar zu nem Kreuzzug aufrufen. ;)

Kommentar Ende