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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kritik zu "Deep Periphery"


Thorsten Kerensky
08.04.2004, 17:58
Nachdem jetzt schon Leute angefangen haben, das Thema an sich zu bewerten, bitte ich dann jetzt auch mal um wirkliche Kritik, weil eine tolle Summe an tollen Daumen bringt mir überhaupt nichts, wenn ich mich verbessern will, also fühlt euch frei, hier zu posten....

Merten
23.04.2004, 15:39
Sp hier mal die von mir versprochene Kritik.

Also flüssig geschrieben und auch ansprechend, wobei eine kleine Einleitung zu Zeit und Ort den Einstieg erleichtert hätte.

Ansonsten gefällt es mir ganz gut, schlüssig nicht zu glatt und rund.

Kommt noch mehr?

Thorsten Kerensky
23.04.2004, 16:12
jaaa...ich hab schon 5 seiten word, aber ich komm zur zeit nimmer so recht zum schreiben ... aber mehr kommt früher oder später sicher

Sitai
23.04.2004, 17:19
ich schließe mich Merten an, eine Einleitung wäre passend.

dann sinkt Deine Heldin auf ein ziemlich tiefes Neveau als sie die Piraten den Bürgern überlässt, Schweine hin oder her nicht alle Piraten sind schlechte Menschen. Ich ( wohlgemerkt meine Einstellung zu der Mechkriegerin) hätte Sie dafür sorgen lassen das die Piraten zwar bestraft aber nicht abgeschlachtet werden( was eigentlich auch nicht feststeht kommt aber so rüber).


Ansonsten muss ich sagen es gibt da ein paar Autoren die bereits BT-Bücher geschrieben haben........ ich würde sie zu dir in die Schule schicken, ohne Witz du hast in der Story mehr unterhaltungswert untergebracht wie manche in einem ganzen Buch

und noch was wann kommt denn mehr *fingertrappel-wart*

Thorsten Kerensky
23.04.2004, 17:55
Naja, sie ist eben genau das nicht: eine Heldin.
Sie ist Waise und zwar seit einem Piratenüberfall, sehr hoch ist ihre Meinung von denen nicht, daher ... naja, sie war halt sauer, wegen der Sache mit der Kleinen. Wenn ich heute abend nicht ins Kino gehe, schreibe ich vielleicht weiter ... :D